Mali und Teddy haben beide Angst, wobei es bei Teddy noch schlimmer ist.
Sie wollte draußen in jedes Gebüsch krabbeln und sich verstecken.
Wir hatten sie letztes Jahr auch erst ein paar Tage. Und einmal hätte sie mich beinahe eine Böschung rutergezogen, unten ein Wassergraben und am Ende ein schmaler röhrenartiger Tunnel.
Das wäre der Super-Gau schlechthin gewesen. 
Drinnen sind sie sehr unruhig und verkrabbeln sich in die hinterste Ecken und wechseln häufig ihre Plätze.
Wenn es dann losgeht, sitzt Teddy bei meinem Mann unterm Schreibtisch im Arbeitszimmer und Mali unterm Tisch in der Küche oder bei meiner Tochter unterm Schreibtisch. Ich werde dann die Tische mit Decken abgehängen, habe den Eindruck, dass es ihnen etwas hilft.
So war es jedenfalls letztes Jahr.
Wir werden am Sylvestermorgen ganz früh eine große Runde laufen
und dann über den Tag verteilt nur raus auf die Wiese und wieder rein.
Aber ich bin froh, dass sie wenigstens puschern und kackern können. 
Bin froh, wenn der ganze Spuk vorbei ist. 