Beiträge von Nassi

    Für unbedarfte ist n Ca(Mix) natürlich ne andere Hausnummer als Labbi. Leider sind ja viele Labbi-Mixe aus Spanien eher Ca de Bestiar Mixe.

    Mein Spanier ist auch entweder Labbi oder Ca de Bestiar Mix. Mixe sind beide auf jeden Fall. Für einen echten Ca sind sie zu klein. Ich tendiere aber bei meinem tatsächlich zu einem Labbi-Mix aus Spanien. Er hat so Null Charakterzüge von nem Ca, sieht aber aus wie einer in klein.

    @snoopyinaachen da hast du einen sehr pragmatisches Exemplar erwischt :cuinlove:


    Kein FORL.

    Die oberste Schicht splittert, die Wurzeln sehen gut aus.
    Toll wenn man eine WhatsApp-TÄ hat! Bin ja so froh.

    Die Küche riecht halt bisschen jetzt :lol: muss mir da was einfallen lassen, das nicht immer alles nach nassem Futter riecht! Dann ist das kein Problem. Ich denke halt nur nicht immer dran.

    Ich habe jetzt schon ein wenig Angst ihm beim Zergeln Zähne zu zerlegen :muede: das macht er so gern!

    Mangel in der Welpenzeit? Ohje, das war dann ich :verzweifelt:

    Also Calciumjodat ist nur zur Deckung des Jod Bedarf. An das Calcium ist noch Jod gebunden das auch noch was wiegt, es sind also keine 6mg Calcium sondern weniger, ist aber eh so wenig das du das vernachlässigen kannst.
    Ja, bei 1,3% Calcium bekommt er bei einer Futtermenge von 200g 2,6g Calcium.

    Hier kannst du den Nährstoffbedarf deines Hundes errechnen:
    Bedarfswerte nach NRC - Umrechnunungstabelle

    Da kommt ein täglicher Calciumbedarf von 1,2g heraus, dein Hund ist also bestens mit Calcium versorgt. Meiner Meinung liegen die Probleme nicht an der Calciumversorgung. Und ich würde auch das Calcium/Phosphor Verhätnis des Futters nicht mit Eierschalenmehl kaputt machen (Hat in der Regel ein Kalzium-/Phosphorverhältnis von ca. 40:1). Das Knochenmehl von Grau hat ein Calcium/Phosphor Verhältnis von 1,4 das wäre besser geeignet, auch wenn ich nicht glaube das es am Calcium liegt.

    Super, vielen Dank fürs aufdröseln!


    Entweder euer Hund hat CORL, bei der Katze eine häufige Erkrakung bekannt unter dem Namen FORL.

    Das werde ich mit der TA mal durchsprechen.


    Vielleicht hat euer Hund auch einfach eine genetische Veranlagung zu schlechten Zähnen oder das Futter im Welpen Alter war ungünstig oder es ist eine Spätfolge von einem Medikapent oder er hat sich die Zähne an Geweihen kaputt gekaut, die führen gern zu Längsrissen im Zahn... Wahrscheinlich wird man das nie so genau erhausfinden. Uns (wir haben ja das gleiche Problem) hat die Tierärztin gesagt, das Kind (bzw. der Hund) ist schon in den Brunnen gefallen, damit müssen wir leben. Gibt halt nur noch weiches Futter. Wenn er ausschlißelich dieses Futter bekommt hat er vielleicht einen Mangel an irgendwas was dem Futter fehlt oder wo er einen besonderen Bedarf hat, ich würde das Futter wenn es machbar ist ab und zu mal wechseln...bin aber eh ein Freund der Abwechslung.

    Er hat zwar ein Geweih aber eher selten drauf rumgenagt.
    Ich hatte irgendwie gehofft wir könnten irgendwas tun :verzweifelt:

    Eurem Hund geht es genauso?
    Zergelt ihr noch mit ihm? Darf er Sachen tragen? Kann er weiter Trockenfutter fressen oder muss ich es nun einweichen?

    Danke für deine Antowrt!

    So, ich mache nun doch mal ein Thread auf.

    Schon allein weil meine TÄ nun fast täglich mit mir schreibt und es daher scheinbar eben kein so einfaches Thema ist. Vielleicht hilft es auch irgendwann jemandem mit ähnlichem Problem.

    Zur Vorgeschichte:
    Herr Hund 10,5 Jahre alt, ein Mischling(eventuell Labrador) aus Spanien(in Spanien gezeugt, in D geworfen), 22kg, immer Probleme mit Zahnstein(wir putzen regelmäßig).
    Hund kam aus Hundepension und hatte 4 abgebrochene Zähne. Schmerzmedis und OP-Termin.
    Es mussten 2 Zähne gezogen werden. Das dauerte 1,5h weil die Zähne quasi explodiert sind. TÄ sagte: "Das habe ich noch nie bei einem Hund erlebt! Der hat Zähne wie eine Katze!"
    Das größte Stück war ca 1,5 x 1cm groß und das bei dem großen Backenzahn. Die Zähne sind weggesplittert unter den Geräten.
    Ich muss damit rechnen, dass ihm weitere Zähne splittern und brechen :verzweifelt:

    Ich habe nun eine Fluoridpaste bekommen um die Zähne zu stärken und sollte mal nach dem Kalzium schauen.

    Er bekommt fast ausschließlich Trockenfutter von Vetconcept Strauß + Kartoffel(klick).

    Nun zu den Fragen:

    Dort steht es sind pro 1kg 30mg Calciumjodat enthalten. Das wären pro 200g Futter 6mg. Kann man das so umrechnen?
    Ist Calciumjodat gleichzusetzen mit Calcium?
    Außerdem steht dort 1,3% Calcium, sind 13g auf 1kg Futter, auf 200g Futter 2,6g Calcium?
    20kg Hund braucht ca. 2-3g Calcium, richtig?
    Dann sollte das Futter ja ausreichen?
    Hat Phosphat und Magnesium damit was zu tun? Wieviel braucht da der Hund?

    Ich habe zusätzlich nun Eierschalenmehl bestellt. Kann es schaden das zusätzlich zu geben?
    Wenn nein, wieviel gebe ich davon?

    Ist ein Calciumwert im Blutbild ausreichend um sich einen Überblick zu verschaffen?
    Kann das Calcium überhaupt was mit den Zähnen zu tun haben?

    Und wer hat Ideen, was ich für die Zähne machen kann oder woran das liegt?

    Und zu guter Letzt, wie kann ich die "Qualität" der Zähne bzw. den Behandlungserfolg prüfen?

    Wir sind alle ein bisschen ratlos. :( :

    Wir haben nicht zusammen den Hund angeschafft. Ich habe ihn mitgebracht. Er will und wollte nie Hunde.

    Es gab nie eine Diskussion um den Hund der da ist, aber es war genauso klar das keiner mehr kommt, weder dazu noch danach. Das versuche ich nun seit Jahren zu erweichen... :pfeif: vielleicht gibt's ja doch einen Nachfolger

    Ich drücke dir die Daumen für mehr Erfolg!

    Naja, wir leben zusammen, sind verheiratet. Er hat Mitspracherecht, ob es mir passt oder nicht.

    Und er weiß genau, dass er bleibt sollte er als "Pflegi" hier einziehen. Ihm ist klar das ich ihn nicht wieder hergeben kann.

    Natürlich könnte ich ihm den auch einfach vorsetzen, aber das wäre nicht fair. Zumal es im Grunde gerade auch wirklich nicht geht, die Umstände passen ja nicht mal. :(