ZitatAber sagt mal: Tampons und Kondome- wo treiben sich eure Hundis rum????
LG Ines und Amon
Wie gesagt als er Junghund war, darum stehen auch seit gut 4 1/2 Jahren alle Mülleimer oben ![]()
ZitatAber sagt mal: Tampons und Kondome- wo treiben sich eure Hundis rum????
LG Ines und Amon
Wie gesagt als er Junghund war, darum stehen auch seit gut 4 1/2 Jahren alle Mülleimer oben ![]()
Ich hatte, als Toni noch ein Junghund war, auch so ein Fall wo ihm hinten etwas weißes aus´m After rausguckte.
Ich habe dann vorsichtig dran gezogen und raus kam ein Tampon
Wo er den her hatte.... ![]()
Danach ist er aber gleich fröhlich weiter gelaufen und zum Glück war es auch das erste und letzte mal das so etwas vorgefallen ist.
Ich sage jetzt einfach mal was ich wirklich benutze.
Den Rest der in der Schublade liegt, lasse ich weg.
Für den Großen habe ich:
1 Lederhalsband (hält seit 9 1/2 Jahren, keine Ahnung wie viel das mal gekostet hat.
1 Nylonhalsband von Trixie (hält ebenfalls seit fast 9 Jahren)
1 Lederleine (Genau so alt wie das Lederhalsband und ist so gut wie neu)
1 Stoffleine (hält seit etlichen Jahren, da wir die schon für die früheren Hunde benutzt haben)
1 Flexi (noch nicht sehr alt)
Für den Kleinen habe ich:
1 Nylonhalsband von Trixie für 5 € (hält seit 5 Jahren ohne Verschleiß Anzeichen)
1 Geschirr von Trixie für 7 € (hält seit 4 Jahren ohne Verschleiß Anzeichen)
1 Tuchhalsband "no name" für 10 € (ist neuer)
1 Kettenhalsband
1 Lederleine (hält seit guten 15 Jahren, da die vom alten Dackel übernommen wurde)
1 Stoffleine "no name" (hält seit 5 Jahren)
1 Felxi (die ist aber ganz neu)
Neue Sachen zu kaufen habe ich mir abgewöhnt, da ich immer wieder auf die hier gelisteten Sachen zurückgreife.
Bei mir gibt es auch nur zwei "richtige" Spaziergänge.
Morgens und Nachmittags (Abends gehts nur noch mal kurz zum lösen vor die Tür).
Wenn zwischendurch Zeit ist, mache ich auch noch mal was mit den beiden auf´m Hof.
Ist aber nicht jeden Tag, heißt die beiden sind auch mit zwei Spaziergängen vollkommen zufrieden.
Von einem Deutschen Jagdterrier.
Gemein gefährliches Viech.
Das ist auch der einzige Hund vor dem ich noch heute richtig Angst habe.
Immer wenn ich meine Bekannten besuche ist der Hund zum Glück weg gesperrt.
Der hat mir damals ein richtiges Loch in den Unteschenkel gebissen.
Übrigens kenne ich nur liebe Dackel, habe ja selbst so einen kleinen "Kampfschmuser" zu Hause.
Da muss man aufpassen das er Fremde nicht Tod schmust. ![]()
ZitatWildtiere sind sehr lernfähig. Rehe können sich durchaus an Spaziergänger und Hunde gewöhnen. Wenn sie gelernt haben das von dir keine Gefahr ausgeht, warum sollten sie dann Energie verbrauchen und flüchten.
Würden da jetzt ein paarmal Hund hinterhergehen, oder sich ein Jäger genauso wie du sich den Rehen nähern und eins schießen würden die Rehe schon nach kurzer Zeit mit Flucht auf dein näher kommen reagieren. Auch Wildscheine z.B. sind so lernfähig. Rotwild ist da empfindlicher.
Ich hab es auch schon erlebt das Rehe und Wildschweine die Hochsitze kennen und sich entsprechend verhalten.
Aha, dann hatte ich ja recht mit meiner Vermutung.
Danke für die Antwort ![]()
Zitat
Beschäftige dich doch mal ein wenig mit Wildbiologie. Auch wenn der Hund beim jagen nicht tötet richtet er Schaden an. Es kommt zu hohen Energieverlustet. Das Wild steht immer unter Streß wenn es weiß das da immer mal wieder ein Hund kommt, das kann zu Fehlgeburten führen. Das Wild traut sich sich nicht mehr auf Äsungsflächen, dadurch kommt es zu mehr Wildschäden im Wald.
Du bist Jäger, so habe ich das jetzt zumindest rausgelesen.
Daher stelle ich dir jetzt einfach mal diese Frage.
Kann es auch sein das Rehe sich an Hunde und Menschen gewöhnen?
Ich habe hier nämlich eine Rehgruppe von sagen wir mal 5 Ricken und 2 Rehböcken.
Die stören sich überhaupt nicht an mir und meinen Hunden.
Den begegnen wir jeden Morgen in einem gewissen Areal in unserem Wald.
Hört sich jetzt komisch an, aber ich wünsche ihnen auch jeden Morgen einen "Guten Morgen"
Die stehen, so pie mal Daumen geschätzt, immer so 6-15 m von uns entfernt.
Dann gucken sie kurz und äsen dann weiter oder machen mit dem weiter, womit sie gerade aufgehört haben, sprich sie beachten uns gar nicht mehr.
Meine Hunde haben sich jetzt auch schon an die gewöhnt und laufen einfach weiter.
Neulich bin ich dann bei unseren Teichen gewesen und sehe dort einen Rehbock liegen und neben ihm äst eine Ricke.
Der Teich hat ungefähr eine Breite von 6-7 m, aber der Rehbock ist einfach liegen geblieben.
Die Ricke hat kurz geguckt und äste dann weiter.
Kann es also sein das sie sich schon an Hunde und Menschen gewöhnt haben?
Ich habe den Korb von Freß*** für vorne.
Das ist alles sehr stabil und ohne eine feste Halterung würde ich es nicht am Lenkrad befestigen wollen.
Das Lenken geht nicht schwieriger als wenn man das Gewicht hinten hat.
Allerdings würde auch ich dir raten eher einen Korb für hinten zu holen.
Das fahren an sich ist nämlich um einiges einfacher.
So schiebst du nämlich das ganze Gewicht vor dir her.
Wenn der Hund hinten sitzt ziehst du das Gewicht.
Ich habe das mal ausprobiert und fahre seit dem häufiger mit Hund hinten.
Allerdings nur kurze Strecken, da mein Korb für hinten kleiner und ohne Schutzgitter ist.
Er bleibt zwar darin ruhig liegen aber dadurch das der Korb kleiner ist, liegt er da sehr gequetscht drin.
Mein Hund ist ganz ruhig in seinem Korb und macht keinen Mucks und bewegt sich auch nicht.
Ich habe aber schon andere Hunde gesehen die im Korb gebellt haben und dann wäre mir ein Korb am Lenkrad auch zu gefährlich.
Das solltest du vorher überlegen, du kennst deinen Hund ja ganz genau. ![]()
Aha, dann wohnt ihr ja ganz in der Nähe von uns ![]()
Dann würde ich euch eher den Wildpark Lüneburger Heide empfehlen.
Der ist ungefähr 20 min. entfernt vom Wildpark Schwarze Berge.
Nicht weil er schöner ist, beide Wildpark´s finde ich super, sondern weil Hunde im Wildpark Lüneburger Heide mit ins Wildgehege dürfen.
Heißt es ist kein Zaun zwischen den Rehen und den Hunden.
Du musst eben nur im Moment auf die Muttertiere aufpassen.
Wenn die Kitze bei sich haben, können die auch mal böse werden.
Lassen sich vom Menschen aber beeindrucken.
Einige sind dort aber auch sehr neugierig und Toni war schon paar mal mit dem ein oder anderen Reh auf Tuchfühlung.
Es gibt aber auch welche die weglaufen und da erwacht bei vielen Hunden der Jagdtrieb und da kann man nämlich prima mit dem Training ansetzen.
Das ist eben im Wildpark Schwarze Berge verboten.
Da muss man dann mit Hund außen um das Wildgehege rum gehen.
Aber von den Gerüchen und sonstigen Erlebnissen her hat das den selben positiven Effekt.
Wichtig ist eben Konsequenz, da ein Dackel schnell irgenwelche Lücken ausnutzt.
Sonst sollte und werden sich nicht anders erzogen als andere Hunde.
Beim Dackel ist aber besonders wichtig das der Rückruft sitzt.
Denn sonst folgen sie schnell mal der ein oder anderen Fährte.
Ich bin mit meinem von Anfang an in den Wildpark gegangen, so dass er als Welpe (ich glaube er war 12 oder 13 Wochen als wir, dass das erste Mal gemacht haben) schon so viele Wildtiere wie möglich kennen lernt.
Ich denke das hat bei ihm viel gebracht, denn er lässt sich auch super von Wild abrufen.
Okay in der Flegelphase ist er drei mal hinter einem Reh her, aber jeder weiß ja das Junghunde in der Flegelphase ihre Ohren öfters mal zu Hause lassen.
Danach war dann erstmal Schleppleine angesagt.
Auf jeden Fall ist es schon mal gut, dass er von den Großen mit lernt.
Also immer schön belohnen wenn er die Übung mit macht.
Aber ich würde auch viel mit ihm alleine machen, so dass er sich nicht zu sehr auf die Großen fixiert.
Für die Grundbefehle wird immer dieses Buch empfohlen:
Ich habe es persönlich nicht gelesen, im Forum finden es aber viele toll.
Das hier habe ich zu Hause und das finde ich persönlich richtig gut: