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Beiträge von pelau

    ich staune nur, wie lange ihr mit 15 kg auskommt. Mein Setter "Jonny" ist zwar nicht rappeldürr aber sehr schlank und frisst 15 kg Trockenfutter als Grundnahrung in 4 Wochen; das Trockenfutter allein rührt er allerdings nicht an, es muss ihm mit kleineren Portionen Dosenfutter oder Kostproben von unserem Essen (Bockwurst, Käsebrot...) als Zugabe schmackhaft gemacht werden. Gruß g.a.

    Mein Setter frisst sehr gern das Dosenfutter für Katzen, gemerkt habe ich dies, als ich den Kater meiner Nachbarn in deren Urlaub gefüttert habe. Mir sagte aber jemand, dass Katzenfutter für Hunde schädlich sei u. auf der Dose steht auch "alleiniges Katzenfutter". Ist also der Doseninhalt für Jonny wirklich schädlich, obwohl er ihn so gerne frisst und wenn ja warum.(Das es auch Fleichdosen für Hunde gibt, weiss ich )
    Gruß Jonnys Herrchen

    an Nadine: Danke für die schnelle Antwort, ich werde wohl morgen zum TA gehen und mir zu Begiin des Wartens ein Beruhigungsmittel geben lassen. Das Hochhalten der Pfote macht er wohl auch, weil ich ihn wegen seiner Pfote bedauert habe, beim kleinen Spaziergang läßt er es dann sein, humpelt aber ganz eindeutig. Er sucht aber in starkem Maße zu Hause meine Nähe, legt sich also immer neben meinen Schreibtisch, ein Zeichen , dass es ihm nicht so gut geht und er Hilfe sucht.
    Grüße Gu.

    mein Irish Setterrüde, 4 1/2 jahre alt und sehr lauffreudig, hat seit einigen Tagen Problem mit seiner linken Vorderpfote:. Er hält sie hoch , humpelt beim Laufen und will seinen morgendlichen Spaziergang mit dem fahrrad nicht mitmachen. Am Ballen ist nichts, auch am Lauf nichts zu entdecken. Er macht auch sonst einen maladen Eindruck und kommt nicht vor Mittag aus seinem Korb. Wenn er mittags dann doch rauswill, geht es zeitweise mit dem Laufen. Hinterher ist er allerdings ziemlich fertig auch bei einer kleinen Tour von 10 min. (am Wochennde läuft er sonst 30 km). Das Problem ist: eine Untersuchung beim TA ist ganz schwierig, er hat wohl Angst und wird äusserst aggressiv, bei der letzten Impfe hat er dreimal den Maulverschluss abgestreift. Ich muss also vorher selbst alle relevanten Untersuchungen u. Beobachtungen machen, um sie dann dem TA mitteilen zu können. Ich tippe auf :!: Borrelliose :!: , zumal ich wöchentlich im Durchschitt 2-6 Zecken trotz Vorbeugung mit exspot entfernen muss, die Borrelliose könnte er sich ja auch schon früher eingefangen haben als er nur ein einfaches Flohhalsband und noch mehr zecken hatte (da er bei drei Touren am Tag mindestens einmal voll ins Wasser geht, wird die Wirkung der Antizeckenmittel wahrscheinlich gemindert). Kann der TA durch eine Blutuntersuchung eine chronische Borrelliose eindeutig feststellen ? Auf was sollte ich noch achten um es dem TA mitteilen zu können ? Er ist im Übrigen ein sehr gutartiger und freundlicher Rüde, aber wenn er glaubt, wie beim TA, es geht ihm ans Leder wird er sehr aggressiv und ist nicht wiederzuerkennen.
    Für einen Tip wäre ich sehr dankbar. Grüße Gu.

    hallo,
    hier kurz meine Vorstellung und die meines Hundes, die etwas länger ist . Ich heiße Gunther, 63 Jhr. mein Hund heißt Jonny u.ist ein 4 1/2 Jhr. alter Irish-Setter Rüde. Sehr lauffreudig, wir sind täglich etwa 12-15 km mit dem Fahrrad auf Feld- u.Wiesenwegen unterwegs, am Wochenende etwa das doppelte. Er ist sehr lieb u. neugierig gegenüber Menschen u.Hündinnen. Gegenüber Rüden ist das leider anders, da kann er bei Begegnungen unterwegs sehr aggressiv sein und das ist auch mein Problem mit ihm. Als Welpe und Halbstarker war er "Bücherliebhaber", ungefähr zwei Wäschekörbe Bücher hat er damals zerlesen, wenn er allein in der Wohnung war oder nachts allein im Wohnzimmer. Aber das ist lange her, inzwischen gibt es keinerlei Probleme mehr, wenn er allein im Haus ist. Allerdings müssen wir immer die Haustür u. Gartentür verschlossen halten, sonst geht er auf eigene Faust spazieren u. dies auch wenn er gerade einen größeren Spazierlauf hinter sich hat. Übrigens hat er keinerlei Angst vor Gewitter und Feuerwerk, darüber war ich zu Anfang sehr erstaunt, da sein Vorgänger Chris, ein Wachtelhund da ganz anders war. Auch wenn beide Hunde von der Rasse her Jagdhunde sind habe ich mit Jagd überhaupt nichts am Hute, vielmehr sind die Jagdpächter und deren Aufpasser nicht gerade meine Freunde. Obwohl ich nur in der freien Flur u. nicht im Wald unterwegs bin, läßt sich die Begegnung mit einem hasen nicht vermeiden und dann macht er natürlich hinterher und hört auch nicht auf meinen Pfiff; bei Rehen ist die Sache unproblematischer, weil ich die früher als er sehe und ihn anleinen kann.
    So das reicht erstmal, wegen seines Rüdenproblems werde ich nochmal gesondert schreiben. Gruß Gu.

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