Beiträge von darkshadow

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    gilt das für jeden mietvertrag? also egal welche regelung festgehalten ist??

    wenn dem so wäre, könnte ich ja trotz ablehnung einen hund halten...sollte ja eh wieder ein minihund sein...

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    Yorkshire-Terrier in Mietwohnungen - auch ohne Genehmigung
    Yorkshire-Terrier darf in der Wohnung gehalten werden - auch ohne Zustimmung des Vermieters

    Grund zur Freude für alle Hundeliebhaber, die sich einen Hund wünschen, aber vom Vermieter bisher die Erlaubnis dafür nicht bekommen haben. In Bezug auf das geltende Mietrecht wird ein Yorkshire-Terrier nicht als Hund behandelt, sondern wie ein Kleintier.

    Und Kleintiere dürfen auch ohne vorherige Zustimmung des Vermieters gehalten werden. Deshalb sei auch die Haltung dieser Rasse in der Wohnung immer erlaubt – ganz gleich, was im Mietvertrag steht, so der Deutsche Mieterbund. Grund dafür ist die Erfahrung, dass diese kleine Rasse die Nachbarn nicht belästigt. Zu diesem Schluss kommen jedenfalls die Landgerichte Kassel (Az.: 1 S 503/96) und Düsseldorf (Az.: 24 S 90/93) in ihren Urteilen. “Wichtig ist, dass sich die Ausnahme nur auf das Mietrecht bezieht.”, so Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. “Ein Recht auf Erlass der Hundesteuer lässt sich daraus nicht ableiten.”

    (News-Quelle: Tasso e.V.)

    Quelle:http://www.wunsch-hund.de/recht-hund-ver…enehmigung.html

    und noch etwas, wenn bereits Hunde in dem Haus vorhanden sind:

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    Die Verweigerung der Erlaubnis kann treuwidrig sein, wenn schon mehrere andere Tiere im Haus / in der Wohnanlage mit Wissen des Vermieters gehalten werden. Aber Vorsicht: es genügt nicht, dass nur der Hausmeister Kenntnis von den Tieren hat. Und: sind nur sehr wenige (1 bis 2) Tiere vorhanden, kann der Vermieter sagen: "Mehr dulde ich nicht".

    Quelle:http://www.mieterverein-hamburg.de/mieterverein-m…mietwohnung.htm

    also, soviel ich weiß, darf ein VM die Hundehaltung nicht verbieten, wenn bereits Hunde in dem selben Haus vorhanden sind. So sagte es mir mein VM, allerdings darf er eineGrößenbegrenzung (mir fällt kein anderes Wort dafür ein) angeben. So darf er beispielsweise sagen, das er keine Hunde über 40 cm duldet oder eben solche "verschrieenen" Rassen wie beispielsweise der SOKA......

    Einen Yorkie oder sowas kleines MUSS er dulden, laut einem Gerichtsurteil, da diese kleinen Rassen als Käfigtiere (!!) zählen. Dafür braucht man auch keine Erlaubnis. Das weiß ich, weil ich selber damals einen Yorkie ins Haus geholt habe ohne Wissen und Zustimmung des VM.


    Wegen der Katze braucht ihr euch wohl auch keine Gedanken machen, da eine Katze nicht erlaubt werden muss. G**gle mal ein bissle, da findest du alles......

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    Hallo Burgit,

    unserer hat sich zB Giardien eingefangen TA-Kosten 200 € und das nur wegen einem nicht eingesammelten Haufen... Und dazu noch hier in direkter Nachbarschaft Leute, die sich einfach nicht um andere Leute scheren und eine unbebaute kleine Fläche zwischen zwei Häusern als ihr persönliches Hundeklo ansehen. Als ich den Haufen von meinem Hund da weggemacht habe hieß es "Das ist doch die Hundekotwiese, muss man nicht wegmachen!" Gut, zu wissen, dass da extra eine fläche frei geblieben ist, damit die Hunde aus der Nachbarschaft ein Klo haben! Boah, wenn ich nur dran denke, könnte ich an die Decke gehen! So Leute regen mich so dermaßen auf!!!


    jetzt mal ganz blöd gefragt: muß der Hund nicht erstmal die ka*** fressen, oder infiziert er sich schon beim schnüffeln?

    hmmm außer wirklich konsequentes Ignorieren fällt mir da nix zu ein.

    Obwohl, vielleicht, sobald er bellt, alles stehen und liegen lassen und sich setzen. Ist er ruhig, loben und weitermachen. Bellt er wieder, wieder alles stehen und liegen lassen etc.
    So hab ich meinem die springerei beim Leine nehmen abgewöhnt.

    Was anderes wüßte ich jetzt nicht.

    soo, dann will ich mal neues berichten.

    Also, Töchterchen is sich sehr sicher, das sie das Tier nicht so shcnell abgeben wird. Sie sagt, sie habe es gewollt, es auch geholt und fänd es nicht ok, wenn sie es jetzt abschieben würde. Es wird nicht einfach werden, aber irgendeine Lösung müßte sie finden.
    Das sei sie dem kleinen Kerl schuldig. :gut:

    Euer Zuspruch (hab es ihr natürlich erzählt, was ihr hier schreibt) hat ihr sehr gut getan und läßt sie größer werden!

    Ich hoffe jedenfalls, das sich eine Lösung finden läßt, ohne das der Kleine weg müßte. Aber so wie ichd as sehe, wird er bleiben, und wenn sie ihn mit zur Arbeit nehmen muß. Das will sie übrigens auch noch mit ihrem Cheffe klären, ob das nicht evtl. möglich wäre.

    ich denke nicht, das sowas erfunden wurde! Es gibt nunmal sehr kranke Menschen, die Tiere stehlen und sie dann vermutlich an irgendwelche Labore verscherbeln.

    Meinen Yorkie wollte man damals auch klauen...er lief auf einer Brücke in Richtung zuhause, ich war etwas weiter hinten mit dem Großen (da war er noch Welpi) und sehe, wie ein Auto angefahren kommt, langsamer wird, die Tür wird aufgerissen und zwei Arme lanen nach meinem Yorkie.......
    natürlich bin ich sofort dorthin gerannt und so verschwand das Auto wieder. Das is kein Fake!

    Es is traurig, aber leider Realität, und lieber einmal zuviel warnen, als einmal zu wenig!

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    Der Springer ist große Grütze. Wenn Du einen Hund hast, der zieht, ist das Ding nicht zu gebrauchen, Deinen JRT kannst Du da ranhängen, den schleifts mit, wenn er in die andere Richtung rennt. Bei zwei Huskies verlierst Du die Bodenhaftung, die ziehen Dich mit. Und die Super - Ausrastfunktion sorgt dafür, dass Du in der brenzligen Situation auch noch einen freilaufenden Hund hast.

    hmmmm....ich habe einen Husky und hab keinerlei Probleme damit!
    Ach so...2 huskys...naja ich hab NUR einen.

    Trotzallem gehört es nunmal dazu, das der Hund entsprechende Kommandos kennt und befolgt, ansonsten wird das sowieso nix. Ein Hund am Fahrrad sollte nicht einfach in die andere Richtung rennen, natürlich kann es mal vorkommen, aber auch da sollte man eben mit Komandos vorbeugen.
    Man kann KEINEN Hund einfach so ans Fahrrad "hängen" und loszockeln.

    Wie gesagt, ich habe keinerlei probleme damit, allerdings habe ich es mit meinem Hund auch geübt, und selbst dann is ein Husky nicht "schlimmer" als andere Hunde! Alles eine Sache der Erziehung.

    Der Panicsnap is nur eine zusätzliche Sicherheit, das man im Notfall nicht auf den Hund fällt und ihn womöglich so zerquetscht. ich halte diese Panicsnap für sehr wichtig, und für die Sicherheit des Hundes angebracht.

    Wenn man aber "alle Regeln des Fahradfahrens mit Hund" befolgt, werden solche Situationen wie von dir beschrieben eher nicht eintreten. (Ausnahmen bestätigen die Regeln!)

    na super! Man hat also überall sowas wie Schmu.....

    übriens, ich hatte heute einen Anruf von irgendwelchen Hundefutterherstellern. Der Empfang war so beschis**** das ich nicht verstehen konnte wer es war, jedenfalls wurde ich gefragt, was ich füttere. ich sage Platinum und dann kam die Frage wieviel % Fleischanteil es hätte....Antwort: 70 %...öhm ja...was halten sie von einem Futter wo der Eiweißgehalt mind. 50 % enthält und auch andere..blablabla.. der Fleischanteil war plötzlich sowas von unwichtig....

    schicken mir nun Proben zu und wenn die da sind, kann ich mich diesbezüglich hier nochmal melden, auch ween dem Namen der Hersteller etc.