Ich bin ein wenig hin- und hergerissen.
Auf der einen Seite find ich es gut, wenn man so ehrlich ist und sagt, man kriegt es nicht hin, der Hund
überfordert mich bzw. ich schaffe es nicht, dem Hund das zu geben was er braucht.
Zu lieben, heißt auch loslassen können und das nicht erst, wenn man überlegt, ob sein geliebter Hund über die Regenbogenbrücke gehen sollte.
Andererseits sehe ich das junge Alter von Pina. Wenn ich mich nicht irre, wird sie in den nächsten Tagen erst 9 Monate alt. Vielleicht ist sie ja von dem Programm, was ihr geboten wird einfach überfordert.
Sollte denn ein junger Hund nicht langsam an solche Sportarten herangeführt werden und vorallem auch Ruhe lernen?
Liegt das Problem wirklich immer an der Rasseeigenschaft oder könnte es nicht einfach der falsche Ansatz, das junge Alter und fehlende bzw. noch nicht gefestigte Erziehung sein?