Beiträge von Antoni

    Ich trage auch immer feste Schuhe wenn ich mit den Hunden los bin.
    Meine gehen auch immer über die Knöchel, also wirklich richtig Wanderschuhe.
    Außer wir sind bei den warmen Temperaturen im Moment am Wasser, dann Barfuß mit den Hund rein ins kühle Nass :D

    Das kauwütige Border Tier hatte hier im Zahnwechsel Büffelhautknochen und ganze Rinderklauen.
    Für eine Rinderklaue hat er Tage gebraucht, lag hier immer rum und den Büffelhautknochen haben sie nach Monaten fertig gehabt, zu zweit ;)

    Die Dinger fand er nicht nur damals sondern auch heute noch richtig toll zum endlos drauf rum kauen.

    Ich habe mir auch immer Gedanken gemacht, dass Toni und Susi gleich alt sind und beide evtl. recht zeitgleich sterben würden.
    Eigentlich dachten wir alle, Toni wird bestimmt älter, tja und dann kam der Tag wo er seinen Epi- Anfall bekam, welcher wohl durch einen Gehirntumor hervorgerufen wurde und worauf er in der Tierklinik verstarb.
    So schnell kann es gehen....

    Ich mag unsere Kombi so sehr gerne.
    Wir haben aber auch ein Leben, wo wir uns keine Gedanken machen müssen, wenn Susi irgendwann vllt. mal nicht mehr so kann, denn hier auf dem Hof kann sie im hohen Alter nach Lust und Laune entscheiden, woran sie noch teilnehmen möchte.
    Im Moment steht sie den anderen beiden ja aber in nichts nach und macht alles mit :)

    Geplant ist eigentlich, dass wenn Lexi irgendwann alt ist und Phelan so 6 oder 7 hier ein "Nachfolger" für Phelan einziehen soll, der dann voll ausgebildet ist, wenn Phelan in Rente geht.
    Da das aber noch sehr, sehr weit in der Zukunft ist, schauen wir mal, was bis dahin mir so für interessante BC Würfe über den Weg laufen :D

    @Myheidi die kleine wird aber mal gut Fell bekommen oder?

    @LouMaus Ein hübsches Mädel, ich mag die schwarz Gesichter ja :D

    Ich habe den jungen Mann gestern "gesund" geschrieben :pfeif:
    Die Ballenwunde sieht gut aus, die Manuka-Honig-Salbe hat echt wieder richtig gut geholfen und so ist er wieder ohne Bootie unterwegs.
    Findet er deutlich schöner und wenn er noch 1-2 Tage weiter schön alle 4 Pfoten belastet, darf er nach drei Wochen Pause nun endlich wieder ins Training.

    Er hat die drei Wochen aber ganz gut gemeistert, auch wenn es ein ungünstiges Timing mit den Läufigkeiten der Mädels war, da ist ein ausgelasteter Border doch deutlich ruhiger, als einer der auf Schongang laufen muss :roll:
    Aber da der junge Herr ja nur während den Stehtagen Interesse an den Mädels zeigt, haben wir auch das rum gekrieg, auch wenn sich die Stehtage etwas hinzogen (und er zwischendurch dann doch leicht gestresst wurde), da die Mädels ja im Abstand von 5 Tagen läufig wurden.

    Nun kehrt hier nächste Woche hoffentlich wieder der ganz normale Alltagswahnsinn ein :dafuer:

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    Ich habe mal eine Frage bzgl. Susis Verhalten, ob hier jemand das kennt.

    Susi steht nun seit 4 Tagen und ist seit dem total durch den Wind.
    Sie belästigt Lexi in einer Tour, nein nicht Phelan den Rüden, der interessiert sie null, sondern Lexi.
    Die beiden sind nun nur noch unter Aufsicht zusammen, weil sie immer penetranter wurde.

    Und dann hat sie angefangen hier die Hundekörbe und Kissen zu zerstören.
    Vorgestern eines, das sogar als ich in der Wohnung war.
    Ich war duschen, Tür zum WoZi war zu, schließlich sind sie und Phelan momentan nur unter Aufsicht zusammen und heute ein Kissen, als ich einkaufen war.
    Dieses Mal hatte sie die ganze Wohnung, weil Phelan in der Küche weg gesperrt war.

    So ein Verhalten, sowohl Lexi belästigen als auch diese Zerstörungswut, gab es in keinen anderen Läufigkeiten zuvor.
    Was dieses Mal anders ist, Lexi ist auch läufig, allerdings etwas weiter als Susi, hat am Sonntag ihren 21. Tag und benimmt sich mittlerweile wieder ganz normal.
    Sie stand aber zwei Tage mit Susi zusammen.

    Hat das was bei Susi schon mit Nestbau zu tun?
    Eigentlich kenne ich das wirklich erst so 4-5 Wochen NACH der Läufigkeit und nicht genau in den Stehtagen...

    Kennt jemand sowas oder hat eventuell eine Erklärung?

    Dann sind Susi und Lexi hier auch absolut sinnlos, ob die das auch so sehen? :???:

    Das Argument verstehe ich nicht.
    Mal davon ab, sind die Std. schön aufgezählt, Frau kümmert sich aber nicht alleine um den Hund!
    Wenn die Kinder unterrichtet werden, ist der Mann bestimmt nicht die ganze Zeit dabei :pfeif:

    Der Hund soll später mal mit zur Jagd, was diese Mischung recht häufig macht.
    Kenne diese Mischungen auch unter "Pigdogs" und ja, die werden zu meist auch an Rindern geführt.

    Nur weil der Hund Nachts nicht drinnen ist, ist er für den Menschen doch nicht sinnlos.
    Sorry, wer das Leben auf einer Farm kennt, ob hier in D oder USA, Australien etc. weiß, dass das Leben sich draußen abspielt!

    Und zumindest meine Hunde bekommen draußen mehr Kuscheleinheiten als drinnen, weil drinnen wollen die ihre Ruhe und pennen und was meine im Wohnzimmer oder auch mal auf der Diele machen, macht Boogie halt auf der Veranda.

    Hätte ich hier im übrigen so ein Typ Hund wie unseren alten DSH oder den Leonbrger meiner Tante, würde der Hund auch "draußen" leben.

    Ich halte das auch so wie Cattahum.
    Spaziergang ist reiner Spaziergang und da setze ich auf den Abbruch.

    Ich verbiete hier generell irgendetwas hinter her zu hetzen oder eine Spur zu verfolgen.
    Wenn hier Wild gesichtet wird (was fast täglich passiert) dann setzt sich der Border automatisch hin und beobachtet, kriegt dafür sein Lob und dann hat es ruhig weiter zu gehen.
    Der Sheltie ist da etwas nervöser, und setzt auch mal an hinter her zu wollen.
    Aber auch da reicht das "Lass es" und Madame beruhigt sich wieder.

    Beim Dackel war es im übrigen am einfachsten.
    Der setzte weder Reh noch Hase nach, der wusste das es sich für ihn nicht lohnt ;)
    Fuchs war da was anderes und mäuseln durfte er auf bestimmten Flächen auf den Feldern (nämlich unsere).

    Arbeiten tue ich mit meinen Hunden gar nicht auf Spaziergängen.
    Ich versuche einfach von Anfang an, das Wild nicht als was besonderes angesehen wird, worauf Action folgt.
    Action gibt es auf bestimmten Flächen, die ich aufsuche oder für den Border eben das Training am Vieh.

    Zu den Haltungbedingungen: ich verstehe das nicht ganz, einerseits wollen alle immer Hunde aus "Arbeitslinien", andererseits will keiner hören, wie ein "Arbeitshund" tatsächlich lebt. Denkt irgenjemand ernsthaft, dass z.B. arbeitende Border Collies, Cattle Dogs oder Herdenschutzhunde abends mit auf der Couch kuscheln und nachts mit im Bett schlafen? Wenn man "Arbeitslinie" will, dann muss man doch auch tolerieren, dass der Hund arbeitet.
    Ich kenne auch einige Hunde, die ein solches Leben führen und die wirken eigentlich alle ganz ausgeglichen.


    Das musste ich jetzt mal zitieren, doch diese reinen Arbeitslinien Hunde gibt es ;)
    Meiner arbeitet an mehreren 100 Rindern und kuschelt trotzdem mit mir Abends auf der Couch und auch mal im Bett :D

    Für MICH kommt es nicht in Frage meine Hunde draußen zu lassen, finde bei der Threaderstellerin aber nichts verwerfliches dran.
    Ich selber habe auch so ein Leben und man ist tatsächlich mehr draußen als drinnen, ergo meine Hunde auch.
    Die bleiben im übrigen bei Schmuddelwetter auch mal bisschen auf der Diele, damit ich nicht den ganzen Dreck in der Wohnung habe.

    Ich persönlich würde wohl nicht nur einen Hund draußen alleine haben.
    Ich kenne es eben aus Neuseeland, da sind alle "Farmdogs" gleichzeitig auch "Outsidedogs" und ich bezweifle arg das die ein schlechteres Leben führen, als so manch ein Hund hier.

    Man urteilt persönlich halt immer schnell, wenn man so ein Leben nicht kennt oder gar ansatzweise erlebt hat.