einen zaun würde ich hoch und vorallem tief genug machen.
Auch würde ich, wie hier schon erwähnt wurde, nur noch gemeinsam (Mensch + Hund) Gassi gehen, schon allein der Bindung wegen.
Beiträge von darkshadow
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Du kannst nur deinen Teil dazu tun, dass dein Rüde soweit unter Kontrolle ist, dass du den Deckakt verhindern kannst. Von anderen Haltern etwas zu erwarten, was du selbst nicht leisten kannst/willst, ist etwas unfair.
vorraussetzung is natürlich, das mein Rüde hört oder ebenfalls an der Leine is. Das is natürlich klar! Ich erwarte von anderen HH nicht mehr, als von mir selbst!
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nun, das sehe ich wohl dann doch etwas anders. Denn man kann die Verantwortung einer läufigen Hündin ja nicht allen HH aufbürden. Und das würde man in dem Fall, wenn man eine läufige Hündin, die nicht "richtig hört" ohne Leine laufen läßt.
Natürlich is mir klar, das KEIN Hund wirklich zu 100% hört, logisch. Aber ich bin nicht dazu verpflichtet, noch mehr auf meinen Rüden zu achten, evtl. sogar zurück zu gehen, nur weil da jemand mit ner läufigen, unangeleinten Hündin kommt, und man nur so den Deckakt verhindern kann.
Ich bin schon der Meinung, das der HH der mit ner läufigen Hündin unterwegs is, darauf zu achten hat, das "nix" passieren kann, notfalls halt mit Leine!
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mein Wuffel trinkt tagsüber auch sehr sehr wenig bis garnichts. Am späteren Abend oder nachts säuft er dann. Ich würde es erstmal mit anderen Näpfen versuchen und dann frisches Wasser hinstellen und stehen lassen. Am nächsten morgen mal schauen ob getrunken wurde.
Diese Brühe würde ich ebenfalls weglassen.
Ach so, ja, meiner säuft auch liebend gern aus Pfützen tagsüber.
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@dark
Magst du denn auch noch was zu meiner Frage auf deine und Dobimums Antwort sagen
ja klar, also ich als Rüdenbesitzer kann dazu nur soviel sagen: wenn mir einer mit ner läufigen Hündin entgegen kommt, und diese is unangeleint, erwarte ich eben, das sein Tier 100% hört und nicht gleich auf uns zugerast kommt. Genauso wie der Hündinnenbesitzer das selbige von mir und meinem Rüden erwartet.
natürlich is und bleibt es dem Hündinnenbesitzer selbst überlassen, wie er das handhabt, solang er sein Tier unter Kontrolle hat.
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da es ja um meine Aussage geht: für mich sind das 2 Paar Schuhe, ob ich eine Hündin dekcen lassen will, weil sie "ja welpen bekommen will" oder ob ich sie anleine während der Läufigkeit um genau das zu vermeiden. Ich habe nirgendwo gesagt, das eine Hündin keinen Trieb hätte. Ich habe gesagt, das es einer Hündin egal is, ob sie Welpen bekommt oder gedeckt wird...ich habe nicht gesagt, das sie nicht evtl. abhaut um zu po****.
Aber es sind 2 verschiedene Themen.
Und wenn du mich auf Grund 2 Aussagen, von 2 unterschiedlichen Threats nicht ernst nehmen kannst, kann ich auch nix dafür und stört mich nicht sonderlich.
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Warum?hmm weil eine läufige Hündin auch gern mal "flitzen" geht und das hören vergißt?
Außerdem bin ich einfach der Meinung, das es sich "so gehört", schließlich muß man es ja nicht noch zusätzlich provozieren.
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also ich bin der Meinung das man mit einer läufigen Hündin auch überall hingehen darf, wie andere HH mit ihren Hunden auch. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob die Läufigkeit gerade angefangen hat, das Tier in der Standhitze is, oder die Läufigkeit gerade vorbei is. Wichtig is, finde ich, nur, das sie an der Leine is. Alles andere is das Problem der anderen.
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schwierige Situation, aber für MICH käme ein weggeben erstmal nicht in Frage. Zuerst würde ich alles mir mögliche versuchen, um das Tier zu behalten.
So würde ich Verwandte fragen, ob sie vielleicht vormittags oder Mittags mal das Baby nehmen könnten und mich dann 1 - 2 Std. intensive mit dem Hund beschäftigen. Ihn fordern, lernen usw.
Dann würde ich mir einen Gassigänger suchen, der den Hund am nachmittag ausführt. Und morgens würde ich, solang der Mann noch im Haus is, die erste Gassirunde übernehmen.Am Wochenende würde ich zusehen, das ich eine Hundeschule mit dem Tier besuche.
Und in der Woche dann kleine Spaziergänge mit Hund und Kind wagen.
Vorallem würde ich dem Hund zeigen, das er noch immer ein wichtiges Familienmitglied is. Nicht das er noch eifersüchtig aufs Baby wird.
Und erst wenn alles nicht fruchten würde, erst dann würd ich an Abgabe denken. Ich gehe davon aus, das der Hund schon während der Schwangerschaft ins Abseits gerückt is und er dann immer weiter ins AUS manövriert wurde, das kann auch unbewußt geschehen sein, dennoch sollte man dann daran arbeiten und alles wieder in die richtige Richtung lenken.
Kopf hoch, nur ohne was "zutun" wird das natürlich nichts. Man muß es schon wollen.
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also ich denke nicht, das die Gemeinde fragt, was mit den vorherigen 3 Jahren is. Ich wurde auch nicht gefragt, als ich ihn hier angemeldet hatte, allerdings war er nicht 3 Jahre unangemeldet gewesen.