Freddypudel:
wir wissen doch alle, wie es endet, wenn es heißt, es kümmern sich mehrere um einen Hund. Man sagt zu..und nach ner Zeit merkt man, das man immer mehr allein gelassen wird. Die Kosten: versicherung, steuern etc. die Arbeit.Plötzlich kommt mal jemand nur noch so vorbei um den Hund zu beschmusen für eine gewisse Zeit sagen wir mal ne Stunde....danach is man wieder selber ganz allein mit dem Tier beschäftigt.
Alle wissen wie sprunghaft Kinder sind. Ich gehe nicht davon aus, das der 13jährige sich wirklich um den Hund gekümmert hat. Ich gehe viel eher davon aus, das die Oma sich gekümmert hat. So las es sich auch aus dem ersten Posting.
Wir kennen weder die Oma noch die anderen Familienmitglieder und können nicht wissen, was die Oma evtl angedeutet hat. Vielelicht hat sie es aber auch nicht besprochen, weil sie um die Tränen des Enkels wußte und ihn nicht noch mehr verletzen wollte?!
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Und das ein 13 jähriger nicht die volle Verantwortung alleine für den Hund übernehmen kann sollte ja wohl jedem klar sein - so war es hier ja auch nie gedacht.
woher weißt du das? Der Hund wurde doch, so hab ich es verstanden, nur wegen des Sohnes aufgenommen. Die Themenstarterin traute es sich doch garnicht zu! Und ich hab es so verstanden, das sie auch erst garkeinen Hund haben wollte.
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darkshadow: Findest du das nicht ein wenig krass?
nein garnicht. Denn wenn die Familie den Hund nur sieht, um zu schmusen, brauche ich nichts absprechen. Was anderes wäre es, wenn sich wirklich gekümmert würde und die Arbeit geteilt würde. Aber wenn der Hund wie ein Teddy oder ein Möbelstück is, un man sich ihm nur widmet wenn man die Lust dazu hat....dann is es meine alleinige Entscheidung! Was nutzt ein gespräch, wo Versprechen gemacht werden, die höchstwahrscheinlich genauso mit der Zeit verblassen, wie anere Abmachungen?