Beiträge von picominchen

    Naja, aber irgendwelche Plastikteile oder was auch immer dürfen auch in so nem Mitzeug nicht sein.

    Den Hersteller oder Kaufland selbst anschreiben würde ich persönlich trotzdem nicht.

    Ab in den Laden, umtauschen, Geld zurück und dafür meinem Hund ne Bockwurst kaufen. :D
    Der freut sich beim nächsten Training nen Ast, wetten....? ;)

    Ich verfüttere solche Produkte schon lange nicht mehr, weil meiner Meinung nach nur Mist drin ist und ich gern weiß, was genau in den Mägen meiner Hunde landet.

    Trotzdem dürfen in solchen Produkten keine Kunststoffreste oder was auch immer sein.

    Ich würde die angebrochene Verpackung ins Geschäft zurückbringen und mir das Geld zurückgeben lassen und in Zukunft auf qualitativ hochwertigere Leckerlies zurückgreifen oder was der eigene Vorrats- und Kühlschrank so hergibt.

    Bei meinen Mädels gern genommen:
    Käse
    klein geschnittene Würstchen
    Mini-Leberwurst(gib's bei Penny)
    Zwieback
    Äpfelstückchen
    Backofenpommes(fertig gebacken natürlich) ;)

    usw.

    Ich könnte die Liste noch beliebig erweitern mit Dingen, die man eigentlich immer im Haus hat und tausendmal gesünder sind, als solche Hundesüßigkeiten.

    Hundekekse selbst backen wäre eine weitere Alternative.

    Aber darum soll es ja eigentlich nicht gehen, musste es trotzdem kurz loswerden
    und vielleicht die eine oder andere Anregung geben, wie man auf so ein Zeug gut verzichten kann. ;)

    Wir waren vor ein paar Jahren lange bei nassem Wetter unterwegs.
    Als wir wieder zu Hause waren hat sich Mali nach dem Abtrocknen ins Bett gelegt und irgendwann angefangen wie verrückt ihren Ballen zu bearbeiten.

    Ich habe dann bei näherer Untersuchung Klettenreste hinten an der Hinterpfote gefunden.
    Ich vermute, dass sie sich durch die aufgeweichten Ballen so nen fiesen kleinen Klettstachel in die Pfote getreten hat. Die Dinger sind so fieselig klein, die habe ich beim Abtrocknen einfach nicht gesehen.

    Vielleicht hat sich deine auch "nur" was eingetreten und sich selbst rausgepult.

    Keine schöne Sache, aber gibt Schlimmeres. ;)

    Ich würd die Pfoten mit klarem Wasser abspülen und gründlich abtrocknen.
    Dann über die verletzte Pfote eine kleine Baumsollsocke drüberziehen
    und mit einem Verbandspflaster drumruman der Pfote fixieren,
    damit sie ihn nicht wieder auszieht, aber trotzdem Luft drankommt.

    Gute Besserung. =)

    Zitat


    Zur Vorgeschichte: Es handelt sich um einen Strassenhund aus Rumänien. Genau wie unsere Hündin (Zufall, kommt aus einem anderen Tierschutzverein).

    Unsere Hündin ist eben leider selbst nicht souverän, deswegen würde ich mir eher so einen souveränen fröhlichen als Zweithund wünschen.

    Der neue IST ein Angsthund! Unsere Hündin hat auch diverse Unsicherheiten, aber dieser Hund hat vor ALLEM Angst. Vor Menschen, Kinder wie Erwachsene, andere Hunde, Katzen......z.B. er zittert wie Espenlaub, macht unter sich, das soll nur etwas Unsicherheit sein, definitiv nein!


    Meine kommen beide von der Straße.
    Ich denke, ich weiß auch, wovon ich spreche. ;)

    Es gibt eigentlich nur eine einzige Frage, die ihr beantworten müsst und das ganz ehrlich und objektiv.
    Alles andere wäre unfair und egoistisch.

    Könnt und wollt ihr mit ..... (wie heißt er denn?) arbeiten und ihm das geben,
    was er braucht um sich bei euch und in seiner neuen Welt einzufinden?

    Ja denn auch Mitleid kann egoistisch sein. Wenn ihr euer Herz nicht für den Wauz öffnen könnt/wollt, dann gebt ihn wieder her, damit er die Chance auf ein zu Hause hat, wo er besser hinpasst.

    Zur abweisenden Art deiner Hündin kann ich nur sagen, dass es bei meiner am Anfang recht ähnlich war.

    Was schleppen wir auch einfach einen fremden "Köter" mit nach Hause, mit denen sie nun ihre Menschen, das Futter, das Bett und Sofa, Kekse und Aufmerksamkeit teilen müssen. :roll:

    Ja auch Hunde müssen lernen zu teilen und sich zurückzunehmen und akzeptieren, dass sie nicht immer die erste Geige spielen.

    Wenn man einen Hund mit unbekannter Vorgeschichte zu sich nimmt,
    muss man mit allen Eventualitäten rechnen
    und entweder man kann damit umgehen oder man kann es nicht leisten.

    Da klingt jetzt böse, meine ich aber nicht wirklich so. Nur ein bisschen. ;)

    Der kleine Wutz ist erst seit einer Woche bei euch, mit eurer Hündin kommt er klar und sie mit ihm.
    Wo ist das Problem, nur weil er sie nicht bespaßt? Das find ich nicht fair.

    Vor anderen Hunden hat er Angst bzw. vor denen deiner Hundesitterin. Wo haben sie sich denn getroffen?
    Wie sind die anderen Hunde mit ihm umgegangen? Wo warst du? Wie hast du reagiert?

    Den Pferdehof findet er unheimlich, weil er Angst vor den Katzen hat.
    Auch daran kann man arbeiten, kostet halt Geduld, Zeit und Mühe.
    Aber warum sollte das mit Gewöhnung nicht klappen können?

    Ich hab das Gefühl, ihr habt ganz schön große Ansprüche an den lütten Wauz(Wie heißt er überhaupt?)

    Als Teddy vor 2 Jahren zu mir kam, hatte sie Angst vor Allem und damit meine ich wirklich alles.
    Mit ihr konntest du auch nicht zur Hundewiese zum Spielen gehen. Sie hatte einfach zu sehr Angst vor vielen Dingen.

    Mit Geduld und viel, viel Zeit und ohne Druck und ohne Erwartungshaltung an sie ist sie viele ihrer Ängste losgeworden. Nur so souverän wie meine Kleine wird sie werden. Muss sie auch nicht.

    Ich hab auch nicht den Anspruch, dass die Beiden ständig miteinander spielen. Das tun sie nur selten. Sie kuscheln auch nicht zusammen in einem Körbchen. Trotzdem verstehen sie sich super und orientieren sich aneinander und ist eine weg, wird sie vermisst.

    Hunde die zusammenleben müssen nicht ständig zusammenkleben und sich gegenseitig bespielen,
    damit man sagen kann sie verstehen sich und sie fühlen sich miteinander wohl.
    Dazu gehören tausend andere Kleinigkeiten, die viel wichtiger sind für ein harmonisches Zusammenleben.

    Zu kurz kam meine Kleine nie, im Gegenteil.
    Ich habe es eher als Bereicherung für sie gesehen.