Ich halte von einer radikal Diät Null Komma nix,
genauso wenig wie von überteuertem Diätfutter.
Der Hund braucht für seine Größe und sein "Soll-Gewicht" entsprechend die benötigten Kalorien,
Mineralstoffe etc..
Gesundes Abnehmen kann Hund/man nur, wenn man weniger Energie zuführt als sie verbraucht wird.
Das erreicht man vorallem mit mehr Bewegung.
Dazu eine dem "Soll-Gewicht" entsprechenden Kalorienzufuhr.
Das dauert vielleicht etwas länger, ist aber tausend Mal gesünder, als sämtliche Radikaldiäten.
Denn was passiert, wenn man wieder normal füttert?
Bingo.... der nette Jojo-Effekt setzt ein und man hat nichts gewonnen.
Drei Wochen nur Sauerkraut? Wie kann man das seinem Hund nur antun?
Das verstehe ich nicht. :/
So wie ich sehe, hast du einen Kleinhund und da sind drei Kilo zuviel schon wirklich mächtig viel.
Welches Ist-Gewicht hat sie denn und welches Soll-Gewicht muss sie erreichen?
Ich würde normales TF füttern, welches sie mag oder Nassfutter.
Und das für ihr "Ziel-Gewicht" entsprechend ausgerechnet.
Ab und zu eine Mahlzeit mit Buttermilch und geraspeltes Möhren ersetzen,
dies aber nicht täglich und fertig.
Einen kleinen Schuss Öl für das Verwerten des fettlöslichen Vitamin A
nicht vergessen.
Einen gefüllten Kong fettarmen Joghurt ab in den Gefrierschrank
und schon hat man noch ein gesundes Schmankerl zwischendurch.
Da kann man auch etwas kreativ sein und vielleicht ein wenig püriertes Obst druntermischen.
Ein fettarmer Knuspersnack ist auch getrocknete Lunge, die lässt sich gut zerkleinern
und eignet sich als Leckerlie für unterwegs.
Warum das Getreide immer so verteufelt wird, verstehe ich nicht, denn die Menge macht es aus,
wie bei allem.
Trotzalledem stimme ich euch zu, dass Getreide nicht an erster Stelle eine TFs stehen sollte,
da sind wir uns einig.
Hier ist eine nette Seite, wo man ausrechnen kann, wie gehaltvoll ein Futter ist und wieviel ein Hund in etwa täglich benötigt. Es ist kein Patentlösung für jeden, aber man kann es sehr gut als Anhaltspunkt und Hilfe nehmen.