wenn du mehr über chows wissen willst, guck einfach mal hier im forum nach den beträgen von brush.
er hat zwei.
vielleicht sieht er ja deine frage auch und erzählt dir ein bisschen was über die rasse.
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er hat zwei.
vielleicht sieht er ja deine frage auch und erzählt dir ein bisschen was über die rasse.
also:
auch bei mir kommts mal vor - ist allerdings nicht die regel - dass die jungs länger im auto bleiben müssen. unter länger versteh ich: 1-2 stunden - alle paar monate mal.
sie sitzen sozusagen auch im käfig - ist aber im prinzip nur die abtrennung vom kofferaum beim kobi mit gitter-zwischenwand.
mein auto hat eine standheizung - also sind niedrige temperaturen kein problem. im sommer - bzw. sobald sich das auto aufheizen könnte - bleiben sie nicht allein im auto. (obwohl ich auch eine standbelüftung hab).
jeden tag allerdings mehrere stunden im auto lassen - würde jetzt ich persönlich nicht.
das mit dem zettel ist ja gut gemeint - aber wie soll dir denn der hundehalter antwort geben ?
mal eine ernste frage:
ist das bei euch tatsächlich so schlimm? also tatsächlich so, dass entweder eure hunde alle gleich mit tackern und schlimmerem reagieren bzw. dass hunde einfach so auf eure zuschiessen und diese tackern oder schlimmeres?
...ich bin ganz verblüfft, weil das hier bei uns eigentlich so gut wie nie passiert...nicht mal vom hörensagen her...(vor etlichen jahren gabs mal einen vorfall...aber wie gesagt, ansonsten eigentlich alles friedlich...)
maddinR,
nönö, du sprengst gar nix. zumindest bei mir nicht.
im groben sagst du ja nu nix unrichtiges. im detail könnte man anderer meinung sein (ich z.b. bei der zweiteilung bzw unterscheidung von ausbildung und erziehung).
in genau die richtung gehen ja meine gedanken.
wenn ich deinen post richtig sortiert hab, und das für ein einfaches mädel vom lande wie mich richtig übersetze - dann komm ich im endeffekt auf etwas ganz logisches und einfaches.
wenn da der oft so unberechenbare faktor "menschliche emotion" nicht wäre...
da sagst was! respekt.
und wie kommt respekt zustande?
da sind wir wieder da, wo wir sehr oft aneinander vorbeireden - und vielleicht auch da, wo "ich mit meinem latein am ende bin" - denn das kann ich persönlich nicht erklären - höchstens zeigen. ![]()
wie erkläre ich einem mitmenschen, wie die innere einstellung des menschen zu konsequenz, regeln einhalten, emotionen ect. funktionieren?
warum funktioniert es bei dem einen so einfach - und beim anderen trotz der sklavischen befolgung von "methoden" oder tipps nicht?
"oha fraule meint es ernst" - genau das isses ja.
warum funktioniert das bei manchen, ohne dass jemals eine tatsächliche konsequenz auf genau dieses unerwünschte verhalten folgen musste, weil eben das "nein" oder das "wag es" ohne grosse diskussion akzeptiert wird?
wie gesagt - ich kanns nicht erklären - ich weiss nur, dass es geht. und ich weiss auch, dass das schon im strengen sinne des wortes ein meiden ist. (selbst wenn die unangenehme konsequenz nur "gedacht" ist).
ich seh natürlich auch das problem, dass das nicht jeder kann und dass das nicht bei jedem hund in jeder situation funktioniert.
genauso, wie nicht aus jedem frechen jungrocker später mal ein souveräner althund wird, der allein durch sein erscheinen und seine körpersprache völlig ruhig die szene beherrscht...
aber dennoch gibt es diese.
darum schreib ich ja, dass es bei mir (!) funktioniert - mit ruhe und gelassenheit und viel humor (und regeln und konsequenzen (die ja nie nur "phöse" sind - eine konsequenz kann ja auch das loben sein!).
völlig ohne meideverhalten gehts allerdings nicht - hab ich aber auch schon mehrmals gesagt. ![]()
wobei mich da schon die definitionen interessieren würden, die der eine oder andere so hat...
ZitatHuhu liebe Foris,
ich habe hier eine wirklich ernst gemeinte Frage, denn es wird davon geredet, nen Hund brauche Grenzen, aber Meideverhalten sei absolut unakzeptabel und fast tierschutzrelevant (der arme Hund zwinkern )
darf ich zum besseren verständnis eine gegenfrage stellen?
in welchem zusammenhang wurde gesagt, dass meideverhalten absolut unakzeptabel und tierschutzrelevant ist?
da bin ich nämlich anderer meinung.
ich bin eher der meinung, dass es sehr drauf ankommt, WIE ich den hund ins meiden bringe und WARUM bzw. in welcher situation ich (als mensch, ich denke es geht nicht um das verhalten von hunden untereinander? ) es "nutzen" will.
gehts um erziehung - sprich "lernen" oder gehts um management - sprich schnelles verhindern von unerwünschtem oder gar gefährlichem verhalten?
ZitatWie bringt ihr einem Hund also bei:
- man rennt keinem Wild hinterher
- man pöbelt nicht an der Leine
- man geht weder aufs Sofa noch ins Bett
- man rennt nicht durch den Stromzaun auf ne Pferdeweide
letzeres haben sich meine hunde selber beigebracht. genau wie meine pferde auch. und genauso wie ichs mir selber auch "beigebracht" habe:
berühren, "britzl", aua - aha! - sprich: das ist klassisches meiden über try & error - über die erfahrung "schmerz". allerdings sowohl beim pferd, als auch beim hund als auch bei mir selber jedesmal als nicht beabsichtigter "heisser-herdplatten-effekt". ich selber musste die schmerzhafte erfahrung im übrigen wesentlich öfter machen, als meine vierbeiner - bis ich gelernt hatte, hier vorsichtiger zu sein.
jagen, pöbeln, nicht aufs sofa/bett:
wie "man" das macht weiss ich nicht, bei mir reichte es stets, ein zuverlässiges abbruchkommando bzw einen zuverlässigen abruf zu lehren.
wie?
mit viel schweiss, arbeit und spass - und grundsätzlich viel für den hund verständliche konsequenz, immer wieder impulskontrolle üben und auch viel (menschliche) selbstbeherrschung im punkt "regeln werden immer eingehalten". selbstverständlich gehört hierzu auch das punktuelle und sofortige bestätigen von erwünschtem.
ich habe eher selten reagiert - sondern mehr vorab schon agiert.
(das "nichtjagen" habe ich tatsächlich schon weit vor den ersten anzeichen "umgelenkt" wies so schön auf neudeutsch heisst. ich habs den jungs nicht da "versalzen" als sie damit anfangen wollten - sondern ich hab schon bevor sie jemals auch nur anzeichen dafür gemacht hatten, gezeigt, dass es wesentlich spannender ist, bei mir zu bleiben (vom kopf her), da passiert viel mehr, es ist lohnender. ich geb allerdings gern zu, dass meine jungs wenig jagdtrieb haben. da wars leicht, das passende "jobangebot" zu machen).
das als gesamtpaket hat bei mir und meinen hunden funktioniert.
ich als wattebäuschenfraktion hab allerdings eines NIE gemacht:
versucht, dem gos leckerlis reinzuschieben und nieeeeee böse zu sein
- welch niedliche vorstellung! so schnell wie mir der gos leckerlis an den kopf spuckt, wenn ich ihn damit belästige, so schnell könnte nichtmal staffy das wort wattebällchen schreiben.......... ![]()
auch beim herdi hätte ich da wohl ein kleines problemchen.... ![]()
nochnichtmal der dackel lässt sich mit leckerlistopfen zu irgendwas bringen.
patti, der hund lernt so wie von dir beschrieben, dass er nicht aufs sofa darf. (wenn man glück hat und der hund sich vom runterfliegen beeindrucken lässt - und das ist beileibe nicht bei jedem hund der fall). das ist richtig.
deswegen lässt er aber noch lange nicht papas pantoffeln in ruhe. ok, dann schmeiss ich ihm mal die dinger nach - er "lernt": pantoffeln - mensch in der nähe - nix gut, also lass ich das mal. soweit so gut. (ob er dann nicht dennoch die pantoffeln verspeist, wenn ich nicht da bin, sei mal dahingestellt)
trotzdem wird der vielleicht als nächstes den guten perser anknabbern...was wieder von mir eine reaktion in der art der oberen verlangt...
mir wäre das zu mühseelig auf dauer.
genauso mühseelig fände ich es allerdings auch, 3458 mal erfolglos "nein" zu sagen...
ZitatWas genau ist denn langsam, die Verbindung ins Internet?
Am Router gibts sicher ne eingebaute Verstärkerfunktion.
Und wenn das Internet langsam ist dann mache bitte mal hier einen Speedtest anhand deiner Datenhttp://www.wieistmeineip.de/speedtest/
Hier kannst du genau sehen ob die Geschwindigkeit dem Vertrag entspricht.
nein, kannst du nicht. derlei tests sagen dir nur, wieviel grade im moment vom jeweiligen server an deinen computer an "bits" übermittelt werden können.
auch wenn diese tests ständig damit werben, "genau" zu sein - es stimmt einfach nicht.
ich kenne keinen server, der nicht in die knie gehen würde, wenn 100 oder gar mehr leute mit 25000er leitung fullspeed saugen würden....
(wenn man sich das mal ausrechnet - auch nur logisch).
die "geschwindigkeit" einer leitung wird von sovielen faktoren beeinflusst - genauigkeit gibts nicht wirklich.
![]()
ZitatIch bin ja auch eher locker drauf, aber wenn es sein muss wehre ich die Hunde auch ab. Ich reg mich aber weder darüber auf, noch interessiert es mich, ob die Leute sich dann über mich aufregen. Ist doch egal, jeder handelt nach seinem Ermessen. Und wenn ich keinen Kontakt will, die anderen es aber nicht respektieren...tja, dann müssen sie halt mit den Konsequenzen leben.
Was mir nur immer nicht einleuchtet, wie man sich darüber nur immer so aufregen kann und sich dadurch seine Laune verderben läßt. Natürlich nehme ich mal solche Begegnungen aus, bei dem der eigene Hund sofort angegriffen und verletzt wird. Aber ich glaube, die meisten Begegnungen sind wirklich harmlos, wenn man selbst mal etwas relaxter an die Sache herangeht.
jap.
wenn überhaupt, regen mich nie die jeweiligen hunde auf. allerhöchsten mal der eine oder andere kommentar vom halter.
ab und an muss ich sogar herzhaft lachen....wenn so ein pubertäre jungrocker wie ein irrwisch um mich oder die jungs rumkreiselt und der arme pubertätsgeplagte halter sich die seele aus dem leib brüllt um dann doch nach geraumer zeit mit hochrotem kopf seinen schwerhörigen kasper einsammelt....nun ja. da denk ich mir dann immer, das war eh selbstbestrafend (für den halter) und blamabel genug, da muss ich mich nun nicht auch noch aufregen drüber.
hier wo ich wohne, isses aber gottseidank nicht wirklich ein problem. die meisten, denen man hier so begegnet, sind offline und verträglich - und die meisten menschen halten sich an die ungeschriebene regel, dass man seinen hund nicht zu anderen hinlässt, wenn diese an der leine sind oder sichtlich kein kontakt gewünscht wird.
wobei ich natürlich auch - das geb ich zu - im vorteil bin, mit zwei relativ grossen rüden ;). das typische, klischeehafte klein-fiffi an der flexi wird da meistens bei sichtung schon mit dem "handtaschenschwung" aufn arm genommen.
ZitatAlles anzeigennatürlich liegt der grund der schöpfung des begriffs in der umschreibung menschlichen verhaltens. herausforderndes, austestendes verhalten findet man jedoch auch bei hunden!
natürlich. manche sind frech, manche in sich ruhend, manche unsicher usw.
er lernt, dass sein hundeführer ein kommando durchsetzt, wenn nötig auch mithilfe von für ihn unangenehmeren mitteln, falls dem hund gerade mal nach sturheit und ungehorsam ist.
was aber nun auch vermenschlicht ist. der mensch denkt/meint/glaubt, der hund sei stur und ungehorsam. er "trotzt" sozusagen in voller absicht. tut er das wirklich?
damit bin ich als hundeführer IN MEINEN AUGEN für den hund sehr berechenbar! und ich möchte hier nochmal betonen, dass es nicht um körperliche misshandlung des hundes geht, sondern um die durchsetzung eines verbots, die sich im zweifelsfall auch des meideverhaltens des hundes bedient. trotzdem hat der hund immer die wahl, sich für den "höflicheren" weg zu entscheiden. wenn ich als kind verboten bekommen hatte, außerhalb unserer anliegerstraße zu spielen, und ich dieses verbot wohlwissend missachtet habe, hatte das eine negative konsequenz zur folge, in form von taschengeldentzug, nächsten nachmittag hausarrest oder was auch immer. waren meine eltern rabeneltern?
nein, das waren deine eltern sicher nicht. aber genau dieser vergleich ist ja auch wieder - bei lichte betrachtet - vermenschlicht.
in diesem fall: was unnettes, ein anpfiff, ein verweis aus dem zimmer.. jedefalls eine deutliche reaktion darauf, dass es nicht ok war, dass er der hund mein "nein" ignoriert hat.
und da sind wir geteilter meinung: ich sage, dass der hund das "nein" wenn es denn nicht ausreicht, unerwünschtes verhalten zu unterbrechen, noch nicht verinnerlicht hat.
um den hund dann von etwas unerwünschtem abzuhalten - klar, dann muss man management betreiben - eben entweder den hund dort wegholen, oder nix liegen lassen oder oder oder - aber was noch viel wichtiger ist, als eben nur mal schnell ein verhalten abzustellen, wäre, im anschluss zu versuchen, das "nein" besser zu konditionieren. damit es eben zukünftig ausreicht.
das ist ja der hammer.. wo fängt es denn an und wo hört es denn auf? warum dekoriere ich die wohnung mit pflanzen? warum bereite ich mein essen - für den hund ebenfalls erreichbar WENN er es denn drauf anlegt - auf der küchenarbeitsplatte zu? warum stehen hier so viele holzmöbel, die doch so zum annagen verführen? warum spaziere ich wege entlang, die voll sind mit wildexkrementen und verfaulten herbstäpfeln? warum empfange ich besuch, wenn die gefahr besteht, dass sich der hund dabei hochjubeln und die leute anspringen könnte?
der hammer ist das nicht. das "wegräumen" ist schlicht nix anderes als management - bis der hund GELERNT hat, dass er unerwünschtes verhalten nicht zeigen soll. die erwartungshaltung von uns menschen, dass der hund das mobiliar, die zimmerpflanzen und papas pantoffeln gefälligst in ruhe lassen soll, ist keinem hund in die wiege gelegt. er muss es erst lernen.
da du das beispiel mit deinen eltern ins spiel gebracht hast, vermenschiche ich auch mal:
solange meine kinder nicht gelernt hatten, dass man nicht in die steckdose fassen sollte - hatte ich in jeder steckdose kindersicherungen. ich habe also hier vorsorgliches management betrieben.
ebenso hab ich es mit zündhölzern, feuerzeugen, gifitgen haushaltsmitteln oder für mich wertvollen und lieb gewonnenen anderen gegenständen gemacht: ausser reichweite gebracht, ganz einfach. bis sie gelernt hatten, dass das kein spielzeug ist.
ich LEBE so, und bei aller liebe und all den kompromissen, die ich wirklich gerne für den hund bereit bin einzugehen, habe ich keine lust dazu, dieses leben komplett nach dem hund auszurichten. ist das gleiche mit dem "vorausschauen" - natürlich muss man die einschätzung von möglichen gefahren dem hund abnehmen, denn er kann das nicht, zumindest nicht hinreichend. das ist die verantwortung, die man bei der hundeanschaffung übernommen hat. aber dass man 24/7 zudem aufpasst, wann der hund welches kommando durch eine mögliche versuchung oder ablenkung evtl. missachten könnte, um vorzubeugen und einen "konflikt" zu umgehen, das kann meiner meinung nach gar nicht funktionieren und dazu bin ich persönlich auch nicht bereit. ich führe den hund, ich leite ihn, ich versuche ihm immer den besten weg vorzugeben, aber ich sehe mich nicht allein als sein hampelmann, dessen lebensaufgabe darin besteht, ständig umwege zu gehen und auf habachtstellung zu sein, um es ihm IMMER und ÜBERALL so angenehm wie nur möglich zu machen.
hm. ist das nun nicht ein wenig emotional? nochmals mein hinweis: wenn ein hund gelernt hat, dass es nicht erwünscht ist, vom tisch zu klauen - dann brauch ich nicht mehr 24stunden meine augen beim hund haben. ich brauchs ihm einfach nur beizubringen - konsequenz ist hier das zauberwort. mir wärs auch zu anstrengend, 24stunden lang ständig meine augen beim hund zu haben...
wo genau ist da dein problem? und wieso hampelmann? wieso umwege?
wenn mein hund über einen umweg besser und schneller lernt, dann geh ich den umweg. wenn mein hund auf direktem weg besser und schneller lernt, dann geh ich den direkten weg. oder irgendwas dazwischen.
ich als mensch möchte beim hund was erreichen. schnell, effektiv und es soll nach möglichkeit für immer "sitzen". der eine hund gibt unerwünschtes verhalten schneller auf, wenn er eine alternative kennt und diese wählen kann - der nächste hund lernt schneller über das setzen eines tabus und ein andere vielleicht auch dadurch, dass ich den hampelmann gebe...auch hier sind die grenzen stets fliessend.
jo, is klar... auf diesen kommentar einzugehen lohnt fast nicht..
trotzdem:
an genau dem punkt scheiden sich wohl die geister. denn für mich hat ein verbaler anschnauzer, oder einer in form von einer in den dreck gepfefferten leine, weil mir der hund seine mittelkralle zeigt, nichts gemeinsam mit einem leinenruck, mit dem man dem hund das fußgehen beizubringen versucht.der hund zeigt dir die mittelkralle. warum glaubst du, macht er das?
ich weiß ja, man darf nicht vom innerartlichen verhalten bzw. der kommunikation auf das bzw. die "inter-artliche" schließen - ich wende bei meinem hund keinen schnauzgriff zur maßregelung an, auch wenn es unter hunden praktiziert wird. aber dafür bin ich so waghalsig, den schluss zu ziehen, dass auch in der mensch-hund-kommunikation sanfte(!!) körperliche maßregelung, die für den hund logisch und klar ist, nicht schädlich, traumatisierend und mit einer misshandlung gleichzusetzen ist.
du bist der meinung, dass das bei deinen hunden so ist. ich denke, so wars gemeint. wenn du der meinung wärst, das wäre bei allen hunden so, wäre es falsch.