Beiträge von LaBellaStella

    also ne unmenge an geld bring ich sicher nicht mit.

    meinen ersthund hatte ich nicht im griff. dafür aber meine "jetzt"-hunde. (wobei das wieder auslegungssache ist - ich sag ja eher, die haben mich "im griff").

    nen ausbruchssicheren garten - hm - keine ahnung bis jetzt ist noch keiner ausgebrochen.

    ein grosses haus? :lol: nö. hab ich nicht. eher ein kleines. dafür hab ich ne hundefreundliche umgebung. eine sehr hundefreundliche gegend.

    hundetrainer - bin ich nicht, werd ich nicht, hatte ich nie.

    die vielen orgas find ich auch eher verwirrend - darum unterstütze ich die, die ich kenne. seit jahren.

    kenn ich mich mit auslandshunden aus? keine ahnung - "die auslandshunde" gibts für mich eh nicht - es gibt tierschutzhunde. und da gibts wiederum einige, die ich sofort nehmen würde und andere, wo ich schlicht passen muss. ne gesunde selbsteinschätzung sollte nämlich unbedingt vorhanden sein.

    das einzige woran es bei mir hakt, warum ich keine pflegestelle bin: zeitmangel. da ich nicht davon ausgehe, dass ein pflegi (egal ob in/ausland) es innerhalb von ein paar tagen lernt, mit meinen jungs vormittags allein zu bleiben, bin ich keine pflegestelle.

    obwohl.....letzte woche wäre ich beinahe eine geworden. aber der kleine kerl hat nun gottseidank doch noch ein gutes zuhause gefunden.

    schön dass du dich vorab informierst. das ist schonmal gut. :smile:

    zu den rassen: zwischen galgo und schäfimix liegen welten. aber da kannst du dich ja noch wirklich in ruhe informieren und wenn du einen hund aus dem TS willst, wird eh dein herz ein wort mitreden.

    zur jobgeschichte:

    das ist schwierig. denn entweder du machst es über die sitter/familie/pensionsschiene, du kannst den hund mitnehmen zur arbeit oder du arbeitest von zuhause aus oder weniger stunden oder hast einen partner, der event. so arbeitet, dass sich die arbeitszeiten entsprechend ergänzen.

    alles nicht so einfach, ich weiss. einen vollzeitjob zu finden, der dem hundewunsch nicht entgegensteht, hat wohl auch mit glück zu tun: je nach firma oder chef nicht ganz unmöglich - aber wie man hört, sind die nicht ganz so zahlreich.

    ich drück dir die daumen, dass du etwas entsprechendes findest.

    das mit dem ohne konsequenzen find ich sehr seltsam...

    ich möchte der dame nun nicht unterstellen, dass das absicht war.

    aber - ganz ehrlich? wenn ich falsch parke bekomm ich ein knöllchen und wenn ich einen hund ungesichert im auto hab bekomm ich ein auch ein bußgeld - aber da ist das nun ohne konsequenzen?

    ich stell mir grade die frage, wie verpeilt man sein muss, um seinen hund an der hängerkupplung zu "vergessen"....und ob man da schon noch fahrtüchtig genug ist um am strassenverkehr teilzunehmen...war da nicht mal was mit der sicherungs-und sorgfaltspflicht im strassenverkehr?

    so ganz verstehen tu ich das nicht...

    ach du kagge...

    eine schlimme geschichte - und gut, dass der nase nix passiert ist!

    was gibt es feigeres als heimlich ein tier vergiften zu wollen? ne - da würd ich ausm hemd springen.

    ich drück euch von herzen die daumen, dass ihr den/die täter schnell erwischt - und dass ihr in frieden da weiterleben könnte, wo ihr nun seid.

    fassungslose grüsse

    Zitat

    Dazu hab ich mal auch eine Frage und zwar. Ist ein Verein seriös wenn er Schutzvertrag/Vor/nachkontrolle und Schutzgebühr verlangt oder inwieweit stellt sich ein seriöser Verein hin? Macht er immer Aufklärungsarbeit und Kastrationsarbeiten im betreffenden Land? Oder muss das nicht zwangsläufig sein? Woran erkennt man den nun DEN seriösen TIerschutzverien? Sowohl aus als auch inländlich? Weil es gibt mehre Vereine in Bawü die vermitteln auch ältere Hunde nach D. Ich blick bei den ganzen Vereine so langsam nicht mehr durch. Jeder impotiert Hunde von A/B nach Deutschland. Meistens landen diese nach einer gewissen zeit auch im TH. Viele Vereine bedienen sich auch den Pflegestellen. Diese so hab ich erfahren werden ausführlich und recht gut beraten und auf die Pflegestellevorbereitet. meisten werden die Hunde sogar grob getestet in welche Pflegefamilie so ein Hund reinpasst, an sich doch keine Schlechte Sache oder?

    jap - da gehts nicht nur dir so. leider ist dem tatsächlich so.

    ansonsten: zustimmung zu dem, was susa erklärt hat.

    problematisches situationen hätte ich gern genauer definiert.

    was für den einen höchst problematisch ist - ist für den nächsten vielleicht nur eine lapalie.

    ich lasse meine jungs mit sicherheit nicht zu angeleinten hunden - ebenso möchte ich, wenn die jungs an der leine sind, nicht, dass andere ihre hunde hin lassen.

    trotzdem:

    hab ich die jungs an der leine und so ein jungspund hüpft völlig aufgedreht um uns rum und macht den kasper und der halter kommt mit rotem kopf angerannt: dann muss ich unweigerlich grinsen und kann mich da sogar ein klein wenig drüber amüsieren. meistens entschuldigen sich diese halter dann eh - und ich nehms gelassen und als trainingseinheit. (ich geb aber zu, meine jungs sind da unproblematisch).

    das ist das eine - das kann nunmal passieren.

    hab ich die jungs an der leine und ein hh reagiert überhaupt nicht auf meine bitte, seinen hund doch bitte nicht hinzulassen (macht noch nicht mal den versuch) sondern kommt noch mit "der will doch nur mal hallo sagen" dann werd ich da auch etwas ungehalten - sowas passiert hier aber nur sehr sehr selten. (dass der versuch fehlschlägt, den hund abzurufen ok - aber da seh ich dann wenigstens den versuch).

    ich seh "hund an der leine" für mich selber immer als zeichen dafür an, dass dieser hund und sein halter in dem moment keinen kontakt wünschen. punkt. also reagier ich entsprechend - wobei ich das auch schon mal übersehen habe - dann allerdings entschuldige ich mich, pack schnellstmöglich meine jungs ein und geh friedlich meiner wege.

    ich hab recht grosse hunde - ich kann also jeden hh verstehen, der einen kleineren hund hat und erstmal vorsichtig ist - wenn ich hier ab und an lese, was einem in manchen gegenden so alles begegnet, wär ich vielleicht auch nicht mehr so gelassen.

    meine "mischlinge" sind/waren im schnitt nie kränker oder gesünder als rassehunde.

    ich glaub auch nicht, dass man da allzuviel auf statistiken geben kann: wie oft wird bei einem mischling schon z.b. die hüfte geröngt ohne akuten verdacht? wie will man bei einem aus vielen rassen zusammen gesetzten mix nun sagen, was er an erbkrankheiten mitgebracht hat - wenns gar nicht untersucht wird?

    wieviele halter von mixen haben überhaupt ahnung von vererbung ect.? ich kann bei joey sagen: seine mama war eine maremmano. sie ist - bis jetzt - gesund. aber der papa? und da wieder die vorfahren? keine ahnung. joey ist bis jetzt rundrum gsund - und ja, hüfte ist geröngt - auch ok - aber ob er nicht trotzdem irgendwann mal was ausbrütet, wissen die götter.

    ich würde nicht sagen, dass mixe per se "gesünder" sind - oder "kränker".

    aber was ich ganz deutlich in den letzten jahren gesehen habe, ist, dass sehr viele rassezuchtverbände umdenken. dass sie aus den fehlern in der vergangenheit lernen. langsam scheint sich was zu bewegen. auch die diagnostischen mittel werden immer besser. das was man heute schon testen kann und erkennen kann - wär noch vor 15 jahren völlig utopisch gewesen. und das fliesst langsam aber stetig auch in die rassezucht ein.

    bei sämtlichen ups-würfen, vermehrerhunden ect.ect. fliesst da gar nix ein - kann gar nix einfliessen, weils erstens keiner kontrolliert und zweitens auch kein "ups"macher oder vermehrer machen würde. für was auch.

    bestenfalls werden grad noch mama und papa vom feld/wald/wiesentierarzt untersucht - und das wars dann. nach dem motto: jack russel x jack russel = jack russel. wen interessiert da schon, was für ein jack russel drinsteckt, wenn er nur so aussieht wie einer....

    nene - ich bin wirklich der meinung, dass viele rassezuchtverbände in den letzten jahren wieder mehr "auf die spur" kommen. (nocht) nicht alle - auch das stimmt - aber immer mehr - und nicht zuletzt deswegen, weil die potentiellen interessenten und käufer auch mal kritischer hinterfragen.

    da kann ich susami und terriers4me nur zustimmen.

    und, zu tromba: gegen einen sachkundenachweise oder eine irgendwie geartete "prüfung" hätte ich gar nix.

    ich hab zwar bis heute keine - und ich bin der meinung, dass das was derzeit so als "sachkundenachweis" im umlauf ist nicht wirklich aussagekräftig ist - aber wenn nun jemand von mir denkt, ich hätte die erforderliche sachkunde nicht dann würd ich persönlich schon so nen test machen - wenn wohl auch nur mit diskussion über die "gewollten" antworten...


    wobei - wenn ich mir vorstelle, dass die menschen, die das tierheim von dem ich joey hab (auch das tierheim vermittelt dann und wann ausländer) vorallem die leiterin, nen sachkundenachweis machen müsste - da würd ich dann gerne mäusschen sein...wenn derjenige hingeht und ihr das sagt... :lol:

    oder auch wenn ich da an mirjam cordt denke....mit ihrer herdenschutzhundehilfe..

    aber ich weiss schon, was du meinst. und so ganz unverständlich ist der gedanke nicht, da hast schon recht.

    Zitat

    Ja gell!.......gerade weil die Bayern irgendwie als verschroben, strengstglaeubig und korrekt verschrien sind (haben ja auch die striktesten Regelungen was SoKa's angeht) hab' ich mir doch schon ein wenig Sorgen gemacht als wir 2004 versetzt wurden. War sowas von unnoetig!
    Ein einziges Mal kamen eklige, gehaessige Kommentare von einem Angetrunkenen als mein Mann, ich (hochschwanger) und unser Pit und unser Bullterrier an einer Eisdiele sassen. Der bekam allerdings gleich Kontra von zwei alten Damen am Nachbarstisch und bekam die Androhung man ziehe ihm gleich den Gehsteken ueber den Schaedel wenn er nicht den Mund haelt :D
    Ansonsten kam da wirklich nie etwas Negatives und ich war in diesen drei Jahren staendig irgendwo in Bayern unterwegs mit Kind und Anhang. Die "Koampfhunderl" durften auch von vielen Kindern gestreichelt werden.

    verschroben? stimmt!

    korrekt? naja - eher barock-gemütlich

    strengstgläubig? - :lol:

    die sokaliste -ja - das ist so ein thema - das mir gar nicht gefällt.

    ansonsten ists hier (aufm land - in münchen schauts auch wieder ein bissi anders aus teilweise) mit hunden eher kein problem - die einzigen, die da ab und an mal kommentare ablassen sind touris oder zuagroaste (also zugegzogene) - die touris sind ja nie lange da und die zuagroasten werden entweder eh bald barock verbayert oder wenn sie lernressistent sind, bleiben sie auch nicht lange... :lol:

    da die letztgenannten aber sowieso irgendwie immer "dagegen" sind oder alles mögliche als "schlecht, schlimm, assozial" empfinden, nehm ich die eh ned ernst.

    das geht schon los, wenn sie mal über land fahren und ein bauer seine küh auftreibt und sie sehen da nen kuhfladen liegen und geht weiter mit ner anzeige, weil des bauers hahn kräht bis hin zu streitereien wenn ein hund es wagt, mal zu bellen....oder - gottbewahre ! - der hund zum kinderwagen hinschaut....

    da ist es aber wirklich wurscht, was es ist, worüber man sich aufregen kann - nur wenns fell hat, 4 beine und nicht aus plüsch ist, wirds gleich so arg, dass man oft nur den kopf schütteln kann....

    ich kann mich da henrike anschliessen - und ich kann bestätigen, dass maja das ganz klasse macht. :smile:

    meine jungs dürfen tatsächlich "auch mal machen". aaaaber (!) nur dann, wenn ich damit einverstanden bin und wenn der andere hh auch einverstanden ist.

    das heisst jetzt nicht, dass ich bei mobbing oder ner sich grade entwickelnden wirtshausprügelei blöd daneben steh und seelig grinse - im gegenteil.

    aber 9 von 10 hundebegegnungen laufen hier ganz entspannt ab, bin ich auch froh drum.

    nur letzte woche liefs ein wenig aus dem ruder :D - wir begeneten beim bergwandern einem mann mit 3 hunden. soweit erstmal alles ok - es waren 2 mädels und ein rüde. wir gingen ein stückchen zusammen, die hunde schienen recht entspannt - nur der gos war irgendwie aufgedreht.

    und drehte immer mehr auf - das blonde labbimädel hatte es ihm irgendwie angetan - ich denk mir noch, komisch, ist eigentlich nicht seine art - und auf einmal seh ich ihn aufreiten.......mir schwant was und ich frag den mann: "kann es sein dass die blonde grade läufig war oder vielleicht wird?" sagt doch der kerl mit einem grinsen: "die ist grade heiss - die soll eigentlich vom rüden gedeckt werden, der ist aber zu blöd dazu -ihrer ist da ja klüger. das werden sicher nette welpen"

    da hat mich allerdings auch fast der schlag getroffen, wir haben nur noch schnellstmöglich den gos abgepflückt, angeleint und sind mit einem gossi, der noch ne stunde später etwas von der rolle war, weiter.... :roll:

    DAS versteh ich nun gar nicht unter " die sollen ruhig mal machen"...nene...