Hey Mary,
ich werfe mal einen weiteren Lösungsansatz in den Raum.
Es ist ganz offensichtlich so, dass der Großteil der Organisation und Zeitinvest rund um die Hunde bei Dir liegt. Daher liegt es nahe die Idee einzuwerfen, dass Dein Mann und Du ein wenig von der manifestierten Routine abweicht und eine neue einführt. Dies müssen keine großen Veränderungen sein, aber eine die Deinem Mann einen etwas größeren Part überträgt - im Rahmen eurer Möglichkeiten.
Und mir stellt sich die Frage, ob Dein Mann eigentlich weiß wie Du das Ganze empfindest? Dass es Dich belastet trotz der "Mehrarbeit" die gefühlte Nummer Zwei für eure Hunde zu sein. Vielleicht kann auch er einiges aktiv dazu beitragen dies zu ändern. Dinge die Du vielleicht gar nicht siehst/in Betracht gezogen hast.
Ich für meinen Teil sehe die Auflösung/Änderung der Gesamtsituation nicht allein bei Dir. Dafür ist meines Erachtens auch schon zuviel manifestiert und auch verhärtet, als dass Du ohne Unterstützung da gedanklich rauskommst.
Ich denke jetzt mal menschlich. Es ist auch in Familienkonstallationen oft so, dass der Papa die "weiche" Rolle einnimmt und die Mama die "harte" Rolle. Mama kümmert sich um alles Alltägliche, Einhaltung Von Routinen und auch unangenehmen Dingen wie Hausaufgaben, Schlafen gehen, Einhaltung von Zeiten, Tadel, etc. - während Papa nur dann eingreift wenn es zwingend notwendig ist, und ansonsten wenn er zuhause ist den Job übernimmt die Kiddies eine Zeitlang liebevoll zu bespaßen. Rate mal wer in solchen Fällen cooler ist und dessen Nähe gesucht wird wenn denn zuhause ;-))).
Auf euch gemünzt würde ich sagen, ist die Nähe zu Deinem Mann einfach "angenehmer" für eure Hunde, da er deutlich weniger von Ihnen will/fordert.
LG