Beiträge von darkshadow

    Zitat

    Themen der Sendung: Mieses Geschäft mit kranken Welpen - AKTE jagt die Hunde-Mafia

    sicher? letzte oder vorletztes mal sollte etwas über Zecken kommen. Ich hab gewartet und gewartet...doch nichts kam über Zecken!

    ich habe den Spot auch gesehen und will ehrlich sein:

    ich war begeistert!!!! Für mich zählt nicht, wer oder was die Werbung gemacht hat bzw. wofür, sondern lediglich, das man an diese armen Tiere denkt und sie erwähnt. Ich finde es gut!

    Egal ob das Futter nun schlecht oder gut is, die meißten Menschen kennen nunmal kein MM usw. und meinen mit dem Futter was gutes zu tun. Das sieht man auch an den Futterspenden im Supermarkt. pedigree wird dort am meißten gekauft und dann in die Spendenfutterbehälter geschmissen.

    Ich fand den Spot sehr gelungen und regt zum nachdenken an!

    Ein klares Lob dafür an pedigree! Auch wenn es "nur" wegen dem Futter is!

    Davon abgesehen meine ich, das gesagt wurde, das ein teil des Geldes doch für TH genommen wird, oder irr ich mich jetzt? Pedigree wird sowieso gekauft, warum dann nich auch was gutes nebenbei tun?

    früher war dies...früher war das....

    früher waren die Menschen ganz anders.
    Ich bin ebenfalls mit Hunden aufgewachsen, allerdings wurde bei uns zuhause sehr wohl und sehr genau aufgepasst, was man mit dem Hund anstellte.

    Die Hundeerziehung blieb bei meinen Eltern und wir lernten einen respektvollen Umgang mit den Tieren.

    Allerdings war es bei uns so, das der Hund keinen wirklichen Platz hatte, er lag dort, wo er wollte. Und wir Kinder standen zu jeder Zeit über dem Tier. Uns wurde nicht gesagt, das man selber schuld sei, wenn der Hund biß oder knurrte.

    Früher gab es auch Schläge für Hunde, sie wurden in ihre Häufchen mit der Nase gedrückt, teilweise vegetierten Hunde im Zwinger auf den Höfen.

    Ich habe damals gelernt, das ein Tier ein Lebewesen is, mit Bedürfnissen und das es ebenso Schmerzen empfindet, wie wir. Immer gab es den Spruch:

    " Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz!"

    So wuchsen wir auf!

    und heute? heute hat sich für Hunde vieles zum positiven geändert und ich bin froh, das es die "früheren" Zeiten nicht mehr gibt!

    Trotzdem war der Respekt früher besser, Kinder wurden besser mit dem lebewesen Tier aufgezogen.

    und genau das selbe versuche ich meinen Kindern zu vermitteln, und bisher klappt es!

    Es kommt immer auf die Erziehung der Eltern an, wie sie dem Kind beibringen mit Tieren umzugehen. Stimmt dieses Verhältnis sehe ich kein problem darin, Kinder und Hunde zusammen aufwachsen zu lassen.

    kann mir mal einer erklären, wo der Unterschied zwischen 6-7 und 8-9 Std. sind? Agesehen davon das es 1-2 std. mehr sind. Aber was ändert sich da für den Hund? Der merkt diese 1-2 Std. nicht. Aber 6-7 Std. sind in ordnung und 8-9 Std. nicht.

    Für mich spielt das keine Rolle, denn wenn ich sage, einen Hund 6-7 Stunden allein zu lassen und 8-9 Stunden nicht, verstehe ichd as ganze nicht so wirklich!

    Leine loslassen wäre wahrscheinlich genau das richtige, aber ich würd es nicht tun.

    Wenn mir ein Hund ohne Leine entgegen kommt, nehme ich meinen nur etwas kürzer. Mag man mir zwar nicht so richtig glauben, aber mein Hund is an der Leine nicht aggressiver als ohne. Und nur weil mir ein freilaufender Hund entgegen kommt, gehe ich nicht davon aus, das es auch direkt ein "böser" Hund is, und eine keilerei losbricht.

    leine loslassen halte ich für wesentlich gefährlicher, weil ich nie vorraussagen kann, wo mein Hund wirklich hinrennen würde, wenn es hart auf hart käme.

    ich denke, ich würde umdrehen, wenn mir ein freilaufender Hund entgegen kommt, wo ich Angst hätte, das es zur beißerei kommt.

    entgegen der hier vorherrschenden meinung bin ich der Auffassung das es klappen könnte, wenn der Hund seine Auslastung, sowohl geistig als auch körperlich erhält.

    Denn wenn das nicht möglich wäre, hätten sehr viele Menschen keinen Hund!

    Schauen wir uns doch einfach mal um.

    Natürlich finde ich es gut, das du es lassen willst, weil es ja für einen Hund auch nichts chön is, so lange allein zu sein, aber wenn er morgens fix und foxy is, würde er eh nur schlafen.

    Und wer weiß, ob es sich nicht in naher Zukunft doch ermöglichen läßt, nen Rentner, Schüler etc. dazu zu bekommen, sich Mittags etwas um den Hund zu kümmern.

    Auchbei Leuten, die jetzt so entschieden nein sagen, kann es irgendwann mal soweit kommen, das der Hund plötzlich nicht mehr von irgendjemand anderes versorgt werden kann. Und auch da könnte man sagen, das man sich besser keinen Hund anschafft, wenn man ihn nur "halten" kann, weil irgend ein anderer Die Zeit auffängt.

    Für mich jedenfalls macht es keinen allzugroßen Unterschied ob ein Hund nun 6-7 Stunden alleine is, oder eben 8-9 Stunden.

    beantworte doch bitte die Fragen, damit auch ich das ganze verstehen kann.

    kommt jetzt vielleicht nen bissle schnippisch rüber, man sehe es mir bitte nach, aber ich verstehe noch immer nicht. :???:

    du gibst nen Hund zu deiner Tante, die 300 km weit weg wohnt, weil sie dir bei der Erziehung helfen soll? Wie sollte das funktionieren?

    Freunde fahren dann da hin, und du bleibst daheim?

    Deine Tante meldet sich nicht, öffnet weder die Tür noch geht sie ans Telefon. Du bleibst zuhause und regst dich nicht.

    1 Monat später willst du den Hund zurück und weißt nicht, wo er is?

    Es is nicht der erste Hund, den du bei der Tante ablieferst?