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Beiträge von Balthasar

    Hallo ihr alle,
    ich habe nur kleines "Problem" (hoffe ich). Bei meinem schwarzen Labbi-Rüden finde ich in letzter Zeit immer mehr vereinzelte weiße Fellhaare über den ganzen Körper verteilt. Einige Leute (Futterhandlung) haben mir gesagt, daß es nichts krankhaftes wäre. Es fehlt halt nur die Pigmentbildung. Wenn man ein spezielles Nahrungsergänzungsmittel füttern würde, hätte ich Chancen, daß diese Haare schwarz nachwachsen. Ich habe eigentlich kein Problem, daß er er weiße Haare hat, falls es wirklich nicht krankhaft ist. Ich will ihn aber zur Zucht zulassen lassen, wenn sonst mit ihm alles in Ordnung ist. Jetzt frage ich mich aber, ob die weißen Haare in der Formbewertung negativ zu betrachten sind.
    Weiß hier jemand bescheid über so etwas? Bin für jede Antwort dankbar, bis dann, Britta

    Erst mal an alle mein Dankeschön für die Antworten.
    Hätte vielleicht anfangs doch einen Roman schreiben sollen, fühle mich falsch verstanden. Also... ich erwarte natürlich nicht, das mein Balthasar jetzt schon perfekt bei Fuß geht. "An der Leine ziehen" ist bestimmt ein falsch gewählter Ausdruck. Er ändert viel mehr schlagartig die Richtung. Bin ich nicht ständig auf der Hut, liege ich samt Hund im Wald, Wiese, Graben, usw. Habe mir die Leine mittlerweile um den Oberkörper geschnallt, damit nicht noch der Kinderwagen mitgerissen wird. Gehe ich ohne Kinderwagen, klappt unsere Kommunikation sehr gut. Wir brauchen nur realtiv kurz an einer Straße zu laufen, bis wir in Wals und Wiesen abbiegen können. Nur dieses kurze Stück klappt ohne Kinderwagen super, mit eine Katastrophe. Danach darf er eh laufen und toben, soll er auch, ist ja noch "Kind" (habe bei Menschenkindern festgestellt, daß es ihnen absolut nicht gut tut, sich nicht wie ein Kind benehmen zu dürfen. Also darf und SOLL der Hund sein Jungsein genießen).
    Es liegt mir auch fern, in irgendeiner Weise ein Tier zu quälen. Deshalb vor dem Kauf hier diese Frage. Ich konnte mir anhand der Beschreibung auch leider nicht vorstellen, wie so ein Ding aussehen soll. Heute nachmittag war ich in zwei Läden. Der erste hatte dieses "Seildinges" nicht. Hatten mir ein anderes gezeigt. Bei diesem Geschirr ist die Leine an beiden Schulterseiten befestigt. Ich konnte leider nicht die Funktion testen, da sie es nicht in der richtigen Größe da hatten. Nächster Laden: Die haben mir ein "Erziehungsgeschirr" empfohlen (wie oben beschrieben). Richtige Größe da, Preis ok, auf dem Parkplatz ausprobiert, für versuchenswert befunden, gekauft. Mal sehen, wie es klappt.
    Der Tip mit dem "erst mal ohne Kinderwagen probieren" klingt logischerweise gut. Leider momentan bei mir schlecht bis gar nicht umsetzbar:
    1. Mein Mann ist derzeit beruflich sehr eingespannt (selbständig mit mittlerweile 3 Unternehmen). Kann ihm dann nicht sagen: Schatzi, bleib doch mal morgens eine Stunde länger zu Hause und kommt abends doch bitte um 17:00 Uhr nach Hause, weil ich ohne Kinderwagen mit dem Hund gehen will.
    2. Mein Vater ist vor kurzem sehr schwer an Krebs erkrankt. Fahre ihn viel herum (Krankenhaus, Ärzte, usw.), da er daß alleine nicht mehr kann.
    3. Meine Mutter ist vor einem Jahr schwer gefallen, hat sich einen Lendenwirbel gebrochen, 2 x operiert, kann noch schlecht laufen, ist im Moment auf einen Rollator angewiesen. Auch viel fahren (sie wohnt im 2. Stock, kommt alleine nicht nach unten).
    3. Meine große Tochter kämpft mit ihrer Pubertät und dem Schulwechsel. Auch nicht gerade einfach.


    Der Hund war eine lang durchdachte Entscheidung, kein "Lustkauf". Hätte ich vorher gewußt, was heute in unserer Familie für Schwerigkeiten sind, hätte ich die Anschaffung bestimmt verschoben. Aber es ist jetzt halt so und ich würde Balthasar mit wieder hergeben. Er gehört zu unserer Familie und tut gerade mir in dieser schweren Zeit sehr gut. Ich glaube, er spürt, wie traurig ich abends oft bin. Alle Kinder sind im Bett, mein Mann kommt nicht aus dem Büro weg, mein Vater mal wieder im Krankenhaus, meine Mama fix und fertig. Dann kommt Balthasar, schleckt mich ab, guckt mich mit seinem treuen Blick erwartungsvoll an, wedelt mit der Rute. Dann spielen und toben wir, danach ist kuscheln angesagt. Dann kommt unser Kater auch mal endlich nach Hause und ich habe den einen rechts und den anderen links von mit liegen und jeder kriegt seine Streicheleinheiten. Dann geht es mir auch wieder besser und ich kann alles viel besser ertragen. und ich freue mich beim Ins-Bett-gehen schon auf die freudige Begrüßung am nächtsen Morgen.


    Ohje, jetzt ist es aber ein Roman geworden. Vielleicht spürt den Hund auch meine Unruhe, die sich dann beim Spazierengehen auf ihn überträgt. Naja, ich probiere es morgen wohl mit diesem Erziehungsgeschirr einfach aus. Neuer Tag, neues Glück.


    Vielen Dank an alle, die dieses Geschreibsel lesen,


    bis dann, liebe Grüße,


    Britta mit Mann, Kindern, Hund und Katze

    Hallöchen,
    habe jetzt leider ein Problem mit meinem mittlerweile 7 Monaten alten Labbi-Rüden: Er geht im Moment absolut nicht bei Fuß! Er zieht wie blöd. Wenn ich mit Kinderwagen gehe,ist es noch schlimmer. Dann schnalle ich mir die Leine um den Oberkörper, sonst habe ich Angst, daß der Kinderwagen noch umfällt, wenn ich ihn auch an der Hand führe. Das einzige, was ich beim Gehen dann sage: "NEIN" und "Fuß". Eine Unterhaltung mit meinem Sohn, der sehr viel sieht unterwegs, ist fast unmöglich. Macht keinen Spaß, so raus zu gehen. Ich denke, daß ist jetzt wohl eine Phase, er fängt jetzt auch langsam an zu markieren.
    Eine Freundin hat mir gestern erzählt, daß sie für ihren Hund ein "Zuggeschirr" hat. Das soll unangenehm auf den Brustkorb drücken, wenn Dog meint,schneller als alle anderen zu sein. Das soll irgendwie mit Seilen sein, die dann durch einen Ring gezogen, den Brustkorb einengen, wenn Hund zieht. Sie will mir dieses Geschirr nächste Woche mitbringen zu ausprobieren.
    Gestern habe ich bei ebay mal nachgeschaut, ob ich so etwas finde (hatte aber keine Aussicht auf Erfolg, da ich mir gar nicht vorstellen kann, wie dieses Ding aussehen soll). Unter "Zugeschirr" habe ich auch nur Geschirre für Huskys gefunden!
    Hat jemand Erfahrung mit so einem Geschirr? Wo kann ich denn so was kriegen? Will heute nachmittag mal im Futterhaus gucken.
    Bin über jede Antwort dankbar, bis dahin,


    viele Grüße,
    Britta mit Balthasar

    Hallo ihr beiden,
    ich habe auch einen Labbi-Rüden, 6 Monate alt. Meiner ist total wild auf Leckerli. Ich habe eine Pfeife, mit der ich ihn zum Essen rufe (naja, er ist sowie schon da, wenn ich das Futter abmesse). Aber er weiß, wenn ich pfeife, gibt Leckerli. Ich kann meinen Balthasar auch aus dem wildesten Spiel mit der Pfeife holen. Er kommt sofort wie ein Wilder auf mich zugelaufen. Probiere es einfach mal ein paar Tage aus. Dann auch mal im Garten oder so; jedenfalls ohne Spielkameraden. Dann natürlich mit Leckerli belohnen. Ich denke, er hat es schnell raus, dann hast Du auch keine Probleme mehr im Spiel.
    Übrigens hat das unsere Züchterin schon an Anfang an so gemacht, wir haben Pfeife als "Gratisgeschenk" zum Hund bekommen! Ist echt super, kann ich nur empfehlen. :gut:
    Viel Spaß beim Üben und viel Erfolg.


    Liebe Grüße,
    Britta

    Hallo,
    ich habe folgendes Problem:
    Wir wohnen sehr ländlich. Schräg gegenüber von uns ist ein alter Bauernhof, der jetzt aber hauptsächlich als Pferdehof genutzt wird. Soweit kein Problem. Aber der Besitzer des Hofes hat auch zwei Hunde. Das sind so richtige "Hofhunde"; rennen meist frei herum und sind der Meinung, daß das ganze Dorf "ihr Revier" ist. Viele ander Hundebesitzer bei uns gehen nicht mehr durch unsere Straße, da man immer Angst haben muß, daß man von den beiden "angegriffen" wird. Die wissen aber auch, wie man den beiden am besten begegnen muß, wenn sie sie doch treffen. Das wissen aber die meisten Fahrrad-, Mofa-, Inlinerfahrer oder Jogger nicht. Kommt "so etwas" an der Hofeinfahrt vorbei, ist fast alles zu spät. Dann rennen die beiden bellend hinter denen hinterher. Vor kurzen traf ich einen Bekannten, der mir erzählte, daß er mit dem Fahrrad an unserem Haus vorbeigefahren war. Auf meine Frage, warum er denn nicht eben reingekommen ist, sagte er, daß er das auch gerne gemacht hätte, leider aber um sein Leben gefürchtet hatte, da er die ganze Straße runter von zwei großen Hunden gejagt wurde.
    Fast täglich bekomme ich mit, daß die beiden irgendwem hinterher jagen. Auch meine 10-jährige Tochter ist den beiden beim Fahrradfahren schon mal begegnet. Bellend und zähnefletschend standen sie vor ihr. Sie hatte einen Heidenschreck bekommen und ist stehen geblieben. Instinktiv richtig. Aber der restliche Tag war für sie gelaufen. (Damals hatten wir noch keinen Hund.)
    In den Sommerferien haben wir dann unseren Hund abgeholt (lange geplant und gut überlegt). Am zweiten Abend ist mein Mann noch mal mit ihm raus. Kam ein paar Minuten später wieder und erzählte, daß unser sich mit dem Hund von gegenüber "gestritten" hatte. Es war draußen schon dunkel, ich hatte im Wohnzimmer nicht viel Licht an. Unser Hund knubbelte sich bei mir an, ich streichlte ihn am Kopf und hatte Blut an der Hand. Um es kurz zu machen: Unser ist vom Nachbarshund gebissen worden, hat ihn knapp unter dem Auge erwischt. Zum Tierarzt, unter Vollnarkose zwei Nähte, Rechnung dem Hofbesitzer beschickt, hat sie bezahlt. Ist zwar ärgerlich, aber ok.
    Was mich jetzt interessiert, ist: Was kann man denn tun, damit diese Hunde keine Gefahr mehr für andere sind? In der Landeshundeverordnung steht zwar, daß ich dafür Sorge tragen muß, daß mein Hund nicht außerhalb meines Grundstückes frei herumlaufen kann. Aber was nützt die beste Verordnung, wenn sich einer nich dran hält? Durch die Verletzung unseres Hundes, sind wir natürlich immer angesprochen worden ("Oh, was hat denn der Kleine?"). Deshalb haben wir auch erfahren, daß die Hunde und ihr Besitzer beim Ordnungsamt nicht unbekannt sind. Sie sollen schon des öfteren bei ihm gewesen sein, ebenso die Polizei. Dann ging es eine Weile gut (da waren die Hunde wohl nur im Haus). Jetzt ist wohl wieder eine Zeit ohne Besuche gewesen, und die Hunde laufen wieder draußen rum. Mit ihm reden kann man nicht, ist halt ein richtiger Bauer. Als er mitbekommen hat, was sein Hund gemacht hat, kam nur die Aussage, daß wir froh sein können, daß der andere nicht auf noch auf dem Hof gewesen wäre.
    Ich will mich nicht darüber beschweren, daß unser Hund von seinem gebissen worden ist. Sie sind beide auch dem Hof gelaufen, waren eine Weile weg, dann kam unser heulend zu meinem Mann gelaufen, der sich mit dem Besitzer auf dem Hof unterhalten hatte. Es war dunkel, und es hat keiner gesehen, wo die Hunde waren und was sie gemacht haben. Es war auch uns eine Lehre, daß wird nie wieder passieren. Ich habe das nur erzählt, weil wir durch diesen Vorfall viel über diese Hunde erfahren gehört haben. Ein Hof weiter ist das gleiche. Die laufen auch frei herum und erklären unser Dorf für ihr "Revier".
    Was kann man da tun? Ich will auch nicht gleich den riesen Ärger hier mit den Nachbarn haben, da wir erst seit einem Jahr hier wohnen. Hat ja auch den Beigeschmack, daß wir gegen alle anderen Hunde sind, weil wir selber einen haben.


    Bin für jede Antwort dankbar,
    liebe Grüße,
    Britta

    Hallo,
    ich habe diese Diskussion über eine lange Zeit einfach nur gelesen und nichts dazu gesagt. Ich bin über die Foren-Übersicht auf diesen Beitrag gestoßen, weil ich etwas über freilaufende Hunde in der Nachbarschaft gesucht habe. Dazu komme ich aber an anderer Stelle, da das nicht hier hin gehört.
    Ich habe aber folgenden Eindruck: Irgendwie wird hier mehr der Hund in Schutz genommen und nicht die Menschen, die Probleme mit andrerleuts Hunden haben. Vielleicht bin ich aber auch voreingenommen, da wir auch eben mit Nachbars Hunden Schwierigkeiten haben. Es sein mal dahingestellt, ob diese ganze Geschichte sind in Widersprüche verstrickt, oder ob der Hund gebissen oder nur geschnappt hat, oder, oder, oder...


    Wir haben unseren Hund (unser erster) erst seit ein paar Monaten und sind halt noch dabei, die Hunde und ihre Sprache usw. zu lernen und zu verstehen. Ich verstehe mich selber auch nicht als den absoluten "Hundekenner" (solls ja auch geben). Aber nach den ganzen Aussagen, ist der Hund ja nicht das erste Mal negativ ausgefallen. Kann ich denn als Hundebesitzer davon ausgehen, daß alle Menschen um mich herum wissen, wie sie sich gegenüber Hunden richtig verhalten müssen? Ich habe selber eine 10-jährige Tochter, der ich den Kopf abreißen würde, wenn sie mit fremden Männern mitgeht, damit er ihr Süssigkeiten gibt...
    Aber egal. Fest steht, daß das Mädel einen negativen Kontakt mit einem fremden Hund hatte. Schlimm! Unser Hund (ein Labbi-Welpe) ist ein ganz lieber. Aber halt ein Hund. Ich glaube nicht, daß ich (auch in ferner Zukunft) meine Hand dafür ins Feuer lege werde, daß mein Hund NIE beißen oder schnappen wird. Wenn ich fremden Menschen begegne, gerade Kindern, muß ich eben auf Hund und Menschen achten und ggf eingreifen. Das mache ich auch zu Hause, da ich noch einen 1 1/2-jährigen Sohn habe, der manchmal im wahrsten des Wortes, auf dem Hund rumturnt. Da könnte ich dann auch verstehen, wenn der Hund mal eben auf seine Art meinem Sohn "bescheid sagt", wenn es weh tut oder ihm zu lästig ist.
    Aber das gehört hier nicht hin.
    Wollte nur mal mitteilen, wie ich die Sache sehe. Wie gesagt, bin vielleicht vorbelastet. Werde gleich mein Problem an anderer Stelle schildern.


    Viele Grüße, auch von mir gute Besserung an die Kleine,
    Britta

    Halllo,
    ich bin Britta aus Unna (nähe Dortmund) und habe neben den Zweibeinern (einen Mann, eine Tochter (10) und einen Sohn (1 1/2)) noch eine Katze und einen Hund. Balthasar ist ein 5,5 Monate alter schwarzer Labrador-Rüde. Er ist sehr lernbegierig, absolut lieb und macht uns allen Spaß. Jedem auf seine Art. Meine Tochter macht mit ihm zusammen ihre Hausaufgaben, mein Sohn hat den totalen Spaß, Bälle zu werfen, hinter denen der Hund dann hinterherjagt. Mein Mann ist für das "grobe" Spiel zuständig und ich natürlich, die ihn füttert, erzieht und natürlich mit ihm kuschelt...


    Liebe Grüße,
    Britta

    Hallo Alle,
    erst mal vielen Dank für die zahlreichen Antworten und die ganzen Tips!
    Den Karton (von Rasenmäher) habe ich ausprobiert. Nach einer halben Stunde Theater in dieser Höhle haben wir es aufgegeben. Also wieder zurück auf den "normalen" Schlafplatz. Gestern abend (23 Uhr) bin ich bestimmt eine 3/4 Stunde mit ihm Gassi gegangen. Außer Pipi kein Erfolg. Ich weiß auch nicht, über wieviele Wiesen und Felder ich gelatscht bin (und wieviele Haufen von anderen Hunden). Seine Nase war nur auf dem Boden, schnupperte wie wild durch die Gegend, ich immer hinterher. War eher so, daß Balthasar mit mir gegangen ist, als er mit mir. Ob das so richtig ist? Aber was tut man nicht alles für eine saubere Wohnung.
    Naja, dachte ich, ok, jetzt ist es genug, bringt ja eh nichts, ab nach Hause. Muß ich morgen früh eben wieder Haufen beseitigen und wischen.
    Habe mir dann den Wecker eine Stunde früher gestellt (6 Uhr) und habe die ganze Nacht von einer total verwüsteten Wohnung geträumt. So, kurz nach 6 Uhr auf, Klamotten an, Hund geschnappt, raus. Pipi gegenüber in den Rindenmulch, Party!!! Dann drehte er seinen Po wieder Richtung Asphalt. NEIN!!! Habe ihn zehn Schritte weiter auf die nächste Wiese gebracht. Suchte wieder wie wild rum, aber... Ein Haufen!!! Megaparty!!!!! Als wir dann glücklich wieder zu Hause waren, ich endlich meinen Kaffee hatte (da mein kleiner Sohn zwischenzeitlich auch wach geworden ist), sah ich dann die Pfütze. Naja, wenigstens war der Haufen auf der Wiese gelandet (übrigens kein Durchfall mehr!).
    War doch schon mal ein Erfolg, wir werden sehen, wie es weiter geht, ich bleibe dran.
    Noch vielen Dank für die Tips,
    liebe Grüße, Britta

    Hallo,
    ich bin neu hier. Ich habe mit auch schon die anderen Beiträge zu meinem Thema durchgelesen, leider nichts zu meinem Problem gefunden.
    Also, unser Hund ist jetzt 17 Wochen alt, wir haben ihn mit 13 Wochen bekommen. Seine Züchterin sagte, daß er stubenrein ist. Was auch bis vor ein paar Tagen stimmte. Seit ein paar "Nächten" macht er in die Wohnung. Ich habe schon seit ca. 2 Wochen seine letzte Mahlzeit von 19 Uhr auf 17:30 Uhr vorgezogen, damit wir nicht so spät noch mal mit ihm raus müssen. Bis vor kurzem klappte das auch gut.
    Heute morgen habe ich den "Unfall" wieder gesehen. Ich kann den Hund auch schlecht bestrafen, da ich ja nicht weiß, wann er in die Wohnung gemacht hat. Beim spazierengehen heute morgen hat er gleich zweimal gemacht. Das Ergebnis grenzt meiner Meinung nach an "Durchfall". Kann er nichts dazu, daß er so oft muß? Ich habe sein Futter nicht gewechselt, gehe erst mit ihm an der Leine, damit er seine Geschäfte erledigt. Wir wohnen sehr ländlich, es gibt also genug Wiesen und Felder. Selten geht er auf eine Wiese, überwiegend macht er auf den Gehweg.
    Wer kann mir helfen, mir ein paar Tips geben?
    Bin dankbar für jeden Hinweis, was wir besser oder anders machen sollen.


    Viele Grüße "Balthasar"

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