Hi,
Ich denke, genau damit hat es sehr viel zu tun!
Dazu eine kleine Geschichte, was mir heute passiert ist.
Ich bin seit zwei Wochen bei einer Trainerin, um an bestimmten Problemen zu arbeiten, v.a. der Futtersuche draußen und damit verbunden Mängel im Gehorsam 
Die Trainerin hat erstmal ziemlich viel umgekrempelt und ein ziemliches Ignorier-Programm angeordnet. Seit Montag arbeite ich jetzt außerdem an der Leinenführigkeit (obwohl ich da eigentlich keine Probleme habe, es geht mehr darum, die Führung zu übernehmen im Mensch-Hund-Team).
Bis heute hat meine Hündin, seit sie bei mir ist (1 Jahr) immer Angst gehabt, im Treppenhaus zu gehen und ist immer ganz ganz außen gelaufen. Immer. Heute geht sie aufeinmal ganz cool innen an der Treppe. Das hat sie vorher nie gemacht.
Und das, obwohl ich überhaupt gar nichts anders gemacht habe auf der Treppe!
Aber durch mein stärkeres Auftreten, meine eindeutigere Kommunikation und die neuen Hausregeln wird sie sicherer. Und auf einmal ändert sich eine ganz andere Situation, die nichts mit dem Rest zu tun hat!
Insofern glaube ich ganz sicher, dass dieses "den Hund immer ein bisschen verhätscheln" und "keine klaren Ansagen machen" ganz ganz viel mit eurem Problem zu tun hat. Zusätzlich kommt dann noch deine eigene Unsicherheit in bestimmten Situationen dazu.
Wenn du willst, kann ich dir gern auch die Nummer von meiner Trainerin geben, ich bin ja auch in München. Allerdings hast du ja schon nen Trainer, oder?
lg,
SuB