Beiträge von LaBellaStella

    ganz einfach antwort:

    meine hunde dürfen und durften mich immer anknurren oder auch anbrummeln.

    ein knurren oder brummen kann so vieles bedeuten, kann aus sovielen gründen "passieren", kann in sovielen unterschiedlichen varianten und abstufungen kommen - ich möchte meinen hunden dieses kommunikationsmittel nicht nehmen.

    ich sorg lediglich dafür, dass sie wenig oder gar keinen grund haben, zu knurren oder zu brummeln.

    mein sam - der brummt, grummelt, knurrt den lieben langen tag vor sich hin (der ist überhaupt sehr mitteilsam) müsste ich ihm das "austreiben" ich käm hier zu gar nix mehr... ;)

    mein joey brummt oder knurrt nur äusserst selten - wenn, dann ist allerdings aufmerksamkeit von MIR gefordert, denn dann teilt er mir ganz deutlich was mit.

    und bevor nun das todschlagargument von wegen rudelführer, dominanzdingsbums und dergleichen kommt:

    keiner meiner hunde knurrt, weil er irgendeine ressource vor mir verteidigen will :D oder weil er sich zum weltherrscher aufschwingen möchte.

    Zitat

    oh die kupierten ohren, sehr tragisch. :hust: :hust: natürlich viel tragischer als der qualzucht-hund. :headbash: schade, dass der andere hund dir nicht leid tut. obwohl, vielleicht tut er dir ja leid, aber warum hast du es dann nicht erwähnt? als tierschützer macht es mich traurig einen solchen hund zu sehen!

    hm.

    ok - tierschützer:

    der erste hund: jap, schlimm. und jap: mir wäre lieber, sowas wär verboten.

    das kupieren beim zweiten: ist bereits in DE verboten. und jap, bin froh, dass es verboten ist.

    und nu?

    nur weil ich nun nicht explizit schreibe, dass mir sowohl der erste als auch der zweite leid tun, bist du tierschützer und ich nicht?

    ich finds gut, wenn man sich kritisch mit qualzuchten auseinander setzt, ich finds ebenfalls gut, wenn man drauf hinweist - aber mit einer weniger...sagen wir "flapsigen" art würde man dem tierschutz mehr helfen.

    sonst denkt noch wer im umkehrschluss, du bist zwar tierschützer, wenns um qualzuchten geht, aber kupieren findest du gut...wäre auch eine unterstellung, die man - wenn man denn böses wollte - machen könnte...

    Zitat

    Sie hat Schabracken passend zum Pferd, äh Pferden. Was dem Dunkelbraunen "steht", "steht" dem Dunkelfuchs nicht.

    .......

    Habe ich schon mal erwähnt, daß ich meine Tochter liebe.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    wah! jetzt hast mich auf ne idee gebracht, gaby....ich brauch noch mehr pferde! mein schimmeltier ist farbtechnisch und stylingsmäßig voll ausgereizt...aber was täten sich für möglichkeiten auf, wenn ich noch nen braunen oder nen schönen bunten fuchs hätte...... :gut:

    ....muss ich gleich mal mit meinem göga drüber reden............ ;)


    :lachtot:

    Zitat

    Habt ihr vielleicht sogar noch mehr Hunde und wie klappt es bei euch?

    2 1/2 hunde. einen Gos dAtura Catala (hüti), einen Maremmano-Mix (herdi) und unseren teilzeidackel. alles rüden, intakt. klappt gut. warum auch nicht?

    Zitat

    Habt ihr alle vom Welpenalter an, oder sind auch erwachsene Hunde hinzugekommen?

    die beiden grossen sind als welpen zu uns gekommen - der 2. kam, als der erste 2 jahre alt war. unser teilzeitdackel ist bei uns, weil schwiegermuttern aufgrund einer krankheit nicht mehr in der lage ist, ihn ganz allein zu halten. er ist schon 10 jahre alt.

    Zitat

    Und was hat euch dazu bewegt, mehrere oder aber nur einen Hund zu halten?

    ooooch, mir war langweilig, drum hab ich mir zuerst einen hund zugelegt und dann hats mir noch nicht gereicht und dann kam der zweite.... :lol:

    Zitat

    So wie ich das verstanden habe, ging es ja nicht ums "nicht geritten werden", sondern darum, dass das Pferd ständig mit irgendwelchen imaginären Krankheiten "ausgestattet wird".

    :lol: so ähnlich hatte ich das auch verstanden..

    was wohl zuerst da war?

    die "krankheiten", das "ogottogott bloss nicht reiten" - das huhn oder das ei?

    die eine oder andere ulla in der einen oder anderen "ausstattungsvariante" ist mir auch schon begegnet. gottseidank bleiben die meist nicht lange bei uns im stall.

    (und nein: ich rede nicht von unseren "rentnern" - da haben wir nämlich einige bei uns, die tatsächlich nicht mehr oder nicht mehr viel geritten werden können, seis wegen einer wirklichen krankheit oder eben weil sie "altgediente" sind )

    wobei - eine kleine "ulla" hab ich schon auch ab und an in mir :lol: allerdings nur ne wirklich kleine, man bemerkt sie kaum. (und bei mir isses keine "nicht-reiten-ulla"!!!...mehr eine "schabracken-kann-man-nie-genug-haben-ulla" - ich hab einen schabrackentick...wohl wahr... )

    ein bissi tüdeln schadet nicht - allerdings zähl ich das bei mir mehr unter "liebenswerte marotten" - mein göga sagt dazu sowieso lieber mal nix.... ;)

    überall da, wo es jemand stören könnte, dürfen meinen jungs nicht.

    priv. grundstücke, hecken, parkbänke, gegenstände (fahrräder, autos, kinderwägen...usw), hausmauern, zäune, wo kinder spielen usw. usw. usw.

    ging eigentlich mit der zeit von ganz allein - mittlerweile muss ich sie nur noch ganz selten "unterbrechen". ;)

    langsam.

    langsam mit ihr in kleinen schritten üben.

    zeit lassen.

    das lerntempo gibt immer der hund vor.

    geduld.

    wenn sie so ängstlich ist, und das nicht kennt: bleib geduldig, an einem tag wurde rom auch nicht erbaut.

    einen schnellen trick gibts da wohl nicht. könnt ihr mit ihr nicht die erste zeit direkt vom haus aus weg gassi-gehen? und nebenbei das autofahren / einsteigen langsam üben?

    ab und an soll schon ein "anfüttern" im auto geholfen haben.

    tja, da sind wir wieder bei den definitionen...

    "bewachen" kann vieles heissen: vom schichten melden bis hin zum "du kommst hier nicht rein/raus".

    mein herdi "wacht" auch. er ist trotzdem ein wunderbarer "familienhund". allerdings eben tatsächlich nur ein "familienhund". die eigenen kinder sind toll - bei fremden: obacht!

    man könnt jetzt noch tiefer gehen und fragen: was ist überhaupt ein familienhund...aber ich glaub, das würde wirklich zu weit führen.

    so rein vom lesen her würd ich denken, die TE sucht wirklich nur einen hund, der mal meldet, wenn jemand kommt - der eben einfach "anwesend" ist und das auch zeigt.

    ansonsten hat schnauzermädel wie so oft recht: familienhund kann vieles sein :smile: da wären ein paar mehr infos nicht schlecht von seiten der TE - wie sie sich das leben mit hund und familie so vorstellt.

    tja mei.. :lol:

    zwischen pest und cholera liegen welten.

    der richtige mix zwischen hirn und bauch machts eigentlich aus.

    allerdings: ein klein wenig grundwissen über die grundbedürfnisse eines hundes schadet auch nicht. WAS ich aus diesem wissen mache, hängt dann wieder ganz von meiner eigenen situation, meinem umfeld, meinem alltag und natürlich meinem hund ab.

    und - ganz ehrlich: "das haben wir immer schon so gemacht" ist auch nicht immer der weisheit letzter schluss.

    die kunst an der sache ist wohl, die erhaltenen infos richtig zu selektieren.