Ja, ich kann mich im Prinzip KingKong komplett anschliessen.
Ich hoffe im Falle eines Falles, dass die Teams, die mich suchen, möglichst gut ausgebildet sind in dem, was sie machen. Menschenfreundliche Hunde und menschenfreundliche und hilfsbereite HF (!!!) sollten es sein, ich (ganz subjektiv) hab ja weniger Angst vor den Hunden - aber ich kenn den einen oder anderen HF bei uns im Flächensuchdingens, da hab ich (subjektiv!!!) ein klein wenig bedenken, ob der/die HF da wirklich so ...wie drück ich das jetzt aus? .....tatsächlich das "Opfer" an erste Stelle stellen und nicht eher das sportliche Finden.
Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: ich weiss, dass die allermeisten HF da unglaublich gute Arbeit leisten und gut ausgebildet sind und wirklich alles tun (s. Erdbeben i.d. Türkei) - aber ich kenne eben ein paar HF hier bei uns, die haben zwar tolle Hunde, die sehr gut sind in dem was sie tun - aber da fehlt mir (persönlich!) so ein bisschen das Verständnis fürs "Opfer"......da hab ich öfter den Eindruck, sie sehen das mehr als "Sport" und nicht als tatsächliche Rettung einer hilfsbedürftigen Person. Da sind dann auch die Hunde eher so.
Genau aus dem Grund mach ich (persönlich) Maintrailing tatsächlich nur als Hobby - ich bin auch viel zu wenig "Helfer", zu wenig Menschenfreund.
Ums auf eigentliche Thema runter zu brechen: die Hunde, die mit einem HF in den Einsatz gehen, bei dem nicht nur das Suchen und Finden, sondern auch das "Helfen und Retten" an erster Stelle steht, die sind meiner Erfahrung nach auch immer die menschenfreundlichsten Hunde. Das seh ich immer wieder bei den Teams der Bergwacht, quer durch alle Rassen - die haben hier immer die freundlichsten, nettesten Hunde. Da sind aber auch die HFs meistens sehr offen, am Mitmenschen interessiert, hilfsbereit und gut geschult sowieso.