Beiträge von Theobroma

    Terrier auf Möwenjagd:

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    Er war toll heute. Am Strand darf er ja hetzen so viel er möchte. Und heute kam er trotzdem ganz oft zu mir zurück, hat sich rückversichert, vor dem nächsten Start "gefragt" und ließ sich vor dem Durchstarten abbrechen. Feiner Bubi!

    Felix am Strand und sein Spaß mit den Möwen (die eh keine Angst vor ihm haben):

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    Oh ja ... zumindest meine ... klar zb im Jagdmodus oder bei starker aufregung kann das anders sein .. aber wenn ich so laufe und mich zu meinen Hunden hindrehe, bleiben die erst mal stehen und weichen dann auch aus wenn ich auf sie zulaufe ... die latschen da ned einfach in mich rein :ops:

    Der war jetzt echt der Hammer ... so ala ... ey du stehst mir im Weg , mann :lachtot:

    Haha, sei froh drum!
    Felix schaut nicht mal hoch, wenn man ihn blockt, sondern sucht sich einen Weg am Block vorbei. Zwischen den Beinen durch, wahlweise drum herum oder was halt geht. Das hebt den gar nicht ab. Kein Grund, langsamer zu werden.

    Wir waren heute morgen mal in einem ganzen neuen Auslaufgebiet. Ist ein Naturschutzgebiet und eben neu, daher war Felix an der Flexi. An einer Kreuzung im Wald standen drei Leute mit zwei Hunden, beide Offline. Labbi und JRT. Der JRT-Rüde kommt uns entgegen, schnüffelt, beide werden steif. Ich also Felix mit "weiter" aufgefordert, bei mir zu bleiben. Hat auch geklappt. Wir sind dann abgebogen und standen 50m weiter vor einer Info-Tafel. Plötzlich fixiert Felix und ich höre hinter mir schon ein Knurren. Kommt dieser JRT-Rüde hinter uns her, auf Krawall gebürstet. Und drauf auf Felix. Denn hatte ich zum Glück kurz und hab sofort ein Bein zwischen die Beiden geschoben. Tja, hat den Krawall-JRT nicht interessiert. Ich hab ihn dann ein paar Mal mit dem Fuß weggeschoben, der kam aber immer wieder. Wenn er weg war, hing Felix schreiend in der Leine ala "Lass mich hin, den vermöbel ich!". Kam er wieder, ging Felix echt vor. Ich hab die kleine Kröte angebrüllt. Keine Reaktion. Dann kräftig vor ihm auf den Boden gestampft und siehe da, er stoppte und nahm mich zum ersten Mal echt war. Man sah ihm richtig an, dass ihn mein Auftreten dann doch verunsichert hat. Nach 2 Minuten hin und her kam tatsächlich mal das Herrchen an, hat sich entschuldigt und seinen in einem Meter entfernt stehenden, knurrenden Hund eingesammelt. Felix hing immer noch knurrend in der Leine. Mich ärgert das so. Felix war so lange echt verträglich und in den letzten 6 Wochen hatten wir 4-5 Begegnungen mit motzigen Rüden, die ihn blöd angemacht haben. Und er steigt voll drauf ein. Wenn das so weitergeht, wird er bald anfangen... :fear:

    Mein Mann hinterher nur so: "als der Besitzer kam, bin ich mal näher ran gerückt - wusste nicht, wen ich da gleich vor wem schützen muss!" |) :ops:

    Aber super erfreulich: nachmittags am Strand war er toll. Er durfte Möwen aufscheuchen, blieb aber gut in Sichtweite, kam von selbst zurück und war auch abrufbar (nicht aus vollem Lauf, aber immerhin beim Anschleichen).

    Aber es gibt eben auch Hunde, da geht es schlichtweg nicht mit Gleichgeschlechtlichen Hunden

    Das ist auch meine Angst. Ich hatte ja mal zwei Hündinnen, die plötzlich mit 5 aufeinander losgegangen sind. Danach war nichts mehr zu retten und ich musste eine abgeben. Daher bin ich da echt skeptisch und denke, dass eine Hündin wohl einfach besser passen würde.
    Zumal eben Felix in den letzten 4 Wochen deutlich von "ich liebe alle Hunde" zu "willste Ärger, kannste haben" umschwenkt. Vor allem Hunde in seiner "Preisklasse", die ihm blöd kommen, sind zunehmend rotes Tuch. Und wenn er mal zündet, dann geht er da voll rein.

    Also ich habe ja nun zwei Pinscher, in der Familie haben wir zwei Jack Russell und im Freundeskreis einen Parson.
    Und beide Rassen sind meinen Hunden die liebsten Spielkumpel wenn es keinen ihrer Rasse gibt.

    :herzen1: Ja und nun zweifle ich wieder am Nein!
    Die Beschreibung klingt auf jeden Fall so, als wären sich die Rassen recht ähnlich.

    Also was die Energie angeht steht der Zwerg dem Parson in nichts nach ABER ich persönlich denke er ist leichter zu führen.
    Ein Parson ist, wie so viele Terrier, eigensinniger und vielleicht auch sturer. Rufus will mir in erster Linie gefallen, ist nah bei mir und eifrig bei allen Abenteuern dabei.

    Das wäre schon toll. Felix hat auch nichts gegen Abenteuer ohne mich. :hust:

    Was wichtig ist, bring ihm Ruhe bei. Auf 180 hast du ihn schnell gedreht, aber vor allem draußen sollte er lernen das einfach mal auch nix passiert.
    Sie haben viel Energie und Ausdauer, sind daher auch tolle Begleiter. Ich kenne auch welche die z.B. am Pferd laufen und das beständig und stundenlang.
    Er wird Felix auch im nix nachstehen.

    Ruhe ist Zuhause absolute Pflicht. Das ist ja bei Felix auch wichtig, weil der so leicht hochdreht. Der, den ich früher kannte, der lief auch immer am Pferd mit. Stimmt, Jagdtrieb hatte der auch kaum.

    Zwei Rüden...tja nun. Ich denke sie werden sich verstehen, du musst dann nur aufpassen das sie kein dynamisches Duo werden und gemeinsame Feinde suchen. Rechne auch damit das sie zusammen Blödsinn aushecken.

    Ich kann es mir bildlich vorstellen. |)

    Alles in allem - dein Post bestärkt mich pro Pinscher. Aber vielleicht nicht unbedingt jetzt und in den nächsten Monaten oder Jahren. Erst mal Felix entwickeln lassen und dafür sorgen, dass er gut hört. Und dann vielleicht nach einem Pinscher-Mädchen suchen. Das nimmt die Rüdenproblematik.
    Ich warte jetzt mal ab, ob der Kleine auch ohne mich ein neues Zuhause findet. Falls ja, bin ich froh, falls nein, bin ich wieder hier. :roll:

    Danke euch allen für eure Gedanken dazu!

    Ich habe auf jeden Fall gesagt, dass ich mir das überlegen muss und seitdem nichts mehr gehört. Vielleicht bin ich jetzt der doofe deutsche Bedenkenträger, aber mir lieber als hinterher ein Problem im Haus.

    Ich gehe mal in der Reihe nach drauf ein. Hier übrigens ein Link zu einer wirklich abschreckenden Rassebeschreibung: Zwergpinscher

    @Zucchini Klingt ja grundsätzlich gut.

    Getrennte Spaziergänge sind ein muss, um auf den jeweiligen Hund einzugehen, wenn er Baustellen zeigt.

    Das könnte zeitlich wirklich schwierig werden. Guter Punkt, danke!

    Andererseits bin ich deswegen auch ganz froh, dass der Terrier (und den Cairn empfinde ich noch mal eine Stufe gemäßigter als einen Parson) mittlerweile aus dem Gröbsten raus ist und man sich auf ihn im Normalfall* so einigermaßen verlassen kann. So mit 18 Monaten fand ich ihn rückblickend am schwierigsten.

    Genau das schreckt mich auch ab derzeit. Felix ist jetzt 13 Monate. Vieles klappt schon gut, ein paar Baustellen sind aber noch da. Und er verändert sich auch gerade wieder heftig. Wird ernster und streitlustiger. Nicht mit mir, aber mit anderen Hunden. Das wird in den nächsten Monaten noch Zeit und Arbeit kosten.

    Was sind denn deine Hauptgründe fürs "würde gern"?

    Rein für mich - ich mag diese Art Hunde einfach. Zwergpinscher stand eh auf der Liste der "könnte-ich-mal-haben"-Rassen. Außerdem habe ich ja vor ein paar Monaten hier zu berichtet, dass uns die Spielpartner ausgehen und daher die Zweithund-Idee im Raum schwebt. Eigentlich wollen wir bei einem bleiben, aber wenn es auch für Felix besser ist... also schon auch als Spielpartner für Felix und eben für mich und meine Große.

    Das gibts dann bei euch eher nicht, Felix ist halt ein Hund, wo man immer ein Auge drauf haben muss (jedenfalls jetzt noch).

    Ja, das stimmt. Das unterschätze ich vielleicht im Moment. Ich muss schon jede Sekunden bei ihm sein draußen - das dürfte mit einem Zweithund, der ja auch noch nichts kann zum Problem werden. Wichtiger Punkt, danke.

    Ich selbst muss immer ein bisschen mit dem Kopf schütteln bei Hunden, die mit 6 Monaten wieder abgegeben werden. Hätte man nicht mal ein paar Monate in die Zukunft schauen können und sich das mal vorher überlegen? Kriegt man dann einen Hund an der Schwelle zur Pubertät und fängt jetzt erst bei Null an..? Hier ist der Grundstock ja schon mehr oder minder gelegt, wenn ich mir vorstelle, ich kriege jetzt erst den "Rohling" und in wenigen Wochen gehts dann erst richtig los...Dann lieber einen, der vom Kopf her schon reif ist.

    Die Bekannte hat einen neuen Job und geht wieder arbeiten. Und da wird der Hund zu viel. Nun ja, muss man nicht verstehen. Aber ja, es fehlen im Grunde 3 Monaten Grunderziehung, die man aufholen müsste. Aber ich zweifle halt, ob ich einen Hund im reiferen Alter als Zweithund finden würde, der schon top erzogen ist. Hier in GB haben die vielen Tut-Nixe viel Freiheit.
    Wäre Felix schon reifer, ja, dann könnte ich mir den kleinen mit 6 Monaten schon gut vorstellen.

    Gleich Teil 2...

    Hallo ihr Lieben,

    ich brauch mal Brainstorming mit Feedback...

    Im weiteren Bekanntenkreis soll ein Hund abgegeben werden: Zwergpinscher, 6 Monate alt. Angeblich haben die Besitzer zu wenig Zeit. Und fragen nun, ob wir ihn nehmen.

    Ich kannte nur einen Zwergpinscher und das ist lange her. Hat mir gut gefallen vim Typ her. Nun hab ich zig Rassebeschreibungen gelesen... :ugly: ... Entspricht in etwa meinem Parson. Jagdtrieb, territorial, viel Hund klein verpackt, Energie ohne Ende. Mag ich alles. Aber mal zwei? 6 und 13 Monate alt? Dazu zwei Rueden? Vertragen die sich auf Dauer? Vor allem diese Rassen?

    Dazu ja noch die Kinder, Pferd und Co.

    Ich wuerde gerne, aber die Vernunft sagt nein. Vielleicht spaeter ein Zweithund. Und dann eine einfachere Rasse. Oder ist der Zwergpinscher gar nicht so extrem? Was meint ihr? :hilfe:

    happy birthday Holly!!! Mei bist Du :cuinlove: hübsch .

    @Theobroma wir sind jetzt stolze Besitzer einer Wäscheschleppleine :lol:
    funktioniert prima, allerdings würde ich damit nicht versuchen wollen einen 30kg Hund zu händeln. 20m scheint für uns zu passen. Vielen Dank für den super Tipp. :winken:

    :applaus: Gerne doch. Ich hab den Tipp auch aus dem Forum.
    Macht wirklich nur für einen kleinen Hund Sinn. Dafür ist die auch schön leicht.

    Felix ist ja so ein armer Hund - Frauchen hat heute eine Stunde an seinem Fell getrimmt und er musste still halten und zuschauen, wie die Katzen in Nachbars garten rumturnen. Ja, das Leben als kleiner Hund ist echt kein Ponyhof! :ugly: Er hat mir mehrfach die :gelbekarte: gezeigt. Hat ihm aber nix genützt. Jetzt isser nackt ... naja fast - und soooo müde. :D