Beiträge von darkshadow

    verstehe ich irgendwie nicht:

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    Ich registriere es und fasse es einfach als Warnung auf *punkt* Wenn ich mit meinem Vorhaben weitermache und der Hund dann nach mir schnappt, bin ichs dann aber auch selber schuld!!!!!

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    Csöpi knurrt und ich mach trotzdem weiter, wenns notwendig ist-ER gibt sich dann geschlagen, bzw. denkt "wahrscheinlich" na wenns unbedingt sein muss

    wiederspricht sich doch!

    und das letzte zitat is das, was ich auch sage. Weitermachen.
    Nur,mein Hund braucht mich nicht anknurren und macht es auch nicht.

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    Wenn sich Oma um die Arbeit mit dem Hund bemüht hat und er bei ihr lebte (Fressen, Zeitaufwand, Gassi, Training etc.) dann finde ich es auch rechtens, wenn sich Oma für oder gegen ihn entscheidet...

    eben, sehe ich genauso. Und sie muß es nicht mit der Familie absprechen. DEnn die Familie wußte ja von dem Hund und hätte unterstützend einwirken können. Nur weil der ^13jährige weint, muß sich die Oma nicht überfordern.

    Natürlich hätte Oma was sagen können, aber vielelicht wußte sie, das die Familie oder der Enekl einfach in der Lage gewesen wäre, sie umzustimmen und sie hätte das Tier weiterhin "an der Backe". Man sollte nicht vergessen, das eine Oma auch nicht mehr die Jüngste is und ein Recht auf ein Leben hat. Und sie hat das Recht sich auszusuchen wie sie es lebt.

    Außerdem weiß man auch nicht, ob die Vereinbarungen mit dem Hund nicht von der Familie so eingehalten wurden, wie abgemacht.???!!!

    Nix destrotrotz verstehe ich nicht, warum der Hund überhaupt bei der Oma lebte, wenn die Familie ihn doch haben wollte?
    Mir erscheint es so, das es wirklich so war: Arbeit Oma, vergnügen der 13jährige. Sorry!

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    Ansonsten ruft bei der Telekom an und verlangt die Übersicht über die getätigten Anrufe.Von wo kommt ihr und wie sieht der Hund denn aus?

    ich denke nicht, das sie das Recht haben, eine Übersicht von der Telekom zu fordern. Schließlich haben sie ja nicht die Vormundschaft der Oma und es scheint uch nicht deren Anschluß zu sein.

    Habt ihr es irgendwo schriftlich, wem der Hund gehört? Dann könnte man es evtl. "einklagen", aber wer würde seine Oma vor Gericht zerren?

    Ich denke, das man hier erneut das Gespräch mit der Oma suchen sollte. Warum war es ihr zuviel, wenn ihr bzw. der Sohn sich um das Tier gekümmert hat?

    Für mich schaut es so aus, das die Oma einfach überfordert war und keine wirkliche Hilfe bekam. Ein 13jähriger kann sich noch garnicht so um einen Hund kümmern, und es wurde ja auch geschrieben, das die Oma sich hauptsächlich um das Tier gekümmert habe (spazierengehen etc.)

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    Offiziell gehörte er meinem Sohn, der sich auch um ihn kümmerte, mit ihm spielte und schmuste. Ansonsten kümmerte sich meine Mutter um ihn, ging mit ihm spazieren usw.

    offiziell is der Sohn noch garnicht geschäftsfähig, und ich kann mir nicht vorstellen, das das Tier auf den 13jährigen angemeldet war!

    Wie dem auch sei, hier hilft nur das Gespräch. Vielelicht fühlte sich die Oma im Bezug auf den Hund nur benutzt. Ich kenne die Geschichte nicht ganz, aber von dem was hier steht, kann ich die Oma ein stückweit verstehen. Denn für das angenehme (schmusen, spielen) war der Junge zuständig und für die "Arbeit" die Oma.

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    Darkshadow, ich glaube, du verstehst etwas falsch. Wenn ich meinem Hund das Knurren erlaube, heisst das noch lange nicht, dass ich seine Ansichten teile oder ihm gar nachgebe! Nein, für mich wäre das nur ein Signal, dass etwas nicht in Ordnung ist. Und als Signal finde ich Knurren harmloser als direkt beissen.

    in dem Moment wo der Hund knurrt, und der HH "zurückgeht", wird dem Hund signalisiert, das er mit dem Knurren was erreicht hat. Warum und weswegen spielt doch keine Rolle. Er hat erreicht, das der HH von seinem Vorhaben abgehalten wurde.

    Und knurren sowie schnappen geht in meinen Augen garnicht! Egal worum es geht.

    Natürlich is knurren harmloser als beissen, das bestreite ich nicht, aber es muß auch nicht erst dazu kommen, das ein Hund "zum knurrengreift",

    Und ich gehe natürlich davon aus, das ein Hund von Welpe an bei dem HH is. Natürlich mache ich schon Unterschiede, bei Hunden aus dem TH etc. die man zu sich geholt hat, ohne deren Vorgeschichte zu kennen oder sonstiges. Aber ein Hund, der von klein auf bei mir is, hat mich nicht anzuknurren. *basta*. Tut er es dennoch, habe ich etwas falsch gemacht! Und muss dem Hund trotzdem selbstsicher gegenüber treten, und das heißt für mich, das ich mich von seinem knurren nicht beeindrucken lasse.

    um Gotteswillen!!!!

    Warum holt man sich nen Welpen, und dann auch noch 2, wenn man garkeine Zeit für sie hat? Also dafür hab ich null Verständnis! Sorry.

    Ihr wußtet doch vorher, das ihr keine Opfer bringen könnt und schafft euch trotzdem die beiden an und jetzt sollen sie weg, weil IHR keine Zeit findet?!

    Arme Kreaturen!

    Da sieht man mal wieder, was geschieht, wenn man unbedacht, unerfahren und vorallem "lustlos" hingeht und sich Tiere anschafft! Leidtragende sind nunmal Tiere!

    Man sollte sich schon vor der Anschaffung eines Hundes, erst recht eines Welpen informieren und schauen, ob man alles unter einem Dach bekommt.

    Warum habt ihr die beiden? Nur weil der andere einen Hund wollte?

    Ich bin entsetzt! Tips hab ich keine, da hier bereits alles gesagt wurde.

    Zeigt wenigstens soviel Verantwortungsgefühl und gebt sie schnell in gute Hände, damit sie die Liebe und Aufmerksamkeit bekommen, die sie brauchen.

    Ach ja, Sitz und Platz finde ich in dem Moment ehr unwichtig. Durch das nicht stubenrein nehmt ihr den Tieren, die Möglichkeit, später gut vermittelt zu werden. Denn es gibt nicht viele, die ältere Tiere aufnehmen, die nicht stubenrein sind.

    Ganz krass: gebt die Schätze weg...sie haben besseres verdient.

    nun, meiner bekommt nur getrocknete Schweineohren, die sind recht fettarm. Kanninchenohren, Strauss und Lamm mag er garnicht!
    Deswegen eben nur getrocknete Schweine- und Rinderohren.

    Ochsenziemer bekommt er auch...getrocknet. *lach*

    Rinderkopfhaut hab ich ihm uch schon gegeben, aber das is auch nicht so sein Fall.

    hmmmm ich gehöre hier wohl überhaupt nicht zu, denn ich teile eure Meinungen nicht im geringsten.

    Ich gehöre zu den Leuten, die dem Hund das knurren verbieten würden! Auch wenn es in euren Augen verkehrt is.

    Wie ich bereits erwähnte, hab ich das Glück, das mein Hund mich noch nie angeknurrt hat. Aber das führe ich einfach auf das Vertrauensverhältnis zurück. Und wenn das nicht gegeben is, hab ich irgendwas falsch gemacht und das knurren wäre vielleicht gerechtfertigt.

    Aber momentan würde ich meinem Hund schon klar entgegen treten, wenn er meint, mich anknurren zu müssen! Das knurren "gehört" sich nicht und schnappen schon garnicht.

    Vielleicht sollte man nicht immer nur "Rücksicht" auf das Tier nehmen und sagen:" es is seine Kommunikation" etc, sondern auch mal daran denken, was aus einem Knurren und shcnappen werden kann.

    Es wird hier einfach abgetan. Aber wenn mein Hund mich anknurrt und ich mich dann zurück ziehe, lernt er, das er mit knurren was erreicht und nicht, das ich ihn verstehe. Somit knurrt er mich bei der nächstbesten Gelegenheit erneut an......

    ich weiß, das ihr das anders seht, is ja auch ok. Jeder wie er mag. Nur für mich steht fest, das mein Hund diese Art der Kommunikation niemals nutzen darf. Und wie man sieht, es trägt Früchte, weil er eben keinen Grund zum knurren hat.

    Was das knurren am Fressnapf angeht, hab ich eh eine eigenwillige Interpretation. Nämlich die, das ein Hund, der seine Mahlzeit zu einer bestimmten Zeit und einer bestimmten Menge bekommt, viel eher dazu neigt sein Futter zu verteidigen, als einer, der es ständig zur Verfügung hat. Denn wer fressen kann, wann er will, und soviel er will, braucht keine Angst zu haben, das ihm etwas weggenommen wird, denn es is genug da!

    hmmm also ich bin der Meinung, das ein Hund sein Fressen in der heutigen Zeit nicht verteidigen braucht und deshalb auch nicht zu knurren hat.

    ich beispielsweise stelle ihm sein Futter zur freien Verfügung hin..er frißt, wenn er Hunger hat. Aber ich habe auch Kinder, die ich nicht ständig sehe bzw. hinterher laufe. Nun möchte ich aber auch nicht, das sie, wenn sie zu nah an den Napf kommen (der steht in der Küche) das sie gebissen, geshcnappt werden. Und somit is es tabu, das der Hund sein Fressen verteidigt.

    Ich muss dazu sagen, das meiner es auch nicht versucht! Er weiß, das er nichts verteidigen braucht! Es nimmt ihm keiner was weg und selbst wenn, er weiß, er bekommt neues.

    Und das finde ich verdammt wichtig! Zu sagen, man nehme dem Hund die Kommunikation finde ich sehr gefährlich. Man sollte jegliche Art von Gewalt (und knurren und shcnappen zählt für mich zur Gewalt) aus dem weg räumen, also auch beim Fressen.

    Das Beispiel wenn man selber ißt finde ich etwas unpassend. Ein Mensch, dem was vom Teller geklaut wird, schnappt sich auch nicht gleich nen Messer und sticht auf den "Dieb" ein.

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    Der andere ( darkshadow) ist eigentlich nie in die Bedrängnis gekommen, da sein Hund ihn nie angeknurrt hat.

    So, jetzt möchte ich Euch beide sehen bzw. echt gerne wissen, wie Ihr handeln würdet, wenn z.B. ein ausgewachsener Herdenschutzhund in der Pubertät, sagen wir mal 2 Jahre bei 75cm und 45kg, Euch den Knochen nicht hergeben möchte und knurrt. Was dann?

    och es is sehr müsig, über etwas zu schreiben, was man noch nicht erlebt hat. Ich weiß nicht, wie ich reagieren würde, aber ich weiß, das ich reagieren würde.

    Da ich bisher nie in irgendeinerweise meinen Hund "angegangen" habe, denke ich, das ich ein sehr scharfes:" naaa..was soll das denn?" von mir geben würde. Bei meinem Hund weiß ich, das es Wirkung zeigt.
    Aber es is ja schon eigenartig, das man solche Fragen gestellt bekommt, nur weil man eben nicht wie viele andere hier, sowas in Kauf nimmt. Es wird immer gesagt der Hund verknüpft. Also reagiere ich, wenn er knurrt, damit er das verknüpfen kann. Ich muss nicht hinterher irgendwas "fertigen" um ein unerwünschtes verhalten abzutrainieren.

    Jedenfalls würde mein Hund sofort in der Situation merken, das es nicht ok für mich is. Aber das hab ich bereits an anderer Stelle schon mal geschrieben.

    Ich sag es gern nochmal: ich lasse mich nicht von meinem eigenen Hund anknurren (vorraussetzung is, das ich ihn von Anfang an habe und nicht als älteren Hund aus dem TH habe).
    Mein Hund braucht nicht zu knurren. Er bekommt keine Gewalt von mir und ich will keine Gewalt von ihm. Und knurren is für mich eine Art Gewalt. Und wenn ein Vertrauensverhältnis besteht, gibt es keine knurrerei. So is es jedenfalls bei mir.

    Und ja, ich bin stolz, das mich bisher keiner meiner Hunde jemals angeknurrt hat! Denn das heißt schon was.

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    Ich kannte auch einen Hund, der so ausgepowert wurde. Was aber nicht unbedingt hieß, dass ansonsten nix mit ihm gemacht wurde, denn die HH haben ihn durchaus auch anderweitig geistig und körperlich gefordert und ausgelastet.

    Damals war ich auch ganz baff, als ich das das erste Mal gesehen haben. :schockiert:

    Mittlerweile muss ich ehrlich sagen bzw. fragen, wo denn der Unterschied besteht, ob ich meinen Hund am Fahrrad führe oder ihn in entsprechend geschützen und passenden Umgebungen im mäßigen Tempo neben dem Auto rennen lasse?!

    eben. Das Thema gab es hier ja bereits schon mal, und da hab ich auch erwähnt, das es das hier bei uns auch gibt, und ich habe kein problem damit. Solang der Hund nicht darunter leidet und es wirklich nur auf Wegen gemacht wird, wo die Gefahr nicht so groß bzw. garnicht gegeben is..is es in meinen Augen ok.

    Lieber so, als resignierte Tiere, die nur spazieren geführt werden, weil die HH nicht mehr können oder sonst irgendwas.

    Und nur weil "Gassi gefahren" wird, heißt das ja noch nicht, das mit dem Tier sonst nichts gemacht wird. Denna uch das Gassifahren muß vom Hund gelernt werden...*lach*