Beiträge von LaBellaStella
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Sie kuscheln miteinander, sie foppen einander, sie raufen, sie toben, sie brummeln sich an, putzen sich die Ohren und Nasen, kommunizieren miteinander. Jeder liegt da, wo er gern liegen möchte.
3 rüden, unkastriert, 2, 4 und 12 jahre alt 1x herdimix, 1x hüti, 1x jagdhund - jeder liegt, läuft, geht, rennt oder steht wo er grad möchte.
rangfolge? stellung? kommt immer drauf an, was grad angesagt ist...nachtwache wird geteilt, couch wird geteilt, spielis werden geteilt - fressen? nö, wird nicht geteilt...
spiel, spass, gute laune? joa, will ich meinen. jeder mit jedem - wies grad kommt.
kommunikation - aber hallo! und wie! auch jeder mit jedem. manchmal muss man genau hinschauen und jeder der drei hat so seinen eigenen "dialekt" aber sie verstehen sich bestens.
charaktäre? alle drei hirntragende dickschädel - jeder auf seine art.
extra so zusammengestellt...im sinne von "natürlicher rudelstellung" - nö. überhaupt nicht. der "ersthund" kam ausm auslandsTS mit 12 wochen, der zweite ausm innlandsTS mit 16 wochen und den dritten, den ältesten haben wir vor ein paar monaten im stolzen alter von 12 jahren schlicht geerbt. also völlig ohne system zusammengewürfelt.
zoff untereinander? sehr selten.
alles flauschig? aber JA!
ichbineinhundeguru....

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meinst du birgit? cinnemaus?
guck dir den link an. dann weisst du, warum sie 20 eigene hunde hat.
und ja - trotzdem sind sie grossartig. ich durfte sie schon mal kennenlernen - und der grossteil davon ist "süß" aber einige sind auch sehr respektabel

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sturschädel.
ich mag die sturschädel, die hirnträger - und meistens mögen die mich auch...obwohl man nicht sagen kann, was da zuerst da war: henne oder ei.
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2. Mit dieser Theorie wird dem Hund die Lernfähigkeit und Entwicklungsmöglichkeit letztlich vollkommen abgesprochen... bzw. der HH kriegt mal wieder nen Persilschein, weil er hat ja nen nachgewiesenen V3 oder sonstwas "im Rudel". Was soll er da auch schon groß dran ändern...
Gröhlende Grüße
cazcarraund das ist etwas, was mir auch zu denken gibt.
theoretisch könnt man dann wenn kein "wasauchimmer-hund" da ist, gleich einpacken....find ich ein wenig gewagt die theorie.
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jo, brody, ich geb dir selten recht - aber hier haste recht.
eigentlich nix neues. nur ein bisschen anders vormuliert.
und natürlich kommt ein hund mit nem gewissen "charakter" auf die welt. auch nix neues irgendwie.
wie man das nun klassifiziert oder nennt - ändert sich immer mal wieder.
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Wäre schon interessant was dabei rauskommt. Die logische Konsequenz wäre, dass der Jogger den Ts wegen der Leinengeschichte anzeigt. Schließlich wurde er von dem Hund angegriffen und das unkontrolliert vom Besitzer. Könnte da nicht noch mehr folgen, als nur eine Geldstrafe?
Das k9 hat eine Taschenlampenhalterung. Aber ist halt auch nicht das beste einem Hund so ein Geschirr anzulegen.
es könnte sein, dass der jogger die TS anzeigt. soweit richtig.
wegen eines angriffes? was ist ein angriff? ein verbellen? ein stellen? ein anspringen? ein anknurren? ein abschnappen? ein verbeissen? welcher schaden ist wem entstanden? wie hoch ist er zu bemessen?
oh, sicher - die gefährdungshaftung - die steht immer im raum. hier bin ich als hundehalter immer zunächst mal in der pflicht und in der haftung. richtig.
zu haften, wenn denn mein hund jemandem einen schaden zufügt. (i.d.r. hab ich genau dafür dann auch eine haftpflichtversicherung).
die haftpflicht springt also ein und reguliert den entstandenen schaden, der durch meine hunde verusacht wurde - hab ich keine, zahl ichs selber. ausser, ich kann beweisen (und ja, ICH als hh muss das beweisen!) dass der schaden auch durch selbstverschulden entstanden ist - was gar nicht so einfach ist, wie man meint - eben weil ein hund schlicht durch sein "dasein" schon eine gefährdung darstellt, die es nicht gäbe, gäbe es den hund nicht - blöd, aber ist hier in DE so. soweit zum "zivilen".
nun zum "strafrecht" - sprich "bussgeld" und weiteres: was genau wird da verfolgt - also welche verfehlung? war dort generell leinenzwang? dann wäre u.u. ein bussgeld fällig, richtig. hat die TE mit absicht so gehandelt? ("fass brutus") ? kann ich nicht rauslesen. hat sie grob fahrlässig gehandelt? hm - ich kenn die hunde nicht, kenne die örtlichkeiten nicht - aber geh davon aus, die TE hat nach bestem wissen und gewissen gehandelt und abgewogen.
also: ein schaden, der durch meinen hund entsteht - für den muss ich haften. ob daraus zwingend eine irgendwie geartete strafrechtliche konsequenz folgt - ist eine ganz andere frage.
und nochmal eine ganz andere frage ist, inwiefern eine verbale drohung wie "ich bring dich um" eine strafrechtliche konsequenz nach sich zieht.
und schliesslich, was denn nun mehr ins "gewicht" fällt - oder fallen würde, brächte man beides zur anzeige.
ich persönlich bin der meinung, dass der jogger sehr erschrocken ist - vielleicht kann er mit sowas eh nicht umgehen (hat sozusagen das "gesicht" verloren) - und da hat er sich hinreissen lassen. für mich persönlich wär das kein grund, jemanden anzuzeigen - aber "nett" wär die folgende unterhaltung mit mir denn auch nicht mehr.
ausserdem bin ich auch der meinung, dass man grundsätzlich mit einem unerwartetem verhalten seiner mitmenschen rechnen sollte, wenn man hunde hat - ob das nun plötzlich auftauchende jogger sind oder kinder, die auf den hund zutappsen oder oder oder: alles mögliche kann einem begegnen.
solange nicht mehr passiert, als dass der eigene hund jemanden erschreckt - kann ich zunächst mal froh sein - dann entschuldige ich mich dafür und pass auf, dass mir sowas nicht nochmal passiert. mir als hh fällt da dann kein zacken aus der krone.
und ich denke, dass die TE aus der situation gelernt hat und in zukunft besser aufpasst.
edit:
seh grade simbafreund hat einen teil seines postings revidiert.
brauch ich also nicht mehr zu rätseln, was unter "angriff" verstanden wird. hat mich nämlich sehr verwundert, wo man hier einen unkontrollierten angriff rauslesen wollte.
(dass sich der jogger eventuell angegriffen fühlte, ist ne andere nummer). -
ich war noch nie hundesitter und hab noch nie einen in anspruch genommen, björn.
ich fands eigentlich nur interessant mal die "profis" zu wort kommen zu lassen - ohne wertung dir oder deinen kollegen gegenüber.
ich kann also hier nur meine eigenen standpunkte erklären - und weder für "alle" gassigänger noch für "alle" hundehalter sprechen.
zwischen "der reisst dich von den füssen" und einem "der muss nicht perfekt fuss gehen" ist noch einiges möglich..
und ich würd schon erwarten, dass ein sitter eben - so wie ihr das ja alle tut - fragt, was sache ist. und sich eben dann auch an ein paar dinge hält. so wie ich auch ehrlich wäre und sage, was mit meinen hunden geht und was eben nicht.
ein "der reisst dich von den füssen, lass ihn" kann ich mir genausowenig für mich vorstellen wie ein "erzieh mir mal eben meinen hund".
aber ich kann mir für mich schon vorstellen, einem etwaigen sitter zu sagen, was geht und was nicht geht. und auch, welche "kommandos" ihm helfen, mit meinen hunden gut zurecht zu kommen.
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ich bezog mich nur auf das
ZitatWir betreuen jetzt schon fast 3 Jahre Hunde tagsüber oder auch im Urlaub oder am Wochenende, aber solche Gespräche, wie ihr sie anscheinend alle führt, haben bei uns noch nicht ein einziges Mal stattgefunden...
und das
ZitatErst hinterher kommt die obligatorische Frage, ob er lieb war. Dann kann man bei Bedarf schon drüber sprechen, was verbessert werden kann. Dann sind sie für Tips und Hilfestellung in der Regel sogar dankbar.
Also haben wir jetzt besonderes Glück bei der Wahl unserer Kunden oder sind sie so anspruchslos?und danach kam dann
Zitat
Schon mehrfach erwähnt...ja...solche Gespräche hatte ich auch noch nie mit Kunden...und daraufhin hab ich mein persönliches (!) befremden kund getan, dass es hundehalter (!) gibt, die anscheinend eben weniger wert auf ein ausführlichstes gespräch mit dem gassigeher legen, als ich.
nicht mehr, nicht weniger.
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jap tanja, so denk ich mir das ja eben auch.
drum find ich ja die vorstellung so seltsam irgendwie...