Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    danke der Nachfrage...
    Ronja geht es einigermaßen. Die Anfälle werden zwar häufiger, aber nicht länger und sie hat keine Angst mehr. Allerdings wirkt sie ab und an total neben sich und orientierungslos nach den Anfällen.

    Sie möchte spielen und toben, auch wenn es mir weh tut sie ab und an umfallen zu sehen, so gebe ich ihren Wünschen nach, denn sie scheint sich nicht daran zu stören. Daran versuche ich mir ein Beispiel zu nehmen. Ihre Bewegungen beim Spielen sind tollpatschiger und da sie nicht wirklich alt aussieht könnte man fast meinen sie sei ein Welpe, der seine Beine noch nicht so wirklich koordinieren kann. Alles läuft langsamer ab und ich könnte sie locker einholen wenn sie fangen spielen möchte. Ihre Augen funkeln dann wieder und sprühen vor Lebensfreude. Das ist es was ich versuche zu sehen und nicht das ab und an hinfallen und wegrutschen.

    Heute hab ich das erste Mal einen Spaziergang mit allen dreien gemacht. Sie lief eine halbe Stunde und das fand ich toll.
    Sie hat auch keine Gleichgewichtsstörungen mehr und kommt wieder besser hoch aus dem Liegen. Einzig wenn sie die Hinterbeine über Kreuz hat beim Liegen, benötigt sie Hilfe indem ich sie auseindermache und richtig hinstelle.

    Wie lange das noch geht kann mir keiner sagen, denn es wird zwar schlimmer aber ist noch lange nicht so, dass ich sage sie hat keine Freude mehr, oder sie hat Schmerzen.
    Mein Tierarzt machte mich nur darauf aufmerksam, dass es auch sehr schnell gehen könne wenn der Tumor (davon ist er mittlerweile überzeugt) platzt.

    Die Dosis haben wir abends von 25 Gramm Lumina auf 40 Gramm erhöht und tagsüber bei 25 gelassen. Sie scheint damit ganz gut klar zu kommen.

    Das ist meine Maus übrigens. Das Foto ist 5 Tage alt.
    Jetzt wisst ihr wenigstens von wem ich die ganze Zeit spreche.


    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich sehe das auch so, dass man nicht wegen jedem kleineren Schaden die Versicherung zur Kasse bittet.
    Ich selbst bin Versicherungsfachfrau und habe eine eigene Agentur.

    Bisher habe ich es nur einmal erlebt dass die Versicherung kündigen wollte. Allerdings wurde ich da um meine Meinung gebeten und konnte die Versicherung für die Kunden, dann aber mit Selbstbeteiligung erhalten. In dem Fall handelte es sich um eine Rechtschutzversicherung. In den letzten 8 Jahren waren 18 Schäden... Das sagt dann schon alles, oder?

    Ich selbst habe mit der Schadensabwicklung nichts zu tun, nehme sie zwar auf und leite sie weiter, aber beurteilen kann ich sie nicht.

    Bei Deinem Fall würde ich sagen, dass der Schaden nicht komplett, sondern wenn dann nur zu 50% übernommen wird, da beide Hunde unangeleint waren und ihr beide hättet aufpassen müssen.
    Klingt blöd, aber so könnte ich mir die Entscheidung vorstellen.
    Hoffe aber, dass es anders kommt wenn ihr es wirklich über die Haftpflicht regeln wollt.
    Ich hab da schon die tollsten Dinger erlebt und mich auch oft vertan. Also von daher ist das nur mein Empfinden zu der Sache.

    Jede Gesellschaft sieht es anders mit den Kündigungen nach einem Schadensfall.
    Und wenn man wirklich eine Kündigung bekommt, dann kann es schwer werden eine neue Versicherung zu finden, da man die Schäden bei der Antragsaufnahme angeben muss und sich die Versicherer untereinander austauschen.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass es Deiner Hündin bald besser geht.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    für mich sieht es aus, als könne er ein paar mehr Muskeln an der Hinterhand gut gebrauchen.
    Die werden sich aber bestimmt wieder aufbauen wenn er mehr raus kommt.

    Es ist auf einem Foto auch sehr schwierig zu beurteilen und vielleicht täusche ich mich auch.

    Daher auch die Frage wie oft er raus kam und wie lange?

    Liebe Grüße

    Steffi

    PS: mich hat die Hoden-Op von Filou ca 450,00 Euro gekostet, da es sehr schwierig war den Hoden zu finden weil er sehr klein war und an der Niere festgewachsen.

    Hallo,

    das ist ein ganz ein Hübscher der Bub.
    Kannst Du vielleicht ein Foto einstellen wo man ihn im Stehen sieht?
    So könnte man seine Körpermasse besser einschätzen.

    Zu Deinen Fragen:
    ich würde den Hoden auf jeden Fall rausnehmen lassen. Allerdings würde ich ihm ein Eingewöhnungszeit gönnen. Ob der Hoden jetzt gleich oder erst in 8 oder 12 Wochen raus kommt, macht meiner Meinung nach keinen großen Unterschied.
    Die Kosten dafür sind aber auch nicht ganz ohne.

    Das Jaulen würde ich komplett ignorieren.
    Er soll damit keinen Erfolg mehr haben und wird es auch lassen wenn es bei euch nicht zieht. Das kann aber dauern und an die Nerven gehen. Ihr braucht viel Geduld.

    Wenn man das Jaulen toll findet, dann kann man es auch unter ein Kommando stellen, also ein Stark-Jaulen-Kommando und ein Aufhören-Jaulen-Kommando.

    Bei mir würde er nur noch Hundefutter bekommen. Frisst er es ist gut und wenn nicht, dann würde er hungern.
    Ein gesunder Hund verhungert vor keinem Napf.

    Da wären wir dann aber auch schon bei meinem "gesunder Hund"...
    Ich würde den Knaben sofort einem Tierarzt vorstellen, denn vielleicht ist er auch nicht wirklich gesund wenn er so dünn ist wie Du schreibst (daher die Bitte um ein Standfoto).

    Wann wurde er das letzte Mal entwurmt?
    Warum wird er abgegeben?
    Wieviel Auslauf hatte er?

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich bin selbständig und nehme daher einen Teil meiner Hunde mit ins Büro.
    Filou mein spanischer Freund zieht es vor daheim zu bleiben. Wenn ich meine Bürotasche in die Hand nehme, dann verschwindet er in seinem Korb.

    Ronja und Murphy gehen mit.
    Bei mir im Büro müssen sie auf ihren Plätzen bleiben. Bespaßt wird da niemand, es ist Ruhe angesagt da ich auch Kundenverkehr habe.

    Wenn wir unterwegs sind, dann ist genügend Zeit zum Toben.

    Ach ja, Ronja ist ein BC und auch sie hat gelernt dass im Büro Ruhe herrscht.
    Sie kennt es als Welpe nicht anders.

    Murphy die kleine amerikanische Ulknudel musste das auch lernen, obwohl es ihm ja so schwer viel....
    Mittlerweile hat sich alles eingespielt.

    In meiner Mittagspause ist übrigens sofort und als erstes Filou angesagt.
    Heißt:
    ich komme mit den beiden heim und geh mit Murphy und Filou erstmal eine große (1,5 bis 2 Stunden) Runde laufen, danach wird noch schnell was gegessen und los geht es wieder. Früher ging Ronja noch mit, aber leider geht das seit ein paar Wochen nicht mehr weil sei sehr krank ist. :sad2:

    Sie begleitet mich dann wieder nachmittags auf Kundentermine und wir laufen irgendwo gemütlich "nach alter Hundedamenmanier" ein Stückchen.
    Sie ist eh ein Autohund und am liebsten dabei.

    Liebe Grüße

    Steffi

    PS deren Arbeitstag dann aber auch oft bis in den Abend hinein geht weil ja die Hunde auch ihr Recht fordern.

    Hallo,

    ich kann Dir nur von meiner Katze berichten.
    Luzi wurde kastriert und ich bekam sie drei Stunden nach der OP wieder mit nach hause.
    Sie war auch munter und fit, man merkte ihr gar nichts groß an.

    Abends lag sie neben mir, was auch nicht ungewöhnlich ist. Als sie aufstehen wollte, torkelte sie und legte sich wieder hin. Man konnte sehen wie sie von Minute zu Minute schwächer und benommener wurde.
    Wenn ich das kurze torkeln nicht gesehen hätte, dann wäre es mir gar nicht wirklich aufgefallen.

    Innerhalb von 10 Minuten waren wir beim Notarzt, Luzie war kaum noch ansprechbar.
    Dort bekam sie Infussionen und man konnte sehen wie es ihr sofort besser ging.

    Die Nottierärztin sagte mir, dass es ein Narkoseschock gewesen wäre. Das käme bei empfindlichen Tieren ab und an vor und sei lebensgefährlich.
    Hier könne man aber keinem einen Vorwurf machen, denn nach Rücksprache mit der kastrierenden Tierärztin (hier bei uns in der Nähe)konnte auch nichts Ungewöhnliches festgestellt werden.

    Sie wurde dieses Jahr im Mai nochmals operiert, da sie eine große Talgdrüse an der Lippe hatte und diese ziemlich gewachsen ist.
    Diese Narkose (diesmal bei meinem Tierarzt der aber damals in Urlaub war) hat sie hervorragend vertragen. Klar sagte ich ihm was vorgefallen war und dass ich mir Sorgen mache, aber er beruhigte mich und meinte er wüsste bescheid und es würde alles gut gehen.

    Er nahm ein anderes Narkosemittel und wie gesagt hat meine Luzie das sehr gut überstanden.

    Liebe Grüße

    Steffi