Da ich auch Reiterin bin (ok, war), zweckentfremde ich meine Reithandschuhe einfach.
Ganz besonders liebe ich die von Roeckl - die sind leider etwas teurer aber echt "gefühlsecht"
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Beiträge von SavoirVivre
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oh ist der süß!!!!
ich mach mir ja nicht viel aus kleinen hunden, aber der ist rein optisch zu putzig
.ja, der preis ist gepfeffert, aber ich sage mal so.. wenn sich jemand findet der bereit ist den preis zu zahlen, dann war der hund den preis auch wert. ganz simple angebot-nachfrage rechnung.
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Hello, hier kann mir bestimmt geholfen werden

Mein Sharing-Hund ist mein erster Kurzfell-Hund ohne Unterwolle. Sein Fell ist sehr kurz und fein, Unterwolle existiert praktisch nicht und sein Bauch ist fast nackt. Er ist groß (also nicht bodennaher Bauch) und kräftig bemuskelt, sehr aktiv und sportlich.
Jetzt ist es aber doch recht kalt und ungemütlich geworden draußen, und mir ist aufgefallen, dass er selbst nach der kleinen 30min. Runde im Nieselregen praktisch bis auf die Haut durchnässt ist. Er hat bisher noch nicht gefroren, da ich draußen ständig in Bewegung mit ihm bin und ihn zudem noch nicht komplett nass bei < 8°C hatte. Da ich aber gerne stundenlang mit Herrn Hund unterwegs bin (auch im Winter Wanderungen von 10 – 20km), mache ich mir Gedanken womit ich rechnen sollte, wenn wir mitten auf einer Wanderung in einen Regenabschnitt geraten und Herr Hund dann bis auf die Haut nass ist, und der ganze Spaß dann bei Temperaturen um den Gefrierpunkt :/
.Daher bin ich dankbar für eure Erfahrungswerte unter ähnlichen Aspekten. Wann fangen eure kurzfelligen, unterwolle-losen Hunde an zu frieren? Wenn sie feucht sind? Wenn sie richtig nass sind? Und das ganze bei ca. welchen Temperaturen? Bekommen sie dann Jacken/Mäntel an oder reicht es wenn sie stetig in Bewegung sind um warm zu bleiben?
Ich stelle mir Herrn Hund sehr ulkig vor mit Jacke/Mantel, habe aber trotzdem vorsichtshalber zwei bestellt in unterschiedlichen Wärmegrad-Ausführungen. Aber alleine der Gedanke sie ihm anzuziehen kostet mich noch Überwindung

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Hallo zusammen,
ich hatte bisher nur Deutsche Schäferhunde, die im Winter derart dichte Unterwolle bekommen, dass ihre Wohlfühltemperatur erst ab 0°C und weniger losgeht. Beim stundenlangen wandern im Regen waren sie bestenfalls oberflächlich feucht. Einmal schütteln und trocken sozusagen. Was ich damit sagen will = mir fehlt gänzlich die Erfahrung mit einem Hund, der anderes Fell hat
.Mein Sharing-Hund ist mein erster Kurzfell-Hund ohne Unterwolle. Sein Fell ist sehr kurz und fein, Unterwolle existiert praktisch nicht und sein Bauch ist fast nackt. Er ist groß (also nicht bodennaher Bauch) und kräftig bemuskelt, sehr aktiv und sportlich.
Jetzt ist es aber doch recht kalt und ungemütlich geworden draußen, und mir ist aufgefallen, dass er selbst nach der kleinen 30min. Runde im Nieselregen praktisch bis auf die Haut durchnässt ist. Er hat bisher noch nicht gefroren, da ich draußen ständig in Bewegung mit ihm bin und ihn zudem noch nicht komplett nass bei < 8°C hatte. Da ich aber gerne stundenlang mit Herrn Hund unterwegs bin (auch im Winter Wanderungen von 10 – 20km), mache ich mir Gedanken womit ich rechnen sollte, wenn wir mitten auf einer Wanderung in einen Regenabschnitt geraten und Herr Hund dann bis auf die Haut nass ist, und der ganze Spaß dann bei Temperaturen um den Gefrierpunkt :/
.Daher bin ich dankbar für eure Erfahrungswerte unter ähnlichen Aspekten. Wann fangen eure kurzfelligen, unterwolle-losen Hunde an zu frieren? Wenn sie feucht sind? Wenn sie richtig nass sind? Und das ganze bei ca. welchen Temperaturen? Bekommen sie dann Jacken/Mäntel an oder reicht es wenn sie stetig in Bewegung sind um warm zu bleiben?
Ich stelle mir meinen Herrn Hund sehr ulkig vor mit Jacke/Mantel, habe aber trotzdem vorsichtshalber zwei bestellt in unterschiedlichen Wärmegrad-Ausführungen. Aber alleine der Gedanke sie ihm anzuziehen kostet mich noch Überwindung

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von mir aus gerne!
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alles gut - wir bekommen das schon hin. ist ja weiss gott nicht dramatisch. wir sprechen ja nicht von einem säurebecken

jeder der nicht will dass sein hund ins wasser geht, muss halt entsprechend auf seinen hund achten. wir wissen ja alle vorab dass ein großer teil der strecke am wasser entlang führt

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Ich denke ich bekomme bronz abgerufen, wenn du mir kurz Bescheid sagst bevor Shanks ins Wasser darf Diana. Er ist ja Gott sei dank keine Wasserratten
. Sonntag ist es mir auf jeden Fall zu kalt um ihn ins Wasser zu lassen. -
Wir kriegen das schon hin. Jeder achtet darauf dass sein Hund nicht ins Wasser geht damit die anderen sich nicht anstiften lassen. Und wer seinen Hund ins Wasser lassen möchte, sagt vorher kurz Bescheid damit die anderen ihre festhalten/abrufen können

Also für mich ist das kein Hindernis - ich freu mich auf Sonntag

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Also Bronz lasse ich auf keinen Fall ins Wasser! Das Weichei holt sich ne Blasen- und Lungenentzündung

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danke für eure erfahrungswerte. na da bin ich ja mal gespannt. den MK hat er raufbekommen und fertig. ein kurzes nein als er ihn sich abstreifen wollte, und damit war die diskussion durch.