Hmmm, mal überlegen:
als Welpe hatte er etwas Durchfall, hab Kotproben genommen und untersuchen lassen - Diagnose: Würmer. Hab ihn vor der 3. Impfung (
) entwurmt.
2007:
Hab ich den TA wegen seinem "Katzenbuckel" aufgesucht.
1. Besuch - Diagnose: Schmerzen - Schmerztabletten
2. Besuch - Diagnose: evtl. die Prostata (sind läufige Hündinnen unterwegs? - NEIN!) evtl. CT und vlt. auch Kastra angeboten/angefragt (ich glaub's nicht) :motz: - nach Abwarten meinerseits festgestellt, das dat Kerlchen grad etwas gewachsen ist, das war alles *schimpf*
Dez. 2007:
Mandelentzündung, Husten, verschleimter Hals - AB-Behandlung (viel zu lange - geärgert - TA "gewechselt")
Irgendwo dabei lag noch die Ohrenbehandlung wegen einem Hefepilz.
Dazwischen nochmal seine "ab und zu" roten Augen kontrollieren lassen.
Juni 2008:
Hund spielt Dreibein - Untersuchung in neuer TK - Muskelzerrung im Hinterlauf - Rimadyl und Leinenpflicht/Ruhe angeordnet.
Frühjar 2008:
Großes Hämatom von der THP behandeln lassen, so wie jetzt auch die Herbstgrasmilben.
War zwar im Nachhinein (außer dem Husten im Winter) jetzt für mein Erachten nicht wirklich "Weltbewegendes" (und vor allem meist solche Sachen, die jedem Hund passieren können), aber dafür dass er erst knapp 2 Jahre alt ist......... er lässt halt nix aus 
Grüßle
Sabine