Beiträge von LaBellaStella

    eine süsse! :smile:

    wie schon meine vorschreiber zum grossen teil geschrieben haben:

    ruhig blut!

    stubenreinheit: alle meine welpen wurden irgendwann stubenrein. die für mich beste methode war immer schon: nach jedem fressen, trinken, schlafen, spielen - raus. immer, wenn der welpe die typische "unruhe" zeigt - raus.

    wenn sie jetzt schon so gut wie nicht mehr ins haus macht - dann darfst du DIR auf die schulter klopfen - denn dann warst du schnell genug. wirklich stubenrein ist ein hund m.e. dann, wenn er begriffen hat, dass er "draussen" soll und auch mal ein bisschen einhalten kann, wenns nicht sofort raus geht. also nicht vor dem zeitpunkt, wo ein hund seinen darm und die blase wirklich kontrolieren kann. also hast du noch zeit.

    kommandos üben: tja - da frag ich eigentlich immer, was ist dir wirklich wichtig? was muss unbedingt klappen?

    wenn man sich diese frage stellt, kommt man ganz schnell auf 2 dinge: der rückruf und das "aus/nein" :smile:

    rückruf beim welpen ist meistens sehr einfach - denn sie haben sowieso meisten noch einen starken folgetrieb - also einfach den ausnützen und immer wieder bestärken, sobald dein welpe zu dir kommt.

    alles andere - das berühmte "sitzplatzrollo" (scherz - heisst natürlich sitz, platz, rolle, aus :D ) kann grad ein welpe spielerisch nebenbei lernen - in seinem tempo. ob welpi nun mit 9 wochen schon sitzt oder platzt oder erst mit 12 wochen ist wirklich völlig egal.

    kontakt mit anderen hunden: ich bin nicht unbedingt ein freund der klassischen welpenstunden. wenn man sonst gar keine möglichkeit hat, seinen nachwuchs mit anderen hunden bekannt zu machen, naja dann eben so. aber besser ist es, den kleinen die grosse weite welt zu zeigen (behutsam natürlich) und wenn man dabei auf viele andere hunde trifft, die im besten falle auch noch einigermaßen welpenkompatibel sind - umso besser. wirklich lernen tun die kleinen immernoch am besten von souveränen adulten hunden.

    bei allem was du tust, achte immer drauf, dass dein hund dir das tempo vorgibt. der eine ist ein schnellmerker und lernt gern und alles mögliche (zwar nett, aber kann auch mal anstrengend sein, wenn man die bremse nicht mehr findet) der andere ist eher der gemütliche "komm ich heut nicht dazu mach ichs morgen" (ist zwar nicht so anstrengend aber dafür ein geduldsspiel) und alle möglichen varianten dazwischen gibts auch noch...

    geh mit ein bisschen humor an die sache ran, mit bauchgefühl, mit spass, bleib konsequent und dann wird auch aus deinem noch sehr jungen welpen ein toller, grosser hund :smile:

    Zitat


    Ach, und...habt doch einfach ein wenig Spass an eurem Baby...diese "durchgeknallte"
    Zeit kommt nicht wieder...aber ihr werdet sie nieeemals vergessen.

    Grüße
    Susanne

    nö, die vergisst man wahrlich nie mehr...allein die ganzen kleinen narben erinnern einen doch immer wieder daran, wie schön es doch war.... :lol:

    Zitat

    Ich habe das getan. Warum? Weil ich Kinder habe und da keine Bisswunden versorgen will.

    Natürlich muss ich dabei auf den Hund eingehen. Reagiert er schon aggressiv, wenn ich mich dem Futter näher, baue ich das ganze natürlich ganz anders auf.

    ah? ich hab auch kinder und hunde - und ich hab genau aus dem grund (das mit den event. bisswunden)

    a. dafür gesorgt, dass meine hunde immer alle in ruhe fressen können
    b. nur dann jemand (ich) an den napf geht, wenn noch was "gutes" zusätzlich reinkommt (darum haben sie keinerlei probleme damit, wenn mal ein mensch warum auch immer an den napf muss)
    c. hier jeder hund weiss, dass wenn ihm was "weggenommen" wird, er was anderes, "besseres" dafür bekommt
    d. jeder hund weiss, was ein "brings mir" oder "spucks aus" oder "lass liegen" bedeutet und das dann auch gern macht - darum ist auch ein "wegnehmen" nicht mehr notwendig - sie gebens freiwillig raus.

    so unterschiedlich sind die methoden - denn auch meine kinder wurden noch nie von meinen hunden gebissen - wieso auch? :smile:

    aber an den TE und an seine "besser hälfte" noch eines:

    chappeau! ihr schafft das schon - das wird :smile: und wenn was unklar ist, einfach fragen - hier sitzt viel erfahrung zusammen auf einem haufen - und wenn jemand nett fragt, helfen wir alle gern.

    nochmal:

    natürlich kann bzw soll dein hund irgendwann (!) lernen, etwas was er hat, dir zu geben. das könnte sogar mal lebenswichtig sein.

    und auch ein frühes anfangen mit dem üben von derlei dingen ist nicht verkehrt.

    nur die art, wie du übst, die ist nicht ganz optimal. üb das konsequent und spielerisch mit tauschgeschäften. immer und immer wieder. daheim, draussen - mit schweineohren, bällen, spielis...was weiss ich. in verschiedenen situationen mit verschiedenen dingen.....aber mach es LANGSAM mit viel geduld und ruhe!

    ebenso das mit dem geschirr anziehen - keine hektik. mach ein spiel draus.

    im übrigen habe ich noch keinen hund gesehen (und ich hab drei hier) der einen anderen packt und auf den rücken wirft weil er sich "dominiert" fühlte.

    wenn überhaupt, werfen sich meine hunde von alleine auf den rücken - im spiel. ab und an auch, weil sie deeskalieren wollen - aber dem geht so viel an hündischer kommunikation voraus - das können wir menschen unmöglich immitieren. also lassen wir es lieber bleiben.

    unterwürfig möchte ich meine hunde nie haben. mit keiner methode. ich persönlich möchte einen hund/hunde, die schlicht gern mit mir zusammenarbeiten, mit mir zusammen leben, die in meinen alltag passen und die sich an einfache regeln halten.

    das erreich ich aber nicht, in dem ich sie "unterwerfe" - das erreich ich dadurch, dass ich sie erstmal in ruhe lernen lasse, was sie lernen sollen, dass ich ihnen liebevoll-konsequent zeige, was geht und was nicht und dass sich sie jeden tag aufs neue motiviere (motiviere - nicht irgendwie dominiere oder unterwerfe) mit mir zusammen etwas zu lernen oder etwas zu tun.

    das hat auch nix mit wattebäuschen werfen zu tun - denn regeln sollten schon sein - aber eben mit konsequenz - und mit fairness gegenüber dem eigenen hund.

    dein hund gibt dir sein lerntempo vor - da hilft alles nix. erwarte nie, dass alles sofort oder für immer richtig sitzt - sondern nimm das an, was dein hund anbietet und bau das in ruhe weiter aus.

    Herdenschutzhunde vom Schoke (die herdi-bibel) - und natürlich Mirijam Cordt HSH - Hirtenhunde. Herdenschutzhunde: Die verkannten Wesen.

    Sehr nett ist auch

    Die Gedanken eines Hundes von Birgit Wälz - ein Buch über das Leben eines Gos dAtura Catala aus der Sicht von Chewbacca - seines Zeichens auch ein Gosso :smile:

    gemach gemach mit den jungen hunden!

    verabschiede dich zuerst vom "rudelführerdominanzdingsbums".

    fast jeder (!) hund würde sein futter/seine beute verteidigen. das ist etwas ganz normales. das tun sie übrigens auch dann, wenn sie "rangniedrigster" sind gegenüber einem "ranghöheren" artgenossen.

    das was ein hund hat - gehört erstmal ihm.

    wenn du ein "gibs mir" üben willst - dann mach das langsam und mit geduld über tauschgeschäfte.

    vergiss alphawurf und co - damit legst du dir selber steine in den weg, machst es dem jungchen unnötig schwer dich zu verstehen - und es bringt nur verdruss, vertrauensverlust und dein hund lernt das falsche dabei.

    dominanz ist eines der am meisten falsch verstandenen worte in der hundeerziehung überhaupt. wenn, dann hätte ich das auf dich angewandt - aber nicht auf deinen junghund.

    das zwicken und schnappen ist auch ein ganz normales verhalten beim junghund - fast jeder hier im forum der schon welpen aufgezogen hat, kennt die getackerten hände. auch hier brauchts geduld und konsequenz - irgendwann ist diese phase dann vorbei und dein hund hat gelernt, wie er mit dir spielen kann, ohne dir weh zu tun.

    "aus" oder "nein" - auch das kann ein hund nicht ab geburt - das muss man ihm beibringen. auch wieder langsam und mit geduld - niemals ungeduldig oder gar mit körperlicher gewalt.

    Zitat

    zum geschirr: bis heute morgen hatte er noch nie ein problem mit dem geschirr. er sitz normalerweise lieb, das geschirr wird ihm gezeigt - er wird belohnt, das geschirr wird angelegt - er wird belohnt. nur heute morgen hat es nicht geklappt...ich wollte ihm wie gewohnt das geschirr umlegen..er wich zurueck..ich wollte es erneut anlegen (er sitzt wieder lieb) und hat dann angefangen zu knurren, ich sagte ihm "nein" wartete bis er wieder ruhig war und wollte es erneut probieren..dann ist es ich sag mal "ausgerastet". ich bin dann gegangen um die handschuhe zu holen - weil noch einen biss will ich nicht. ich hab es erneut langsam so versucht wie eben beschrieben...erst als er erneut ausgerastet ist habe ich ihm durch auf den rücken legen gezeigt das es so nicht geht!

    ausgerastet? hat er dich angefallen, ist er dir an die kehle gesprungen, wollte er dich fressen, hat er mit dem mobiliar um sich geworfen?

    nochmal: nichts, was der kleine macht, macht er, um dich zu ärgern. er macht es, weil er dir damit was sagen will. aus irgendeinem grund war ihm in dem moment das anlegen vom geschirr unangenehm oder unheimlich. auch da hilft wieder geduld und konsequenz - und manchmal auch köpfchen. du hast ein menschliches hirn in deinem kopf und kannst damit denken - also setz es in so einer situation ein.

    du schreibst, du hast es ein paarmal "langsam" versucht - bist du selber dabei auch ruhig geblieben? deine körpersprache hat ruhe ausgestrahlt, deine mimik, deine stimme? oder hast dich geärgert darüber, dass er "plötzlich" ausgerastet ist? sogar aus deinen geschriebenen wörtern kann ich noch deinen ärger rauslesen.....

    mach es nochmal - in ruhe - mach es gefühlte 10.000 mal in ruhe, mit lob und geduld, mach ein lustiges spiel draus, klickere es... - mit nem grinsen und einem lied auf den lippen - das wirkt besser, als ein ungeduldiges auf den rücken werfen - was er auch noch völlig falsch verknüpfen könnte und dann hast erstrecht den salat.

    och naja.....wasser.....

    das dackeltier macht gern mal ein fussbad und ne runde gepflegtes brustkraulen....zu wasser wird er nur mit bademeister joey gelassen...

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    der boss-gos, als echter catalane meint schon immer: "nur ein nasser gosso ist ein guter gosso"

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    joey, unser marmeladenhund hat auch spass:

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    noch fragen? ;)

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    wild drauf sind sie alle.

    allerdings - vertragen tun sies nicht alle - meine alte maja hat sie dann immer bevorzugt im auto wieder "rückwärts gegessen"...

    drum gibts bei uns am stall kein hufhorn mehr - für alle hunde (eben weil s.o.).

    aber wenn dein hund das zeug verträgt...warum nicht? nur wo du hufhorn in mengen herbekommst...gute frage... :???:

    Zitat


    Rüchtüüg. Aber wenn mein Hund (angeblich) dermaßen bellt, dass sich Nachbarn gestört fühlen, dann würde ich dem auf den Grund gehen. Nicht, weil mir die Nachbarn wichtig sind, sondern weil mein Hund vielleicht ein Problem hat, das ich gern gelöst hätte.

    :gut:

    hier dürfen in fast allen gaststätten hunde mit rein.

    ich nehm allerdings meine drei selten mit - ausser im sommer in den biergarten oder wenn wir auf einer alm einkehren wenn wir aufm berg sind.

    da ja die beiden grossen doch ein bissi platz brauchen, ist mir das oft zu "eng" (4 personen, 2 grosse und ein kleiner hund - da ists wirklich schwierig, einen platz zu bekommen) - kennen gelernt haben es alle drei, sie wissen auch, dass sie sich im lokal zu benehmen haben - es wär also kein problem.

    aber sie bleiben auch gut mal allein daheim - von daher muss das nicht unbedingt sein, dass sie dabei sind. :smile:

    da der wirt sowieso das "hausrecht" hat, müsste ich ein hundeverbot akzeptieren. aber wie gesagt: ich kenn hier nur ein einziges lokal, wo hunde nicht erwünscht sind - und da geh ich auch ohne hunde nicht hin, da sie dort sowieso auch in anderen dingen eher komisch drauf sind... :lol: