Hallo
Ich habe heute,gestern auch leider wieder viele begegnungen gehabt,die mich einfach traurig machen. Was ist denn eigentlich los?
Ich weiss,das wir diese Themen hier schon öfters in irgendeiner Form hatten,ich weiss auch,keiner kann es ändern.
Aber Menschen sind und bleiben mein Schwachpunkt.
Bin ich im Leben schon viel zu leicht zu treffen, im Job stets das geborene Mobbing Opfer,so bleibe ich der Gattung Mensch als Hundehalter weiterhin mitten in ihrem Minenfeld erhalten
Was ich mir damals und auch noch heute wegen Charlys Rüdenrollerei anhören musste, davon gar nicht zu reden Von asozial bis unverantwortlich.
Dabei sahen in den meisten Fällen die Leute noch nicht mal,das ihr betreffender Rüde die Situation provoziert hat. Sie sehen nur,IHR Hund wird verrollt
Wenn nun so wie gestern, zwei Jungs sich angespannt umkreisen und abschätzen,gehen die meisten Leute schon dazwischen,und heizen die Hunde erst richtig an. Oder,wenn schon gerauft wird,gehen sie dazwischen,schreien rum oder treten,auch gegenstände fliegen gerne.
Wenn man nun selber bemüht ist, bei normalen Auseinandersetzungen ruhig zu bleiben,um nicht erst recht Stimmung reinzubringen,tun es die anderen,und verschlimmern alles. Dann noch die Pöbelei, selbst wenn alles ganz normal war.
Ich rede aber auch von den ganzen allgemeinen Umständen,wie gestern, eine Frau schien irgendwie bei Chandro Interesse zu wecken, er läuft hin ( springt zum Glück nicht an ) ich sage er soll zu mir kommen,hört aber nicht. Ich will ihn am Halsband festhalten,er entwischt aber und läuft der Frau vor die Füsse,so das sie kurz stehenbleiben musste.
Sie pöbelt los, die Köter gehören an die Leine, es ist zwar keine öffentliche Hundewiese,aber eine die alle Hunde freilaufend nutzen.
Fahrradfahrer zicken einen an,weil sie mit einem Affentempo ranrauschen,das man Mühe hat,die Hunde schnell an die Seite zu bekommen. hat man noch nie was von gegenseitiger Rücksichtnahme gehört?
Ich gehe vorhin auf unserem Fussweg,eine alte Dame kommt mir entgegen,ich gehe mit beiden Hunden an dr Leine an die Seite,weiche auf einen Parkplatz aus, also grosser Abstand. Chandro bellt,weil,ungeduldig wie er ist,will er weiter. Die alte dame bleibt stehen und fragt,sie halten ihn doch fest oder? Ich sage ja natürlich,gehen sie bitte einfach weiter. Sie geht,kopfschüttelnd. Mit alten leuten habe ich ja nun wirklich Geduld,sie haben oft Angst vor so grossen Hunden.
Aber bitte,ich kann nicht mehr als aus dem Weg gehen,inLuft auflösen,da arbeite ich noch dran.
Ich versuchen nun wirrklich immer meine Hunde von Leuten auf Abstand zu halten,angeleinte Hunde? werden meine auch angeleint,bei Joggern,Kindern und Radfahrern lasse ich absitzen. Ich gehe beiseite und weiche aus,wenn der Weg zu eng scheint.
Geht mein Hund mal auf einen Menschen zu uns schnuppert,entschuldige ich mich.
Verflucht noch mal,sind wir Hundehalter eigentlich die einzigen die Rücksicht zu nehmen haben.?
Ich kann Euch noch tausend solcher Geschichten erzählen,aber ich denke,die kennt Ihr selber alle zur Genüge.
Ich wollt das einfach mal schreiben,weil 2-3 solcher Begenungen,manchmal auch nur einer,lassen mich immer meine gute Laune verlieren. Ich krieg dieses dicke Fell nicht, und wenn ich noch so viel fresse,das mein Hintern eine eigene Postleitzahl braucht.
Mich macht das traurig. Und ich ahne,es ist nicht die Angst das meine Hunde etwas verkehrt machen wenn ich rausgehe,sondern das Gefühl,was passiert heut wieder.
Ich möchte aber auch betonen,es gibt auch viele viele Leute mit Verständnis oder aber einem freundlichen Danke auf den lippen,wenn die Hunde brav am Rand absitzen. Glaube,anders wär es gar nicht zu ertragen

