Beiträge von darkshadow

    naja mir wurde auch gesagt, wie man das "ziehen" und "zerren" and er Leine in den Griff bekommt.

    Wenn der Hund zieht/ zerrt zieht man ihn ein stück zurück, sodas die Leine locker wird, sobald die Leine locker is, holt man aus und schlägt mit der Hand in der die Leine liegt nach unten. Dadurch prescht die Leine so dermassen auf den Rücken des Hundes, das er dann nach 2- 3 mal "leinenklatschen" nicht mehr zieht. Allerdings wirkt es auch nur dann, wenn der Hund beim aufklatschen der Leine laut jault. Grausam! Einfach nur grausam!

    is zwar keine Erziehung, dennoch finde ich es grausam und erzähl es hier einfach mal.

    Als mein Snowy zu mir kahm, wurde mir im Hundeverein (ich denke ihr wißt welcher Verein...) gesagt, das ich die weiße Schwanzspitze bei meinem Hundi abschneiden müßte. Dieser weiße "Zipfel" würde dazu beitragen, das die Rute, wenn der Hund älter is, immer wieder zur Seite kippen würde....rechts oder links. Das könne man nur verhindern, wenn man sie abschnitt.

    Mein Einwand, das es dem Tier doch weh tun würde, wurde abgeschmettert mit den Worten, das er ja noch jung sei, und das immerhin noch besser wäre als wenn die Rute später immer schräg Lage hätte.

    Er hat die weiße Schwanzspitze noch immer und die Rute kippt nicht zur Seite, es sei denn der Wind kommt seitlich!

    Zitat

    Sie hat ihn zwar erst seit zwei Wochen, aber er ist ja schon 8 Monate alt.

    Ich kenn mich mit Schäferhunden nicht aus, und mit Stehohren auch nicht, aber vielleicht müssen sie in dem Alter schon Stehohren haben...Ich weisset auch nich... :???:

    wenn er mit 8 Monaten schon Stehohren hätte haben müssen und sie auf Ausstellungen will, hätte sie sich den falschen Hund ausgesucht....

    naja warten wir erstmal ab, was sie überhaupt sagt, anstatt zu spekulieren

    Zitat

    Für mich wär das auch nichts, aber wenn die Ausstellungswelt vielleicht ihre Welt ist, dann muss er ja schon dem Rassestandart entsprechen, und beim Schäfer sind es nun mal Stehohren

    das sehe ich zwar ein, aber dann hätte sie sich evtl. nen anderen Schäfi aussuchen müssen, ich meine hier irgendwo gelesen zu haben, das sie ihn erst seit 2 wochen hat....

    Zitat

    Du hast ihn ja erst seit zwei Wochen, wer hat Dir denn den Nonsens erzählt??

    Ausstellung? Nun, wenn er keine Stehohren hat, kann man nicht auf Ausstellungen. Sorry, aber so sehe ich das. Was der Hund nicht hat, sollte man nicht mit "Gewalt" erzwingen.

    Aber für mich sind Ausstellungen eh nur fürs eigene Ego, da der Hund im prinzip rein garnichts davon hat. Und ich halte nix davon, einem Hund die Ohren zu kleben, nur damit er auf irgendwelchen Ausstellungen darf.

    Zitat

    Ich denke, daß Dark den anderen Halter gut verstehen kann. Wenn ichs richtig gelesen habe, ist deiner auch schonmal gebissen worden. Kann mich nur wiederholen: wenn auf mich der Hund um die Ecke geschossen kommt (unangeleint), der meinen schon mal gebissen hat, wär ich auch stinkich und würds verantwortungslos finden. ..

    um nochmals auf das nichtausfüllen des Versicherungsbelegs zurückzukommen:

    Vermutung bei mir ist, daß sein Hund gar nicht gebissen worden ist (Kein Augenzeuge) und er beleg nicht ausfüllt , da sonst Versicherungsbetrug..
    Schätze mal, daß er Antons Besitzern nur eine Lehre erteilen will.

    Eigentlich könnt ihr noch froh sein, daß er den Vorfall nicht meldet und ihrn Leinenzwang auferlegt bekommt.

    Aber da Ihr nun der Versicherung die Anschrift des angeblich Geschädigten mitgeteilt habt, sollen die sich damit auseinandersetzen

    ja genau.Meiner wurde gebissen und ich war sehr sehr stinkig auf den HH. weil er es nicht für nötig hielt, seinen Hund nach diesem Vorfall anzuleinen. Und als dann auch noch herauskam, das meiner nicht erste Hund war, der von dem gebissen wurde, war irgendwie mehr als nur Wut und Zorn da.

    Deswegen kann ich den anderen HH in diesem Fall sehr gut verstehen! Ein Hund der beißt, gehört an die Leine. Das is in meinen Augen ein Muß!
    einfach zur Sicherheit anderer Hunde, aber auch anderen Menschen gegenüber. Es ist verantwortungslos einen "beißenden" Hund ohne Leine laufen zu lassen, und erst recht, wenn er dann nicht hört.

    Ich für meinen Teil kann sagen, was in einem vorgeht, welche Angst man plötzlich verspührt, wie gern man am liebsten garnicht mehr raus geht, aus Angst diesem HH mit Hund wieder zu begegnen, die Angst, wie der eigene Hund alles verpackt....usw.usf.

    Ich kenne mich mit den Gegebenheiten von den Versicherungen nicht aus, verstehe deswegen auchd as Problem nicht, wegen dem Ausfüllen. Muß es immer der Geschädigte ausfüllen? warum füllt ihr es nicht aus, und laßt ihn das unterschreiben? Vielelicht hat er Probleme beim ausfüllen? - nicht jeder kommt mit solchen Formularen zurecht. Oder helft ihm beim ausfüllen.

    Bei mir war es so, das der HH am nächsten Tag persönlich kam und die TA Rechnung bar bezahlte. Wäre er mit nem Formular gekommen, hätte ich sehr wahrscheinlich auch länger gebraucht.

    Ihr habt Mist gebaut und ihr solltet dem Menschen eure Hilfe anbieten bzgl. des Formulares. Oder gebt ihm das Geld bar, ohne Versicherung. Vorallem, egal was der HH sagt oder schreibt, wenn ich ehrlich sein soll, is das was ich hier lese sehr harmlos. ich hätte und habe anders reagiert. Und auch das OA wurde vom mir eingeschaltet.

    sorry, hatte ich wohl überlesen.

    also, zu 1 fahren auf Asphalt:

    da würd ich sagen: jein...nur Asphalt nein! Ein bissle Asphalt schadet mit Sicherheit nicht. Aber es sollte wohl nicht nur Asphalt und nicht ständig sein.

    zu 2.

    also nen Gesundheitscheck würde ich persönlich machen lassen und auch ganz besonders bezüglich HD. Selbst wenn man das "nur" für sich machen möchte mit der Fahrerei, so sollte es sicher gestellt sein, das es dem Tier soweit gut geht und dem Spaß nichts im Wege steht.


    zu 3.

    ich persönlich sage, man sollte dafür ein x-back benutzen, dem Hund zu liebe. Aber ich muß ehrlich zugeben, das meiner momentan mit einem Tourengeschirr ziehen wird, wenn die Zeit wieder dafür da is. Es sei denn, ich habe bis dahin ein gutes x-back hier.

    Was ich allerdings auch für sehr wichtig halte, is eben, das man NUR mit einem Ruckdämpfer fährt. Das is angenhmer für den Hund als auch für den Fahrer.

    Hinzu könnte man noch einen Panicsnap benutzen. Aber da scheiden sich die Geister. Ich selber nutze keinen Panicsnap, bin aber am Überlegen, so einen doch mal zu benutzen.