ZitatEs eignen sich fast alle Hunde als Rettungshunde, sofern nicht Unterklein oder Übergroß. Mit einem Dackel sind Trümmer fast unmöglich und der Bernhardiner ist auf Grund seines Gewichts eher ungeeignet.
Der Hund muß freundlich zu Menschen sein, also nicht ängstlich oder aggresiv. Er sollte begeisterungsfähigsein und natürlich gesund sein.Mann kann schon mit Welpen ein spielerisches Suchen üben und ihn an viele Umwelteinflüsse gewöhnen. Das heißt unterschiedlicher Bodengrund oder Geräusche.
Unsere Große ging mit 3 Jahren das erste mal auf Trümmern und die arme ging wie auf rohen Eiern, weil sie es einfach nicht gewöhnt war. Mittlerweile springt sie wie eine Gazelle darauf herum.Der Mensch hat in der Ausbildung zum Rettungshundeführer auch eine Menge zu lernen. Erste Hilfe für Mensch und Tier, Kartenlesen, Funk...
Am besten suchst du die eine Organisation in deiner Nähe und siehst dir mal das Training an.
Gib mal in Google "Rettungshunde" ein. Du wirst sehen das eine Menge im Netz ist.lg Yve
Es wird auch knallen wenn man selbst nichts macht, weil tausend andere Leute böllern. Wieso also drauf verzichten?
Aufhören wird das sowieso nie.
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