Beiträge von LaBellaStella

    ich schleich mich auch kurz hier rein.......

    und ja, ich mochte sie sehr, die bömmels.

    vorallem, wenn in einem langen fred mehrere user gute beiträge zum thema schrieben - wo ich mir selber hätte alle worte sparen können - dann war da ein bömmel einfach eine gute möglichkeit, dem beitrag zuzustimmen - ohne zum xten mal im thread zu schreiben: "volle zustimmung, brauch ich nix mehr schreiben" :D

    per pn, jo geht auch. mach ich auch. muss ich mich aber erst dran gewöhnen.

    :lol: jap, über das "infodings" unten bin ich auch schon ein paarmal gestolpert und wollte schon antworten :lol: ich hatte nur das glück, dass ichs meistens noch merke, bevor ich abschicke :smile: (heisst aber nicht, dass ich nicht auch mal drauf reinfalle!)

    hab deinen post im übrigen auch nicht als kritik an mirijam aufgefasst - mich hats nur interessiert, warum du das schwärmen erwähnt hast.

    ich finds interessant, zu hören, wie nicht-herdi-menschen (nein, das ist nicht abwertend oder böse gemeint, eher so, wie wenn ich mich persönlich als "nicht-jagdhund-mensch" bezeichne, oder als "nicht-katzen-mensch" ;) ) mirijams buch liest. ich bin ja nunmal ein herdi-fan und schwärm da logischerweise mit - bin also da nicht so objektiv, logischerweise.

    storyboard, der thread ist aus dem jahre 2008. nur zur info.

    als anmerkung:

    ich kenn mirijam cordt, und gebe dir völlig recht: eines der besten bücher, die je über herdis geschrieben wurde.

    was das "zu sehr schwärmen" betrifft: wieso? wenn jemand ein buch über jagdhunde schreibt, der wird das auch nicht tun ohne für "seine hunderassen" zu schwärmen. täte er es nicht, würde er kein buch drüber schreiben.

    auch der klassiker der herdenschutzhunde-autoren, T.A.Schoke "schwärmt" auf seinen art von den herdis.

    Zitat

    NAtürlich kenne ich den Schockemöhle auch nicht persöhnlich. HAbe ich aber auch ehrlich gesagt kein Bedarf zu.
    Er ist einer der "ganz großen" im Bereich Zucht und Sport. Und ja, er hat züchterisch sicher einige Meisterpferde hervorgebracht.
    Ich meine zu wissen, dass seine Trainingsmethoden gerade in früheren Zeit unter aller Kanone waren (oder noch sind?). Man kann sich natürlich nur die schicken Pferdchen ansehen und so durch die Welt laufen |)
    Schockemöhle soll wohl grade das Barren beim Springtraining gerne mal praktiziert haben. Ich habe einige Berichte über ihn gelesen und gesehen und nie kam wirklich "Herz" für das Tier zum Eindruck.
    Aber so läuft es eben meistens (es gitb auch Ausnahmen!) im großen Sport. Das wichtigste, nämlich die Liebe, der Respekt und die Harmonie mit dem Pferd, bleiben auf der Strecke.

    Man merkt vielleicht, ich bin Gegner der großen Turnierszene :p

    ich kenn ihn persönlich. von den munich indoors. so isser recht sympatisch.

    ich bin ja in dem alter, wo ich den skandal um seine barrerei noch mitbekommen habe. DAS war wirklich ein skandal und hat dem sport sehr geschadet. darum bin ich bei der person schockemöhle auch sehr sehr vorsichtig und auch sehr kritisch. (unabhängig davon, dass ich ihn nicht unsympatisch finde).

    darum schrieb ich oben, dass ich der meinung bin, als ausbildungsbetrieb ist der stall schockemöhle nicht schlecht bzw. da hat er einen ganz guten ruf. ansonsten ist für mich der begriff "schockemöhle" eher auch mit "geschäft" und "turnierzirkus" verbunden, da hast du ganz recht.

    meine alte maja hatte ganz klar nix mit schäfis am hut. 2,3 schlechte erfahrungen - und aus wars.

    sam hat überhaupt keine probleme - weder mit anderen hunden noch irgendwelchen artfremden.

    jimmy geht ab und an grossen junghunden lieber aus dem weg - vorallem wenn sie recht ungestüm sind. reiner selbstschutz, wer mag sich schon gerne "überrollen" lassen


    joey sind möpse ziemlich unheimlich. wir sind bisher erst 1x einem begegnet - ein schnarcher vom mops und joey saß im gebüsch und hat sich todgestellt... :lol:

    tja.

    ich selber war als kleinkind oft beim hühnerschlachten dabei - lies sich nicht vermeiden, bei den onkels aufm hof. auch beim schlachten des "hausschweins". kühe melken, eier absammeln, die gänsefedern und daunen sammeln....da wuchs man so mit rein. trotzdem hatte ich immer mitleid mit den tieren und hab einmal dem onkel sämtliche messer (inkl. der normalen tafelmesser) versteckt, weil ich nicht wollte, dass er die hasen schlachtet - da war ich wohl so 10,11 jahre alt - grade in dem alter fing bei mir eine phase des nachdenkens an.

    meine kinder gehen mit meinem ex-mann oft zum fischen. beide haben einen fischereischein. da gehört dann auch das töten und ausnehmen der gefangenen fische mit dazu. genauso wie sie wissen, dass opa hühner schlachtet - und ja, auch da helfen sie mit. und ja - auch sie verabschieden sich bzw. bedanken sich bis heute z.b. bei der forelle, die sie fangen - und ja, sie essen sie. da gibts kein "sportangeln" um der sportlichen ehre wegen - da wird gefischt, und wenn jeder seinen fisch hat, den er dann auch essen will - dann ist auch schon schluss. (wer keinen essen will - der fischt nicht mit.)

    ich weiss also, dass kinder nicht zwingend einen seelischen schaden davon tragen, nur weil sie sehen, woher denn das brathendl oder das schnitzel kommt.

    aber - ich und meine kinder sind da wirklich "mit reingewachsen", langsam und im laufe der zeit - und vorallem mit einer gewissen achtung vor der kreatur. kinder, die in der hinsicht noch wenig bis gar keine aufklärung bekommen haben, für die mag es schon ein schock sein, kann ich mir vorstellen.

    und ja: auch ich hätte mich mindestens gewundert, wenn eine solche schulveranstaltung nicht vorab den eltern bekannt gemacht würde. es soll auch kinder geben, die definitiv kein blut sehen können (genauso wies erwachsene gibt, die schlicht umkippen). das eine kind ist vielleicht noch unreifer, das nächste ist schon weiter - da fehlt mir ein bisschen das finderspitzengefühl bei.

    ob sowas unbedingt sein muss? auf die art war das für meinen geschmack für "unbedafte" kinder wohl einen zacken zu arg...

    ein beispiel: früher war es brauch, einen toten zu hause aufzubahren und "rauszubeten". kinder waren da wie selbstverständlich mit dabei.

    als meine grossmutter, die urgrossmutter meiner kinder vor 2 jahren starb, wurden wir gefragt, ob wir sie nochmal sehen wollen. ich hab meine kinder entscheiden lassen, ob sie mit wollen oder nicht. meine tochter wollte - und hat sich ganz lieb von uris sterblicher hülle verabschiedet - mein sohn konnte nicht. das war ok so. deswegen ist er weder ein weichei, noch "unaufgeklärt" noch "rosarot" erzogen - aber er war eben in dem moment nicht soweit, da mitzugehen. meine kinder sind nur 1 jahr auseinander - aber in manchen dingen viel unterschiedlicher in der entwicklung , als man denken könnte.

    hm - ja, ab und an begegnet einem hier auch ein "alleingänger".

    ich finds nicht wirklich prickelnd. auf der anderen seite der stadt, dort wo mein pferd eingestellt ist, gibts auch so ein paar kandidaten, die ihre hunde einfach so allein gassi schicken.

    die zieht natürlich der reitstall dann immer magisch an. von der ganzen hundekacke die die auf den koppeln, den paddocks, dem reitplatz, auf der stallgasse - oder auch gern mal im heu oben hinterlassen, mal ganz zu schweigen, ists auch nicht immer prickelnd, wenn du grade aufm platz reitest und so ein hund auf die idee kommt, mal eben ein bisschen "mitzuspielen" oder sich genau aufn hufschlag zu legen.

    letztes jahr hat ein einsteller so einen hund aus versehen beim rückwärtseinparken mit dem pferdehänger angefahren. auch nicht schön.

    dank dieser hirnis hatten wir mit unseren stallhunden schon richtig ärger mit der nachbarschaft bekommen - denn die stehen auch nicht auf hunde, die das blumenrabatt umgraben oder die in den vorgarten kacken. war ein mordsmäßiger aufwand, zu erklären, dass das keine hunde von uns ausm stall sind (die bleiben nämlich da unter aufsicht) sondern hunde aus der siedlung......wir sind haarscharf an einer anleinpflicht vorbeigeschrammt.