Kürzlich ist unsere Stallkatze eingeschläfert worden - mit 1 Injektion direkt in den Bauchraum. Wir haben das vorher sehr genau besprochen - weil ich auch bis dato nur die "2-spitzen-Methode" kannte, ich war dementsprechend skeptisch, habe aber der TÄ vertraut, da sie meinte, dass 2 spritzen bei so einem halbwilden Tier Streß hoch zehn wären...
Und sie hatte Recht.
Pepe ist in einer Zeitspanne, die so klein war, dass mir ein Begriff dafür fehlt, fast direkt nach dem Pieks in die Bauchhöhle tot gewesen.
Ich habe schon viele Tiere einschläfern lasen müssen, meine erste Dogge war so schwach (akute, heftige Magenblutung), dass sie schon von der Beruhigungs-Spritze tot war, aber so ruhig, schnell und human wie die Stallkatze Pepe ist bisher keines der Tiere gestorben.
Im von der TS genannten Beispiel kann ich mir höchstens noch vorstellen, dass es sich bei dem kämpfenden, schreienden Hund um s. g. Exzitationen gehandelt haben könnte, die der Hund selbst nicht bewußt erlebt hat, die aber für den Betrachter sehr unschön sind.
Bleibt aber selbst dann die Berechnung der Narkose, die nicht gegeben worden ist und die unmenschliche Art, mit der Euthanasie im Beisein von Jugendlichen umzugehen...
LG, chris