Beiträge von SineundAmy

    Ich arbeite zwar nicht Vollzeit wegen meiner Tochter, aber ich arbeite immer!! 11 Tage am Stück und habe dann 3 Tage frei.. Schichtdienst.. Früh und Spät und ab Nachmittag über Nacht Bereitschaft. Am We muss ich 3x täglich los.. Freitags Früh und Spät. Ich bin auch Altenpflegerin im ambulanten Pflegedienst. Ich habe 9-11 Kunden in einem Haus und noch einige außerhalb in deren Wohnungen zu versorgen.

    Dazu noch Kinder, Hund, Haushalt, reiten usw ist schon ganz schön anstrengend. Ich bin seit 5 Tagen ausm Urlaub zurück und schon wieder total kaputt.

    Männe arbeitet Vollzeit auch in der Pflege. Bald alle 3 Schichten :tropf: Wir arbeiten gegenschichtig damit immer einer bei Hund und Kind ist. Familienfreundlich ist es nicht!

    Amy ist jetzt 9 Jahre alt. Sie ist fit und gesund, allerdings ist sie schon ruhiger geworden.

    Mich fragen fast täglich Leute wie alt sie ist und alle gucken mich so :shocked: an wenn ich sage 9 Jahre.. Sie hat eben immer noch ihr Babyface :herzen1: und benimmt sich auch manchmal noch so bei Fremden :lol:

    Sie mag andere Hunde nicht so gerne, aber da sie gut hört darf sie immer und überall frei laufen und wir haben keine Probleme damit. Sie kann überall mit hin. Man bemerkt sie kaum. Baustellen haben wir schon lange keine mehr

    Das tut er ja nicht, sonst wären ja keine mehr da. Es geht ja eben genau darum, ein gesundes Verhältnis aus Energiezufuhr/Nährstoffversorgung und Energieverbrauch zu erreichen. Tut man das nicht, wird der Hund zu dünn oder zu dick - 90% der Hunde gehören zur "zu dick" Fraktion.
    Körperfett ist nicht nur in den berühmten Rettungsringen, sondern wird überall im Körper abgelagert. Ein "normaler" Hund, der keine Speckschicht auf den Rippen hat, hat trotzdem Fettreserven. Das wird halt gerne verwechselt. Dann werden 1-2cm Fett auf den Rippen als ideal angesehen, obwohl das sinnloses Fett ist, das der Hund nicht braucht. Denn er hat weitere Reserven, solange er nicht rippig und völlig eingefallen ist.

    Lieber ein wenig zu schlank als zu dick. Das ist gesünder und verlängert das Leben.

    Das 90% der Hunde zu dick sind ist doch Schwachsinn.. Jetzt übertreibst du aber

    Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber außerhalb vom DF sind die meisten Hunde, die ich kenne eher deutlich zu dick als auch nur ein wenig dünn. Sowohl hier in GB als auch in D. Wie bei den Menschen - alle reden über den Schlankheitswahn und im Schnitt werden die Deutschen immer dicker.

    Unser Felix macht keinen Sport (also keinen offiziellen - Rennen ist ja sein Leben), aber dennoch ist es mir ganz wichtig, dass er sehr schlank ist. Nur Muskeln, Haut und Knochen... Fett hat er kaum und 500g zu viel machen bei einem Hund mit 7,5kg "Kampfgewicht" halt ne Menge aus.

    Ich achte auch bei mir selber, bei den Kindern und bei all meinen Tieren auf eine schlanke Linie. Nicht dürr, aber eben ideal und gesund. Zum Glück muss ich das (außer bei mir) nicht übers Essen machen, denn alle bewegen sich gerne und genug. Die gesunde Ernährung trägt sicher auch ihren Teil bei.

    Mir ganz persönlich gefallen solch durchtrainierte Kraftpakete wie die Rottihündin. Zu dünn ist sie nicht, denn sie ist super bemuskelt - Reserven, an die der Körper gehen würde, wenn er unterversorgt wäre. Aber es braucht schon Fingerspitzengefühl, um die Balance zu halten. Und im Alter kommen dann eh ein paar Gramm drauf - das ist auch gut so.

    Es ist aber nicht Sinn der Sache das der Körper Muskeln abbaut nur weil kein Fett als Reserve vorhanden ist oder?