Beiträge von Chandrocharly

    Konsequenzen, tja, wenn ich nur wüsste welche. Als Chandro heute,nur weil ein Hund irgendwo gebellt hat durch den halben Wald im Dunkeln abgehauen ist,ich ihm wild fluchend hinterher musste, ihn mir jemand am Halsband festhaltend entgegenbrachte,wäre für mich die erlösende Konsequenz gewesen ihn anzuschreien-SAGMALWASDENKSTDUDIRDABEIDUBISTJAWOHLNICHTGANZDICHT

    Mich zu freuen ihn wiederzusehen(klar war ich erleichtert) er freute sich auch mich zu sehen, verbat ich mir aber eine freundliche Ansprache ,ich wäre daran erstickt. Also Hund genommen,angeleint,kein Wort!!!

    Und das Platz. Was meint Sub, immer wiederholen,bis er sich hinlegt....
    mein Mann und ich haben alles versucht,wirklich alles, wiederholt bis zum sankt nimmerleinstag, freundlich,barsch,bittend,flehend,wütend, NICHTS. Er sitzt da und schaut uns nur an ( Ich meine er grinst ) Und ins Platz zwingen,kann und will ich ihn nicht. Wie sagt man hier, nichts verlangen was er sowieso nicht ausführt. Es gibt einen Hund in Deutschland,der braucht nie Platz zu machen, weil er es ja doch nicht tut wenn man es fordert. Also fordert es keiner mehr. Und ich weiss nicht,wie ich damit anfangen soll.... :kopfwand:
    Manchmal klappt s, auch mit einem anderen Kommando. Aber nur manchmal,und wenn nicht lange. Hej, Dein Hund ist wieder aufgestanden.
    JAAAA, ich weiss, aber ich bin ja froh das er sich überhaupt gelegt hat,wenn ich jetzt noch darauf bestehe das er liegen bleibt, oh Mann
    Wisst Ihr was das ist?? Ein Kampf den ich im Moment nicht gewinnen kann.
    Aber solange es nur das ist :roll:

    Veraltete Methoden haben manchmal ein Körnchen Sinn. Die Sache mit dem zuerst durch die Tür gehen,ist bei Hunden angebracht, die wirklich den gesamten Hausvorstand im Griff haben. Bei solchen Hunden ist so eine Art Zeichensetzung wichtigDie meisten unserer Hunde brauchen es wohl nicht. Wenn wir mal wieder von den Wölfchen reden, für die hat diese Art Rangfolge auch etwas zu bedeuten gehabt. Mein Hund Charly, den schert es eigentlich meist nicht,ob Jungspund Chandro vor ihm rauswischt,weil eben das den "Höheren " auszeichnet,Toleranz und nicht immer beweisen müssen. ich habe es aber schon beobachten können,an Tagen wo Chandro sich allgemein zu viel rausnahm,das Charly ihn dann beim Vorbeidrängeln angeknurrt hat. Hier hat er gezeigt-Mein Lieber,heut ist so ein Tag,wo Toleranz meinerseits nichts bringt,und ich Dich mal wieder ein bischen ausbremsen muss. Unterm Strich-nicht nötig dieses wer geht zuerst,es sei denn bei einem ganz bestimmten Verhalten eines Hundes.
    Futter wegnehmen, glaube, das schadet dem Vertrauen.Wenn ich meinem Hund etwas gebe und wieder wegnehme. was soll der Unsinn. Ich nehme ihm nur Sachen weg,die ich ihm nicht gegeben habe. Um mich beim Füttern nicht angrunzen zu lassen, werf ich noch mal 2 Stücken Futter hinzu oder wechsel das Wasser nebenbei aus. So weiss mein Hund, ich nehm ihm nichts weg und ich bin für ihn in der Nähe seines Fressens keine Gefahr.Vor oder nach dem Hund essen. Wir füttern morgens und abends, abends,nachdem wir gegessen haben,mehr aus Gewohnheit. Wird es mal zu spät,füttern wir sie aber bevor wir essen. Ich denke,diese regel betrifft wenn überhaupt ,wieder nur einige Kandidaten.
    Die auf dem Hundeplatz-Pinkelei und Haufen- macherei kann ich unterbinden. Mein hund muss nicht überall hinmachen. Sind wir bei Freunden im Garten,will ich auch nicht,das er alles anpinkelt. Aber es wird nicht bestraft,sondern von vorneherein anerzogen. Dazu gehört allerdings,das man vor solchen Besuchen oder auch vor dem Platz dem Hund genügend Zeit gibt sich zu lösen oder die Blase zu leeren. Wenn ich irgendwo im Garten sitze,darf ich natürlich bei kaffee und Kuchen nicht vergessen,auch mal zwischendurch zu gehen. Zum anspringen, Knie hochziehen?? Ich habe Chandro immer wenn er Ansätze gemacht hat beide Hände vorgehalten mit NEIN, oder wenn er schon hoch war mit RUNTER. Er springt niemanden mehr an. Dafür war aber keine Gewalt notwendig
    Unterm Strich gesehen ist auch ein Gezuppel an der Leine weder Gewalt ,noch ein Vertrauensbruch. Und ich rede von Gezuppel,nicht von rucken. Man kann nämlich auch wirklich alles übertreiben.
    Grundsätzlich sei gesagt, das alles was dem Hund Schmerzen,Angst oder Vertrauensbruch bringt, grundsätzlich in der Erziehung nichts zu suchen hat . Und Telesowieso und Stachelwürger, alles Erfindungen die dem Hersteller viel Geld ,und dem bequemen HH eine Möglichkeit bieten ,sich es eben einfach zu machen. Einen Hund der ihm vertraut,wird er aber nie haben

    Und PS Gross und Kleinschreibung beherrsch ich schon, bin nur immer zu hastig beim tippen. Nur,weil es hier erwähnt wurde ;)

    Sagen wir mal so, ich werde meinen Hund genauso gartentauglich erziehen wie den ersten. Wenn der Garten gemacht ist, wird er dahingehend erzogen nur in seiner Ecke zu buddeln,in seinem Becken zu baden und nicht im Teich und Leute hinten am Zaun werden nicht mehr angebellt. Wenn das gelingt,lass ich ihn da auch wieder spielen

    Katja, die sind nun mal sehr rücksichtsvoll. Sie lassen einen immer ein paar Tage um Luft zu holen, Nerven zu flicken,Kraft zu sammeln, Wunden zu verpflastern, um dann erneut zuzuschlagen.
    tell Dir vor,die wären jeden Tag so, das hätte einst den härtesten Wolf zur Verzweiflung getrieben,der hätt gar nichts naderes mehr machen können. Und deshalb hat die Natur es so eingerichtet, das wir Verschnaufpausen haben :lachtot: :lachtot:

    Sorry, albern heute

    @ susami, BEIDES. Ich habe jetzt in den 4 Jahren Verein Leute kommen und gehen sehen,mehr gehen, denn, viele denken tatsächlich. Ich geh mal hin, mach 10 Stunden und den Rest kann ich alleine oder DER HUND :roll: hat s begriffen. Ich höre viel,weil ich oft da rumsass. Noch mehr Einblicke habe ich durch Chandro, durch die Welpenschule u.s.w. Und ich habe häufig viel gehört und gesehen, wo ich mir dachte: Holla.
    Leute wie ich sie beschrieb gibt es immer, aber Leute die ernsthaft arbeiten wollen und auch umsetzen sind eher die Ausnahme. In den 4 Jahren sind ungefähr 15 HH ,die regelmässig da sind,immer wieder dran sind , die sich was annehmen u.s.w.
    Nun kann ich nur von einem Verein reden, und wie die Masse Trainer dort arbeitet, habe ich oft genung beschrieben. Bin froh keinen Namen genannt zu haben !! Also BEIDES. Und deshalb, es sind nur die Erfahrungen ,die ich gemacht habe, für die Masse kann ich so etwas gar nicht behaupten,aber annehmen ;)


    Sagen wir mal so, das Ganze ist sehr heikel. Die Verantwortung hoch. Trainer und HH müssen als Team arbeiten, wer Verantwortung besitzt, Rücksichtnahme und sein Tier liebt,sucht sich den Trainer gut aus. Es ist schwer, das alles so läuft wie es laufen soll. wenn viele Leute wechseln, weil der Trainer Mist baut,so wie bei mir, kann ich es nur begrüssen. Das heisst, die meisten menschen machen sich gedanken und lassen nicht zu,das der Hund falsches,evtl. untragbares vermittelt bekommt.

    Zu uns kommt am 3 März eine Hundetrainerin. Seit Chandro da ist, können wir einige Baustellen nicht mehr so lassen

    Erstens, Charly s Gejaule im Auto bei Kurven und Blinkereinsatz(der Kleine fängt auch an )

    Sein manchmal knurren und Leute angrummeln

    Sein Verhalten wenn Besuch kommt und geht,oder nur jemand an der Tür ist

    Kurz gesagt, Charly ist ein misshandelter Problemhund und wir haben viel mit ihm geschafft. Auch Trainer waren dran.Aber es blieben tragbare Probleme mit denen wir leben konnten,die jetzt aber für Chandro zu falschen Erziehungsbildern werden könnten

    Jetzt will ich es nochmal versuchen,die Tatsachen nicht als gegeben hinzunehmen

    Wenn ich zu der Besuchgeschichte hilfreiche Vorschläge bekomme, werde ich Dir berichten

    Weil Ihr mir dazu geraten habt :D

    Nein, Spass beiseite, wenn mit meinem Tier so umgegangen wird,wie ich es nicht will,also Zwang,Gewalt u.s.w. ist ein Grund. Dann natürlich muss die Chemie stimmen,ausserdem muss der Trainer mit mir arbeiten, von mir geht alles aus. . Er muss für neue Dinge offen sein, nicht immer nur auf seinem alten Standpunkt harren. Ich sehe mir Trainerhunde an, bzw. wie sie mit ihnen umgehen. Und auch mit Menschen umgehen. Kenne eine, die putzt ihren Mann und ihr Kind in aller Öffentlichkeit immer so herunter, das ich ihr -die Trainerin- nicht zutraue. Ein Mensch der sein Kind öffentlich demütigt, wird keine guten Charaktereigenschaften besitzen.
    Der Trainer muss sich mit meinem Hund beschäftigen, Training ihm anpassen und nicht einfach in Schubladen stecken. Der ist dominant, der ist aggressiv u.s.w.Er versucht es nicht mit Brachialgewalt, sondern versucht auch andere Wege. Er hat neben der Arbeit ein offenes Ohr für mich. Er darf mich kritisieren, aber nicht unsinnig runterputzen. Ich darf ihn kritisieren oder etwas vorschlagen, er nimmt es an,sofern es Berechtigung hat und Sinn macht.
    Ein wirklich guter Trainer muss viel können,neben Fachwissen und Hundeverstand, Toleranz, Einfühlungsvermögen,Menschenverstand,durchsetzungsfähig,aber auch Fingerspitzengefühl. das ist verdammt viel und obwohl oft ehrenamtlich verdammt viel Arbeit und Nerven und Zeit.
    Und diese Art ist nicht oft zu finden. Hat er dies,fehlt ihm das
    Für mich muss wein Trainer sogar so sein, das er mir den Tritt und die wahrheit gibt,die ICH manchmal brauche, muss mit meinen Tränen und Wut klarkommen, er muss aber auch aufbauen,loben,lächeln und ein bisschen Humor haben ( Mein Mann würde hier sagen,VIEL Humor )

    Ich bin nämlich ein schwieriger Kunde, nicht weil ich mir nichts sagen lasse. Wer mich hier kennt und meine Threads,weiss was ich meine.
    Aber mein Trainer hätte nicht nur eine schwierige Kundin,sondern auch eine kritikfähige, jemand der dranbleibt und sich Mühe gibt. dadurch bin ich leichter zu ertragen.
    Viel verlangt von einem Trainer oder?
    Deshalb ist es so schwer einen zu finden.

    Dann gibt es natürlich die Besserwisser,die Ignoranten, die-ich geh ja zur Schule, ich bin vom Fach- Leute.
    TYP: Hat einen Boxer,passt gar nicht zu ihm, aber es muss eben Boxer sein.Er fährt zur Hundeschule, lässt den Hund auf den Platz, und klönt. Sein Hund derweil,mobbt andere,sch... auf den Platz und pinkelt Karl Heinz ans Hosenbein. hat sein Hund es geschafft, einen Kampf herauszufordern, unterbricht Herrchen sein Klönschnack und schaut ,was los ist. Oh sieht er,mein Hund ist ja beteiligt,geht hin, brüllt und fuchtelt und faltet erst mal den anderen Hundehalter,wieso er nicht auf seinen Hund aufpasst.
    In der Gruppenstunde setzt er sich mit kaffee und Kuchen auf die terrasse und lässt seine Frau mit Hund laufen. Nachher beim Einzel,er ist ja wichtig, geht er mit dem Hund. -Das ist ja noch nicht viel besser, habt Ihr geübt-
    Naaatürlich, aber ich hab ja nun auch nicht immer zeit, und ein Boxer braucht nicht viel Übung, der ist intelligent. Macht Ihr?, Nein,wolln wir nicht, Habt ihr ?Nein und das wollen wir auch nicht,ist schliesslich nicht unser erster Hund bla bla bla
    Der Hund gehorcht die nicht,macht,was er will Ach,das sieht jetzt nur so aus, ich bin ganz klar sein Boss und das weiss der auch.
    Der Typ geht vom Platz und sagt zu seiner Frau: also der Trainer redet einen Unsinn und ich komm mit ihm auch nicht weiter,wir sollten mal woanders hingehen. ich lass mir doch nicht so n Quatsch erzählen. Muss nur eine Schule mit Gastronomie sein, sprichts,nimmt seine Frau, lässt sich von seinem Hund vom Gelände ziehen.
    Vor m Gelände leint er seinen Hund ab,das ziehen nervt ja, der Hund jumpt auf einen angeleinten Hund.
    Können Sie bitte ihren Hund anleinen,ich habe meinen Hund aus gutem Grund angeleint??
    UNSER Typ, wieso mit so etwas müssen sie hier rechnen um diese Zeit,ausserdem kann meiner ohne Leine laufen,wir sind immerhin in einer Hundeschule und er will auch nur spielen.

    Zweite Möglichkeit des Endes dieser Geschichte :

    Der Typ leint seinen Hund ab, der rennt auf einen grossen angeleinten Hund zu. Dieser Hund fühlt sich angegriffen und verbeisst sich.Thema erledigt


    Der hat nämlich einen äusserst aggressiven Hund, geht deshalb zur Schule und hat ihn deshalb an der leine.


    Aber... wartet mal bis die neue Trainerin zu uns nach Hause kommt und sich alles anschaut. Bei Travis war sie gestern und ist wie ein Orkan durch Fehlverhalten meiner Kinder gerauscht. Die schlabbern heut noch mit den Ohren.Als mein Sohn meinem Mann davon erzählte wurde dessen gesicht immer länger und ungläubiger.
    ER, seine Hunde nicht mehr verwöhnen??????

    Wir werden dann sehen,wie kritikfähig und einsichtig mein Mann ist
    UND wie sehr das bei mir wirklich ausgeprägt ist ;)

    Ich werde berichten