Beiträge von darkshadow

    hihihihihihihi ich fands gut! Der ext war zwar nen bissle komisch und für mich unglaubwürdig, Hund weggeben weil er nervt und alt wird. Aber leider gibt es ja solche Fälle, weshalb ich doch nicht so sicher war, ob es nun ne Aprilverar***e is oder nicht.

    Susami: sorry, aber wer sagt was, wenn es mal passiert, oder meinetwegen morgens?

    Die Threadstarterin schrieb aber, das sie ständig und nur auf diesem Rasen sind, damit der Hund sich lösen kann und sich eine Nachbarin beschwert hat. Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Würdest du es okay finden, wenn ein Hund dauernd in deinen Vorgarten macht? Das is doch das regelmässige Gassigehen für den hund!

    Original Zitat der Threadstarterin:

    Zitat

    wenn wir rausgehen, dann gehen wir hinter unser Mietshaus,

    so und das finde ich nicht in Ordnung! Und kann die Anwohner verstehen.

    Zitat

    Ginge es nach denen müssten die Hunde also nochmal gute 500 Meter weiter laufen.

    na ob nun 500 oder 600 m, mein Hund hat damit kein Problem. Und wenn ich morgens aufstehe, kann ich auch noch warten.....wenns Bad beispielsweise besetzt is.

    Susami: mein Hund macht nicht in irgendwelche Vorgärten, auch nicht hier bei uns.

    ich wohne hier nicht allein, sondern es gibt noch mehr Parteien und ich sehe es als meine Pflicht an, das sich niemand an meinen Hund stören kann. Deshalb is auch der eigene (Vor)Garten tabu. Mein Hund kommt nicht auf den "letzten Drücker" raus, sodas er bis zum Feld durchhält.

    ich empfinde es einfach so, das auch ich als HH Rücksicht nehmen muß/sollte.

    Ich möchte aber nochmal betonen: wenn es MAL passiert, wird wohl kaum einer was sagen. Wenn aber genau dieser Vorgarten das einzigste is, wo der Hund hinkommt, um seine Geschäfte zu verrichten, dann kann ich auch die Leute verstehen, die sich aufregen. Denn da würde ich mich auch aufregen.

    Es gibt nunmal einen Unterschied zwischen mal und nur bzw. ständig.

    wie traurig!
    das tut mir so leid. Aber warum kommt sie nicht zurück? is da irgendwas vorgefallen? Ein husky hat einen ausgezeichneten Orientierungssinn.....

    das sie gefroren hat, glaube ich weniger......

    Zitat

    Es gibt im Net eine Hundehasser-Page;da steht unter anderem,das Hundehalter sich immer angegriffen und sich selber im Recht sehen.

    nun das gilt aber auch anders herum. Ein NICHTHUNDEHALTER nimmt sich das recht heraus, zu bestimmen, wer, und wo einen Hund halten darf.

    Toleranz auf beiden Seiten is angebracht.

    Und ein Hund in der Stadt kann sich genauso wohl fühlen, wie auf dem Land. Oder dürfen jetzt nur noch "Landeier" Hunde halten?????

    ein grünstreifen is doch was anderes, als nen rasen hinter dem Haus. Nur weil dieser rasen nicht eingezäunt ist, hab ich doch nicht das recht meinen Hund ständig dorthin machen zu lassen.

    Sorry aber da hab ich null Verständnis für. Die Leute aus den Mietshäusern, zu dem der Rasen gehört, sitzen oder liegen im Sommer darauf, Kinder spielen dort etc.

    Zumal die Threadstarterin ja schreibt, wenn sie rausgehen dann NUR auf diesen rasen! Und das is nicht okay. Dann soll sie mit dem Hund mal nen bissle gehen.

    Zitat

    Da istt doch genau das Problem,wovon ich schon geschrieben hab.Das Problem mit Hunden in der Großstadt.Es ist doch fast nicht möglich,von allen Toleranz zu bekommen/erwarten.Nicht jeder ist ein Tier/Hundefreund.Habt ihr euch vor der Anschaffung des Hundes nicht überlegt,wie ihr das mit dem pinkeln und kacken machen wollt?So wie ihr das schildert ist es kein Wunder,das dieses Thema (Hundedreck)auch in den Medien hochgehalten wird.Es kommt doch auch keiner auf die Idee ein Pferd mitten in Berlin zu halten.

    doch, auch in der Stadt kann man Toleranz erwarten, allerdings gehört da auch ne Portion Eigenarbeit zu.

    Wenn ein Hund jeden Tag, regelmässig auf Grünflächen, die zu Mietshäusern seine Geschäfte verrichtet, sieht es halt für Hundebesitzer so aus, als sei man einfach zu faul, nen bissle mit dem Hund zu gehen. das hat auch nichts mit Hundefreund oder Hundehasser zu tun.

    Ich persönlich möchte auch nicht, das ein Hund regelmässig vor meiner Tür macht, ob nun Privateigentum oder eben ne Grünanlage die zum Haus gehört. Wenn das dann alle Hundehalter machen, is diese Wiese ruckzuck zum Hundeklo deklariert. Und da gehört eben auch die Toleranz eines HH zu, das er eben in Kauf nimmt, mit seinem Wuffi nen bissle weiter zu gehen, als nur aus dem Haus raus und hinter das Haus zu gehen!

    Pitburi: hier geht es nicht um irgendwelche Grünstreifen und auch nicht um einen Welpen! Sondern um rasen, der zu Miethäusern gehört, und da finde ich einfach, das es sich nicht gehört. Wenn es mal vorkommt, okay, aber jeden tag, regelmässig, zu jeder zeit wenn das Tier muß. Und das is nicht in Ordnung. Denn dieser Rasen is Privateigentum der Genossenschaft und ich finde es unerhört zu sagen, sowas muß eingezäunt werden, damit es von anderen HH nicht als Toilette für ihren Hund dient!

    Zitat

    @dark: Mein Malamute ist seit 10 Jahren Einzelhund, aber ich denke es stimmt, dass generell die Nordischen glücklicher im Rudel sind und da gibt es für mich keinen Unterschied zwischen Sib. Husky oder Malamute. Malamute sind meist auch noch unverträglicher fremden Hunden gegenüber.

    für mich macht es insoweit einen Unterschied, weil bei den Malamute bereits in der (Rasse)beschreibung von Einzelhaltung abgeraten wird.

    Aber natürlich hast du in soweit Recht, ein Rudel is für jeden Hund wohl das Größte, egal ob nordisch oder nicht!
    Aber über Malamute kann ich eh nicht mitreden, da ich selber nie einen hatte und diese Tiere nicht "persönlich" kenne.

    doch genug OT.