Lexi ist komplett auf mich bezogen.
Sie ignoriert weitesgehend andere Menschen, andere Hunde braucht sie eh nicht (außer ihr eigenes Rudel).
Wir haben gut über 1 Jahr gebraucht, bis sie bei meinem Mann auf dem Hof geblieben ist und nicht weg gelaufen, zu unserer Wohnung.
Bei anderen (wie Schwiegereltern, Angestellten) bleibt sie nicht, obwohl sie die jeden Tag sieht und auch mag.
Hat sich gezeigt, als wir geheiratet haben und unser Angestellter sich um Susi und Lexi kümmern sollte (Phelan hatte ich ausquartiert)
Zweimal ist sie ihm abgehauen und Nachts von der Deele, wie sie das geschafft hat, wissen wir bis heute nicht und das obwohl Susi ja auch noch da war
Zum Glück läuft sie immer zu unserer Wohnung und setzt sich da vor die Tür, wo Schwiegereltern sie nachts auch gefunden und dann bei sich im Flur eingesperrt haben.
Als meine Tochter gerade geboren war, hatte sie auch bei meinem Mann wieder einen kurzen Rückfall, nachdem ich sie dann aber einmal kräftig ausgelümmelt hatte, nachdem sie bei mir angekommen ist, ist sie dann aber zum Glück bei ihm geblieben.
Betreuung ist insofern kein Problem, weil sie komischerweise vom ersten Tag an, meinen Papa total gerne mag und ohne Probleme bei ihm bleibt, mit ihm spazieren geht etc.
Da bin ich echt froh drum, denn ansonsten hätte ich tatsächlich ein kleines Problem, bin ja aber zum Glück nicht häufig auf Fremdbetreuung angewiesen.
Phelan finde ich aber deutlich schlimmer.
Ich und mein Mann sind seine Welt, alle anderen Menschen sind ihm egal aber dann teilweise auch richtig mit Meideverhalten.
Der bleibt zwar auch bei meinem Vater, aber wenn er dort mal länger bleiben muss, liegt er ausschließlich vor der Tür, bis er sich irgendwann seinem Schicksal ergeben hat.
Zum Glück ist spazieren gehen kein Thema und er hört auch auf meinen Vater wirklich gut.