Beiträge von darkshadow

    was geht den hier ab?

    Ich bin in meinem ganzen Leben nicht einmal im Zirkus gewesen, und auch meine Kinder waren bisher noch nie dort.

    Aber, wißt ihr eigentlich was geschieht, wenn der zirkus nicht mehr besucht wird? ich kann es euch sagen, denn hier bei uns is ein Zirkus, der nicht mehr besucht wurde, boykottiert wurde etc.
    Die Tiere sind elendig verreckt, weil ja ekiner mehr kam und zahlte (tolle Tierliebe). Die gehege, die Zirkuswagen etc. alles is noch hiewr und gammelt vor sich hin......

    Die meißten tiere im zirkus sind noch nichtmals in freier Wildbahn zur welt gekommen, kennen somit auch nur das Zirkusleben. und diese Tiere dann auswildern? Damit sie in der Wildnis vopr die Hunde gehen? oder erschossen werden? Manche Tierliebe scheint nur noch eine reine Schutzbehauptung zu sein, da manche Wünsche von selbsternannten TS garkeine Tierliebe dastellt.

    Und wenn man Zirkusse boykottiert, dann mal los, Stukenbrok sofort...oder Graf westerhold.....beim grafen westerhold war ich als Kind.....super! das war richtig klasse. Die Tiere liefen frei herum, man konnte sie anfassen und auch mit Futter welches man für ne Mark kaufen konnte, füttern. Dort gab es Lamas, zebras, Wildschweine, Pfaue einfach alles. Die Löwen liefen übers Auto usw. Es war toll. Es war toll diese Tiere so nah zu sehen, als Kind ein wunderbares erlebnis. dank der einbußen wurde dieser Park geschlossen. Und, auch wenn es viele nicht gern hören, aber ich fand es schade! Den ganzen Kidnern wurde das,w as ich erleben konnte, was ich dort gelernt habe, genommen!

    Und jetzt werden die letzten Zirkusse boykottiert. Klasse! Bleibt mal auf dem teppich. Nicht jedes tier wird gequält, nur weil es im Gehege lebt oder im "Käfig".

    Sorry, aber ich hab für diese Diskussion hier null verständnis.

    bei meinem sieht man auh ab und an mal das rosablinkende Männlein, aber mich stört das nicht. Wenn er da sitzt und es "ausgefahren" hat, is das eben so. Männern wird ja auch nicht verboten einen ******* zu griegen.

    Absichtlich wird das wohl niemand bzw. kein tier machen und wenn mich dann einer fragen würde, ob Kind oder nicht, würde ich einfach sagen, das es eben ein "Mann" is.
    Im übrigen kann ich mir nicht vorstellen, das ein Mensch fragt oder sagt, das er es absichtlich macht.

    Bei vielen is es einfach auch Stress beispielsweise wenn viel Besuch da is, oder läufige Hündinnen, oder nervosität....ich jedenfalls hab da kein problem mit. Und wer es nicht mag, soll da nicht hingucken!

    also Schleppleinentraining wäre ne möglichkeit. Aber bitte sehr sehr vorsichtig. Alle die den Fotothreat von meinem Hund verfolgen, wissen warum ich zur vorsicht rate. Mir is gestern mit der Schlepp nämlich einiges schief gegangen und durfte in die Notfallambulanz.

    Für mich hat es sich mit der Schlepp erledigt un d ich werde sie in den Müll werfen.

    Also wenn Schleppleine, dann bitte wirklich sehr sehr vorsichtig.

    Den Hund solange "hetzen" lassen bis er merkt, das er das Wild nicht bekommt, halte ich auch nicht für gut.

    Aber nen Tip hab ich leider nicht.

    ich würde keinen weiteren, neuen Hund dazu holen, sondern der kleinen Maus meine ganze Aufmerksamkeit schenken und sie für den rest ihrer Tage unendlich verwöhnen. Da es nie eine richtige Freundschaft zwischen ihr und der verstorbenen Hündin gegeben hat, denke ich, das man ihr noch einen schönen Lebensabend machen sollte.

    wie gesagt, ich würde....aber was ihr nun macht müßt ihr für euch selber und für die Hündin entscheiden.

    meiner hatte auch spieltaue und die "leben" auch heute noch. Die einzelnen Fäden wurden auch rausgezogen, aber dann war plötzlich schluß......

    dann hatte ich ihm damals mal den quietschenden Herold gekauft und auc dieser lebt noch.

    Aber das beste Spielzeug war ein Stoffwischer. Mein Onkel is Fenster- und Gebäudereiniger und gab mir damals mal so einen Stoffwischer. Die sind waschbar und widerstandsfähig. Das sieht heute noch aus, wie neu, obwohl es ständig "belegt" is.

    Für mich is das, das beste Spielzeug, da es für zerrspiele geeignet is, als auch zum knabbern, sowie auch als Ball etc.

    Zitat

    Hunde in einem Mietshaus sorgen immer wieder für Zwist, selbst wenn sie nur kurze Zeit anwesend sind. Grundsätzlich kann ein Vermieter einem Mieter nicht verbieten, Besuch zu bekommen, der einen Hund mitbringt. Dies gilt auch dann, wenn laut Mietvertrag das Halten von Tieren untersagt ist. Der Vermieter wird dies nur dann untersagen können, wenn die Besucherhunde eine Bedrohung für die übrigen Hausbewohner darstellen würden.

    Allerdings sollte sich der Hund nicht zu oft beim Mieter aufhalten. Als unzulässig können es Richter zum Beispiel ansehen, wenn ein regelmäßiger Besucher sein Tier immer mitbringt, der Hund häufig auch nachts in der Wohnung bleibt oder sich der Vierbeiner täglich mehrere Stunden dort befindet. Das sei dann kein "vorübergehender Aufenthalt" eines Hundes, sondern entspreche von den Auswirkungen her einer Hundehaltung und könne untersagt werden (AG Rheine, Az. 4 C 673/03).

    Wurde im Mietvertrag zwischen Vermieter und Mieter ausdrücklich vereinbart, dass der Mieter keinen Hund halten darf, so ist es dem Mieter somit auch nicht gestattet, einen Hund durchschnittlich zwei- bis dreimal die Woche für jeweils etwa drei bis vier Stunden als Besuchshund zu beherbergen (AG Hamburg, Az. 49 C 29/05).

    In diesem Fall ist der Mieter auch nicht einmal berechtigt, den Hund eines anderen zwecks Beaufsichtigung für einen Zeitraum von lediglich drei Tagen aufzunehmen (AG Bergisch Gladbach, Az. 23 C 662/93).
    Quelle:http://www.finanztip.de/recht/mietrech…halteverbot.htm