Beiträge von Antoni

    Danke für dein OT @Nocte
    Ich finde es interessant was du schreibst, denn gerade als Rinderhalter habe ich auch immer mit bei den Aussis geguckt und tue dies immer mal wieder, wenn irgendwo von AL - Zuchten gesprochen wird.
    Deswegen finde ich es ganz interessant Erfahrungsberichte zu lesen, denn gerade der Aussi wird ja auch immer wieder als guter Rinderarbeiter angepriesen (aus geeigneten Zuchten versteht sich)

    Und das Video....nun ja, ich verstehe nun, was du unter Gatter Trial meinst :pfeif:

    Wieso unbeliebt @Nocte?
    Das sind doch Erfahrungen die allen weiter helfen, vor allem @saminsi
    So wusste ich z.B. auch nicht, dass Aussi-Leute was anderes unter eingehütet verstehen, als wir Border-Leute :smile:
    Das der Aussi gänzlich anders arbeitet als ein Border, dass ist wohl klar.

    In Anbetracht der Tatsache, dass du noch keine Erfahrung in der Ausbildung eines Koppelgebrauchhundes hast, würde ich dir zum gegeben Zeitpunkt zu einem guten Trainer raten.

    Phelan ist auch mein erster Hund, den ich selber ausbilde und ich bin so froh in meiner Trainerin eine kompetente Ansprechpartnerin zu haben, die mir wöchentlich mit Rat und Tat zur Seite steht.
    Wenn dein Aussi aus Arbeitslinie kommt, dann arbeiten die Elterntiere auch am Vieh?
    Dann sollte dir dein Züchter doch eigentlich genügend Tipps mit an die Hand geben, wann man am besten anfängt und wo eventuell ein Trainer in deiner Nähe ist, der sich mit der Ausbildung von Aussis am Vieh auskennt.


    Wann fang ich damit an? Als Welpe oder wie alt sollte der Hund sein um damit anfangen zu können (Seminare zu besuchen,...)?

    Das ist z.B. ganz unterschiedlich.
    Man sagt eigentlich das man mit dem Hund nicht vor seinem ersten Geburtstag mit der Arbeit am Vieh anfängt und ich denke das ist ein guter Richtwert.
    Wenn der Hund 10 oder 11 Monate alt ist, kann man aber ruhig schon mal einen erfahrenen Trainer drauf gucken lassen, was der Hund schon so zeigt.
    Es gibt allerdings auch Spätstarter, die erst so mit 1 1/2 Jahren richtiges Interesse am Vieh zeigen.


    Gibt es irgendwelche "Vorarbeit" die ich leisten kann? Bestimmte kommandos die ich als Welpe/Junghund bereits trainieren kann?

    Das einzige was ich bei Phelan sagen wir mal als Vorarbeit geleistet habe, war ein zuverlässiges Stopkommando, welches bei uns das "Down" ist.


    Soll der Welpe die Tiere bereits kennen lernen dürfen vorher? Ohne ran zu dürfen oder wie weit kann man da gehen?

    Ich habe Phelan immer mit im Stall gehabt (wir arbeiten Rinder, nur so nebenbei) und ihm vor allem das warten gelehrt.
    Nämlich, dass es nicht immer nur Action gibt, wenn wir bei den Viechern sind.
    GANZ, GANZ WICHTIG der Welpe, Junghund und auch ganz am Anfang des Trainings, der Hund darf NIE, NIE schlechte Erfahrung mit den Schafen machen.
    Deshalb gilt immer: Strom aus und darauf achten das der Hund nicht von den Schafen angegriffen oder überrannt wird oder das er in Situationen kommt, die ihn schlicht überfordern.

    Eine gute Adresse ist für dich glaube ich der WEWASC (Western Europe Working Australian Shepherd Club e.V.)
    Dort gibt es nicht nur Termine für Seminare sondern dort bieten auch einige Züchter nach Vereinbarung Training an.

    Wenn du nach eingehüteten Schafen suchst, würde ich mal hier gucken:
    http://www.abcdev.de/
    Dort unter Anzeigen gucken, dort bieten immer wieder Leute Lämmer oder jährlings Schafe an, die dann in der Regel auch eingehütet sind.

    Und mit einem jungen Hund, würde ich nie an nicht eingehütete Tiere gehen.
    Mit Phelan war ich ganz am Anfang auch nur bei meiner Trainerin, da unsere Tiere auch nicht eingehütet waren.
    Dann habe ich mir selber eine ruhige, 6 köpfige Herde an Weiß Blau Belgiern Kreuzungen zusammen gestellt, an denen wir unseren ersten Schritte an den Rindern gemacht haben.
    Dann haben wir immer mehr an den Kälbern gearbeitet und erst seit Dezember läuft er nun auch an den Altkühen, weil er mittlerweile nicht nur Erfahrung hat, sondern auch mit schwierigen Situationen umgehen kann.
    Er wird nun aber im April auch schon zwei und ist nun seit einem Jahr im Training.

    Also ich habe immer das bekommen was ich wollte.
    Bei Toni konnte schwarz-rot fallen, es sind zwei schwarz-rote Rüden gefallen und ich habe einen bekommen, mein Seelenhund =)

    Bei BC finde ich trico ganz nett oder gemodelt. Natürlich war Phelan auf den ersten Bildern ganz klar mein Favorit, fast schwarz im Gesicht, allgemein wenig weiß, hey ich steh halt auf schwarze Hunde :D
    Das er vom Charakter auch noch so passend war/ist, besser hätte es nicht laufen können.
    Wobei mir das bei einem Arbeitshund pups egal ist.
    Nur kurzhaarig soll er bitte sein.

    Nur einen Hund mit blauen Augen wollte ich nie und wird auch nie mein Favorit sein.
    Bei Lexi zählte halt was anderes :smile:
    Beim Sheltie gefällt mir aber ebenfalls black bi ohne weiß im Gesicht am besten |)

    Hier ist noch eine fitte Omi =)
    Nächsten Monat wird sie 13 und steht den beiden anderen in nichts nach und macht nach wie vor alles mit

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    (auch jeden Schabernack, den die anderen beiden sich so ausdenken :hust: )
    Ich glaube aber auch, dass die beiden einen Großteil dazu beitragen, Lexi als ihre aller, aller beste Freundin und Phelan als ihre personal Fitnesstrainer

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    @Tatuzita Ich glaube ich bin nicht die Einzige die dieses selbständig arbeitende an ihrem Arbeitshund liebt und fördert.
    Ich mag aber auch einfach selbständige Hunde (kling bisschen ironisch, wenn man einen Hund mit einen enorm hohen will to please hat, ich weiß, das eine schließt das andere allerdings nicht aus)
    Und ja, wir arbeiten an anderen "Problemen" als der Otto-normal HH, liegt vllt. aber auch daran, dass wir einfach kein normales Leben haben und Phelan nicht diese typischen Junghundprobleme.
    Bei uns dreht es sich eher darum, wie ich den Outrun auf der rechten Seite noch etwas weiter kriege und verdammt noch mal, dass mein Down Pfiff nach üben, üben, üben immer noch hin und wieder schief klingt :lol: das sind so unsere Problemchen :D

    @flying-paws daran musste ich auch schon denken, als Phelan sich die halbe Balle weg gerissen hatte und ja bald 6 Wochen komplett nicht arbeiten durfte, da er nur auf drei Beinen lief.
    Das hier mal Nr. 2 einziehen soll, ist ja aber eigentlich kein Geheimnis, aber halt erst wenn Phelan so 5-6 Jahre ist.
    Eben auch mit dem Gedanken, wenn Phelan dann älter ist, der Nachfolger dann fertig ausgebildet.
    Früher möchte ich das eigentlich nicht.
    Und bis jetzt haben wir das ja auch immer ohne Hund gemacht (sollte Phelan durch irgendetwas mal ausfallen) auch wenn es mit Hund halt schon deutlich einfacher ist und ja, teils auch bequemer :D

    @silvi-p noch ist die Seminarliste bei der abcd ja noch laaaaange nicht voll.
    Man muss halt aber schon damit rechnen, fürs regelmäßige Training (falls du so was in Betracht ziehst) längere Anfahrtswege in kauf zu nehmen.

    Richtig ausgelassen gespielt wird hier auch nur miteinander.
    Seid Phelan hier ist, ignoriert Lexi draußen alles, was mehr als nur mal kurz an einander schnuppern ist.

    Phelan hingegen rennt auch mal gerne mit anderen. Gerade mit der Hündin meiner Trainerin versteht er sich sehr gut.
    So ausgelassen und vertraut wie mit Lexi ist es halt aber nicht.

    Aber das macht für mich die Mehrhundehaltung auch aus. Das wenn die Hunde gut mit einander klar kommen, alles so vertraut ist und die Interaktionen untereinander noch mal viel intensiver sind, als mit Fremdhunden oder gelegentlichen Gassifreunden.