ZitatAlles anzeigenHallo La_Bella,
tja wozu würde ich euch raten... Macht keine OP... Der Hund ist fast 14 Jahre alt, und was würde die OP bringen? Die OP bedeutet großen Stress für so einen alten Hund. Klar für einen jüngeren auch, aber umso älter, umso gefährlicher ist s oeine OP. Vorallem, (klingt hart ist aber so) lohnt sich die OP überhaubt noch? Wenn ich weiß, der Hund hat eh schon schlimme Knochenprobleme oder der Krebs hat schon gestreut, warum dann noch operieren?
Bei unserer Schäferhündin Bella wurde im Juni ein Milztumor durch zufall gefunden.
Der Arzt riet uns eben aus den o.g. Gründen von der OP ab. Aber er meinte es wäre unsere Entscheidung.Wir haben auch hin und her überlegt und uns dagegen entschieden. Bella ist nun 13 1 /2 Jahre alt und nun wird an ihr nicht mehr herumgeschnippelt.
Er warnte uns allerdings vor, das der Tumor platzen könnte, bzw es eine Sikerblutung geben könnte und der Hund dann innerlich verblutet... Allerdings wenn der Tumor platzt ist der Hund relativ schnell tot. Er wird das platzen spüren, und wird immer schwächer werden. Aber mehr würde sie nicht spüren.
Ich finde in so einem hohen alter sollte man nicht mehr operieren wenn es nicht unbedingt nötig ist. Wer weiß, vielleicht steht man morgens auf und sie ist friedlich ein geschlafen. Oder wir müssen sie erlösen wegen ihrer Knochen.Ihn allerdings jetzt schon einzuschläfern seh ich als unsinnig... Ausser der Hund ist nun total apatisch. Ich weiß wie es aussieht wenn ein Hund innerlich verblutet, da Bella es fast passiert w#re. Aber sie hatte keine schmerzen. Ihr ging es gut, nur das sie immer schwächer wurde...
Belasse es dabei, und überrede deine schwägerin nicht zu einer OP wenn sie keine möchte.
Liebe grüße und alles gute!
Ist dein TA ein Hund bei dem ein Milztumor schon mal geplatzt ist oder woher weiß er das? :/
Ich würde nicht darauf warten.. Ich hätte keine ruhige Minute mehr!!
