Beiträge von SavoirVivre

    Hat jemand Erfahrung mit dieser oder einer vergleichbaren Gittertür?

    https://www.camping-kaufhaus.com/nuetzliches/in…ASADEgLZ_fD_BwE

    Wir streben für nächstes Jahr Skandinavien an und wollen gegen die Mücken gewappnet sein. Aber knapp 330€ ist natürlich schon ein stolzer Preis.

    So eine Insektenschutztür ist generell super und bei uns war das bereits ab Werk drin. Ich möchte das Ding definitiv nicht missen = absolute Empfehlung von mir.

    Aber man muss wissen, dass trotz Insektenschutz an Tür und an allen Fenstern, einige der Viecher trotzdem reinkommen. In Schweden insbesondere die sogenannten Knots. Die sind nochmal kleiner als die Stechmücke die wir in Deutschland so kennen. Die finden einfach jede noch so kleine Lücke.

    Auf allen anderen Reisen (durch Deutschland > Kroatien und zurück) hat uns die Insektenschutztür aber sehr gute Dienste geleistet.
    330€ ist ein gängiger Preis. Bei Neukonfiguration (dann natürlich inkl. Einbau und entsprechender Garantie) ist man gut und gerne bei 450€ - 500€.

    Ach ja - und mit Hund muss man bissl aufpassen. Wenn der da durchgeht, weil Aussenreiz zu gross, dann kostet´s extra :ugly:

    in Österreich darf ma nicht wildcampen. Aber wer nicht die Markise ausfährt und die Stühle rausstellt darf durchaus stehen...nicht campen. Wanderparkplätze sind da sehr empfehlenswert.

    So pauchal würde ich mich da nicht drauf verlassen. Da kocht jede Gemeinde ihr eigenes Süppchen.

    Aber generell gilt, wo kein Kläger, da kein Richter :pfeif:. Umsichtiges, rücksichtsvolles Verhalten vorausgesetzt ist eh klar.

    und wie soll ma da bitte die Fahrtüchtigigkeit wiedererlangen?

    Angeblich darf ma zum Erwerb der Fahrtüchtigigkeit doch rasten ...im Auto.

    Bei uns war no nix...liegt vielleicht am Bus.


    https://www.promobil.de/tipp/reise-tip…uer-wohnmobile/

    Hier sind die Landeseigenen Spielregeln knapp zusammengefasst :-)

    In meinen Augen liegt es hier ganz klar am Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

    Da darf man sich nichts schönreden. Selbst wenn der Hund die Pension kennt und sich dort wohl fühlt, kann in dem Alter immer und jederzeit etwas passieren. Insbesondere wenn die Sinne nachlassen, ist jede noch so kleine Veränderungen eine zusätzliche Belastung. Ein 16jähriger Hund ist nicht nur alt, er ist uralt. Da reicht schon Durchfall um lebensbedrohlich zu sein.

    Ernstgemeinte Frage: Geht das tatsächlich, daß ein Schutz/Wachhund rein über Erziehung nicht mehr wacht? :denker:

    Ich mein, dafür ist er ja eigentlich gezüchtet worden, daß er aufpasst.

    Nicht mehr wacht ist nicht ganz die richtige Formulierung. Er wacht schon, aber über Erziehung ist sehr zuverlässig regulierbar wie moderat in der Auslebung. Ein Hund der beobachtet aber entspannt auf seinem Platz liegenbleibt, weil er weiss dass er keinen aktiven Part hat, wacht ja trotzdem.

    Meine Hunde z.B. haben immer gewacht im Sinne dass sie auf verdächtige Geräusche stets reagiert haben - und zwar indem sie mich kurz darauf aufmerksam machen dass da was ist, mir aber dann die folgende Aktion überlassen. Mein kleiner Mittelspitz war am aufmerksamsten. Dem das "wachen" raus zu erziehen, hätte zumindest ich niemals geschafft. War aber auch nie das Ziel, dann hätte ich mir keinen meldefreudigen, wachsamen Mittelspitz holen dürfen.

    Wenn dass das Ziel sein soll, dass Menschen ihrem Müll konsequent mitnehmen, dürfen halt keine Mülleimer mehr zur Verfügung stehen und „Entsorgung in der Natur“ deutlich schwerer bestraft und kontrolliert werden. Anders wird es schlichtweg nicht funktionieren.

    Aber, wenn vorhanden - welchen Sinn machen Mülleimer wenn sie nicht genutzt werden sollen? Wozu stehen sie dann Deiner Meinung nach dann da? Und nur weil ein Mülleimer vorhanden ist und genutzt wird, schließt es doch nicht aus, dass die aktuelle (sehr löbliche) Bewegung in die Richtung geht Müll zu vermeiden.

    Ich campe mit Wohnmobil und wir stehen dabei auch gerne mal unauffällig frei auf Wanderparkplätzen - ergo oft im Wald. Ich sehe ständig Müll rumliegen, obwohl Mülleimer zur Verfügung stehen. Wir haben uns bei Amazon so kleine Müllgreifer gekauft und angewöhnt rumliegenden Müll anderer einzusammeln, ordentlich einzutüten und in den Mülleimern zu entsorgen. Aber ich würde nicht auf die Idee kommen den Müll dann auch noch mitzunehmen.

    So generell > Die Lösung kann auch nicht sein, dass Wanderer, Familien, etc. ihren Müll einpacken und weitertragen oder wieder mitnehmen WENN an Rast- und Picknickplätzen Mülleimer vorhanden sind. Wenn der Gemeinde/Stadt bekannt ist, dass es ein Problem darstellt dass Wildtiere an Mülleimer gehen, dann müssen sie eine Lösung dafür schaffen. Sei es Mülleimer mit Deckel und besonderen Verschliessmechanismus, oder abendliches/mehrtägliches Müll leeren. Der Lösungsansatz kann nicht sein - da stehen Mülleimer, aber nur zur Deko, bitte nehmen sie ihren Müll wieder mit nach Hause.

    Ich wandere gerne, keine Marathonstrecken, aber 20-25km ohne Höhenmeter durchaus. Ich nehme mir auch Proviant/Getränke mit und bin froh um jedes Gramm das ich unterwegs los werde durch Verzehr & Mülleimer. Es versteht sich absolut von selbst dass ich keinen Müll "unterwegs verliere" und keinen Mülleimer nutze der bereits überquillt, aber wenn da Mülleimer zur Verfügung stehen, die nicht voll sind, dann nutze ich sie selbstverständlich auch und komme nicht auf die Idee meinen Müll stattdessen weiterzuschleppen. Natürlich übernimmt jeder Verantwortung für sein eigenes Tun und Handeln, aber es ist keine Lösung generelle Regionsprobleme auf die Verbraucher abzuwälzen.

    Ich finde diese Futterautomaten gut, denn sie verhindern (im Idealfall) dass Besucher die Tiere mit Dingen füttern die wirklich gefährliche Auswirkungen haben können - gerade in der Summe.

    Und ich verstehe es auch, dass Eltern das gemeinsame Erlebnis mit ihren Kindern, Tiere zu füttern, als besonders und schön empfinden. Und gerade in Tierparks mit Futterautomaten passiert dies in einen geschützten Rahmen.