hm...ich bin da sehr zwiegespalten....
meine jungs sind allgemein recht verträglich mit anderen hunden. aber - sie müssen/wollen nun nicht unbedingt mit jedem "hinz und kunz" mehr "spielen".
sie haben einige "feste" gassi-freunde - treffen wir diese, wird ein flottes rennspiel oder ähnliches angezettelt, später geht man gemeinsam schnüffeln ect - bei uns völlig fremden hunden sind die begegnungen meistens eher verhalten, ein kurzes "abchecken" ein kurzes "hallo" und dann geht jeder wieder seiner wege...
ich würde - hätte ich tatsächlich sonst keinerlei möglichkeiten, meinem hund kontakt zu artgenossen zu bieten - eher "geführte gassigänge" präferieren. gibt ja einige trainer/hundeschulen, die sowas anbieten - wenn der trainer gut ist, dann passt er auch auf, dass die gruppen zusammen passen und das nicht zuviel an "wechsel" drinnen ist.
so auf ne hundewiese oder auf einen hundeplatz und da werden dann sozusagen mehr oder weniger zusammenpassende adulte hunde zusammengeschmissen...ich weiss nicht. für mich wärs eher nix.
auch - zwar nur am rande ein grund für mich - weil ich selber nix von hab - ratschen und käffchentrinken kann ich ohne sowas auch - wenn ich mit den jungs unterwegs bin, dann möcht ich mich selber ja auch irgendwie bewegen und "äktschn" haben......nur rumstehen und zugucken ist nicht meines. ![]()