Beiträge von Antoni

    Es stimmt, ich sehe ebenfalls häufig ältere Leute mit Dackeln.
    Schlimm, wenn es dann die verfetteten, kläffenden sind.

    Mein Toni, seines Zeichens ein Rauhaarteckel, wäre etwas für rüstige Rentner.
    Er ist lieb, hat zwar seinen eigenen Kopf, ist aber denn noch gut erzogen.
    Aber man sollte einen Dackel nicht unterschätzen.
    Toni läuft mit mir gut und gerne den ganzen Tag durch die Gegend und ist am liebsten überall dabei.
    Jagdtrieb hat er natürlich, kommt auch aus einer jagdlich geführten Zucht.
    Er lässt sich aber problemlos händeln und wenn er hinter einer Spur her ist oder gar schon hinter Wild, selbst im vollem Lauf, lässt er sich abrufen.
    Dies hat aber eine konsequente Erziehung vorrausgesetzt.

    Ein Dackel lässt sich toll erziehen, nur Wiederholungen langweilen ihn.
    Wesewegen er dann doch lieber seine eigenen Wege geht, als zum Xten mal "Sitz" oder "Platz" zu machen.

    Also ein Oma-Hund ist der Dackel definitiv nicht, sonder ein Power-Paket auf krummen Beinen ;)

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    Zitat

    Die aus dem Link kann ich überhaupt nicht empfehlen, die hatten wir mal bei einer Pfotenverletzung, ein Spaziergang und die Dinger waren hin :/
    Wenn schon Schuhe dann was vernünftiges wie z.B. Bark`n Boots.

    Ich kann da nur das Gegenteil von sagen.
    Habe diese ebenfalls, gebrauch auch bei Pfotenverletzungen, und war damit vollkommen zufrieden.

    Zitat


    Irgendwer sagte mir letztens ich solle ihr doch "Schuhe" kaufen, aber die würde sie sich sofort wieder ausziehen, glaube ich...

    Für mich hört es sich so an, als ob du das noch gar nicht ausprobiert hättest.
    Tu das doch einfach mal, zwei Stück sind auch gar nicht teuer
    siehe z.B. hier:
    http://www.alsa-hundewelt.de/shop/Gesundhei…hundebekleidung

    Wenn sie gut damit klar kommt, dann kannst du ja noch zwei weitere dazu kaufen.
    Wäre für mich, hätte mein Hund Probleme mit Streusalz, der erste Versuch.
    Ich wasche meinem nach jedem Spaziergang die Pfoten gründlich, mit klarem lauwarmen Wasser.
    Das reicht bei ihm zu Glück.

    Zitat

    Okay, ich lebe hier in Frankreich, aber hier werden gut 80% der Milch-kälber mit 4-5 Monaten geschlachten und werden Kalbsfleisch. So viel zu "langes Leben"!

    Französisches Kalbsfleisch wïrd übrigens auch grosszügig exportiert.

    Stimmt, in der EU sind Frankreich und die Niederlande die größten Kalbfleischerzeuger.
    Sie produzieren zusammen fast 60% der gesamten Erzeugung!

    Zitat

    Und natürlich leiden diese Tiere, auch wenn sie nicht in erster Linie zum Verzeht vorgesehen sind.
    Oder gerade.
    Ein Schlachthuhn lebt maximal 6 Wochen. Eins das Eier legen muss 1.5 Jahre seind dasein in, den hier im Thread ja sooft angeprangerten, unnatürlichen Verhältnissen fristen.
    Rinder (kein Kalb!) werden nach 8 Monaten geschlachtet.
    Ausser man hat Pech, ist ne Milchkuh. Dann muss 4 - 5 Jahre warten.

    Um das mal richtig zu stellen.

    Masthänchen werden nach 30 Tagen geschlachtet.
    Mastschweine nach 115 Tagen.

    Bei Rindern ist das komplizierter, da man unterscheiden muss.
    - Bei der Kälbermast haben die Kälber nach gut 10 Wochen ihr
    Schlachtgewicht erreicht.
    Wird in Deutschland aber kaum noch gemacht, da sich die Produktion von Mastkälbern kaum noch lohnt.
    - Die Bullenmast hängt mit der Fütterungsintensität zusammen und beeinlfusst so das Schlachtendgewicht und die Mastdauer.
    Man kann aber von gut 22 Monaten reden.
    - Bei der Färsenmast werden die Färsen ebenfalls mit 20 - 22 Monaten geschlachtet.
    - Bei der Ochsenmast werden die Tiere mit gut 32 Monaten geschlachtet.

    Es wird kein Rind mit 8 Monaten zum schlachter geschickt.
    Warum auch, weibliche Rinder sollen schließlich mal eine Milchkuh werden und Bullenkälber gehen in die Bullenmast.

    Ich finde die vegetarische Ernährung von Hunden nicht in Ordnung.
    Hunde sind Carnivoren und würden Fleisch einer Mohrrübe immer vorziehen.