Danke euch allen für eure Gedanken dazu!
Ich habe auf jeden Fall gesagt, dass ich mir das überlegen muss und seitdem nichts mehr gehört. Vielleicht bin ich jetzt der doofe deutsche Bedenkenträger, aber mir lieber als hinterher ein Problem im Haus.
Ich gehe mal in der Reihe nach drauf ein. Hier übrigens ein Link zu einer wirklich abschreckenden Rassebeschreibung: Zwergpinscher
@Zucchini Klingt ja grundsätzlich gut.
Getrennte Spaziergänge sind ein muss, um auf den jeweiligen Hund einzugehen, wenn er Baustellen zeigt.
Das könnte zeitlich wirklich schwierig werden. Guter Punkt, danke!
Andererseits bin ich deswegen auch ganz froh, dass der Terrier (und den Cairn empfinde ich noch mal eine Stufe gemäßigter als einen Parson) mittlerweile aus dem Gröbsten raus ist und man sich auf ihn im Normalfall* so einigermaßen verlassen kann. So mit 18 Monaten fand ich ihn rückblickend am schwierigsten.
Genau das schreckt mich auch ab derzeit. Felix ist jetzt 13 Monate. Vieles klappt schon gut, ein paar Baustellen sind aber noch da. Und er verändert sich auch gerade wieder heftig. Wird ernster und streitlustiger. Nicht mit mir, aber mit anderen Hunden. Das wird in den nächsten Monaten noch Zeit und Arbeit kosten.
Was sind denn deine Hauptgründe fürs "würde gern"?
Rein für mich - ich mag diese Art Hunde einfach. Zwergpinscher stand eh auf der Liste der "könnte-ich-mal-haben"-Rassen. Außerdem habe ich ja vor ein paar Monaten hier zu berichtet, dass uns die Spielpartner ausgehen und daher die Zweithund-Idee im Raum schwebt. Eigentlich wollen wir bei einem bleiben, aber wenn es auch für Felix besser ist... also schon auch als Spielpartner für Felix und eben für mich und meine Große.
Das gibts dann bei euch eher nicht, Felix ist halt ein Hund, wo man immer ein Auge drauf haben muss (jedenfalls jetzt noch).
Ja, das stimmt. Das unterschätze ich vielleicht im Moment. Ich muss schon jede Sekunden bei ihm sein draußen - das dürfte mit einem Zweithund, der ja auch noch nichts kann zum Problem werden. Wichtiger Punkt, danke.
Ich selbst muss immer ein bisschen mit dem Kopf schütteln bei Hunden, die mit 6 Monaten wieder abgegeben werden. Hätte man nicht mal ein paar Monate in die Zukunft schauen können und sich das mal vorher überlegen? Kriegt man dann einen Hund an der Schwelle zur Pubertät und fängt jetzt erst bei Null an..? Hier ist der Grundstock ja schon mehr oder minder gelegt, wenn ich mir vorstelle, ich kriege jetzt erst den "Rohling" und in wenigen Wochen gehts dann erst richtig los...Dann lieber einen, der vom Kopf her schon reif ist.
Die Bekannte hat einen neuen Job und geht wieder arbeiten. Und da wird der Hund zu viel. Nun ja, muss man nicht verstehen. Aber ja, es fehlen im Grunde 3 Monaten Grunderziehung, die man aufholen müsste. Aber ich zweifle halt, ob ich einen Hund im reiferen Alter als Zweithund finden würde, der schon top erzogen ist. Hier in GB haben die vielen Tut-Nixe viel Freiheit.
Wäre Felix schon reifer, ja, dann könnte ich mir den kleinen mit 6 Monaten schon gut vorstellen.
Gleich Teil 2...