Beiträge von Theobroma

    Natur pur:

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    Alles Fotos per Wildkamera in unserem Garten aufgenommen!

    Ich hatte mal zwei Hündinnen. Beste Freundinnen - bis sie beide 4 Jahre alt geworden sind. Laut Tierverhaltensexpertin ganz typisch, weil sie dann reif genug wären, die Führung im Hunde-Rudel zu übernehmen.
    Die sind von heute auf morgen aufeinander losgegangen, bis aufs Blut. Danach war nichts mehr wie vorher. Ich musste eine abgeben, weil das für beide kein Leben mehr war - nur noch Management.
    Das muss nicht passieren, aber es kann. Und Hündinnen miteinander kennen keine Show wie Rüden oft, sondern nur "es kann nur eine geben". Ich würde nie mehr zwei Hündinnen halten wollen.

    Ich durfte heute ein Schauspiel erleben, dass ich leider nicht per Foto festhalten konnte: Ein Krähe hat den Ringeltauben im Baum vor dem Haus Eier geklaut. Zwischen den Zweigen unmöglich aufzunehmen, aber ein Radau war das! Hinterher lagen leere Eierschalen unten...

    Alle die dieser Meinung sind sollen doch bitte mal herkommen.Ich biete Hamilton als Übungsexemplar an.
    Wer es schafft den Whippet ohne böse Dinge dazu zu bringen das genetisch einprogrammierte Hetzen sein zu lassen, der bekommt den Titel "Hundeflüsterer des Jahrtausend".

    Ich stelle meinen Jäger auch zur Verfügung - nebst Eichhörnchen. :lol:
    Ich liebe diese Sprüche.

    Lässt man zu, dass diese Hunde in ihr jahdverhalten einsteigen, ist es dan nicht mehr möglich sie mit nonaversiven Mitteln davon abzubringen. Das ist wie Hunde, die bei einem Kampf alles und jeden vergessen und nicht mehr ansprechbar sind.

    Ja und bei jedem Hund ist die Zündschnur in dieses Stadium unterschiedlich lang. Felix würde sich erschlagen lassen, statt von einer potentiellen Beute abzulassen, wenn er eine ehrliche Chance auf Erfolg sieht.

    Aber als sie mal über ein schwerstkrankes Wildkaninchen gestolpert ist, schaute sie ratlos vom Karnickel zu mir und wieder zum Karnickel. Weil die genetisch festgelegte Abfolge nicht starten konnte (Geruch - Sicht der Bewegung - Losjagen - Hetzen) hat dann der "theoretische Schluß", das Töten, auch nicht stattgefunden.

    Wir haben etwas ähnliches erlebt. Im Garten saß eine flugunfähige Amsel. Wir hatten sie im Gebüsch nicht gesehen, aber Felix hat sie sofort gefunden. Er hat sie sich angeschaut, umgedreht und kam zu mir. Wäre sie aufgeflattert, hätte er sie platt gemacht. Ebenso bei einer halbtoten Maus. Keine Bewegung = uninteressant.

    @oregano - Ja, Felix stammt zur Hälfte aus jagdlicher Zucht - sein Vater ging noch auf Fuchs (die Briten :verzweifelt: ). Die kleinen Terrier werden hier heute noch als Rattenfänger und für die Fuchsjagd auf dem Land eingesetzt. Und da müssen die nicht hören. Die bleiben an der Leine, bis sie den Fuchs entdeckt haben, werden abgemacht und gehen dem nach (mit GPS-Halsband). Rattenjagd auf den Höfen ist eh eine selbständige Sache...

    Felix läuft so viel wie möglich frei. Er ist größtenteils kontrollierbar, aber das haben wir nicht komplett non-aversiv geschafft. Bei Fuchs, Dachs und Co. gehen alle Lichter aus. Bei Katzen und Eichhörnchen komme ich oft noch durch zu ihm, wenn sie nicht zu nah sind.
    Felix darf hin und wieder hetzen - auf Kommando. Das hat seien Kontrollierbarkeit deutlich verbessert.

    Ich glaube, die Intensität des Jagdtriebs ist angeboren. Sie steht in Konkurrenz zur Kooperativität des Hundes mit dem Menschen. Deswegen gibt es Hunde, die trotz starkem Jagdtrieb kontrollierbar sind. Andere sind es nicht. Und gerade Rassen wie Dackel und bestimmte Terrier sind Solitärjäger, die darauf gezüchtet sind, alleine oder in der Gruppe aber ohne Menschen zu jagen. Und bis zum bitteren Ende zu kämpfen wenn nötig. Diese Härte spürt man halt auch im Alltag und bei der Erziehung.

    Naja, ich habe wohl "übertrimmt", sprich, das Haar immer kurz gehalten. Aber dabei kommt ja nicht zwingend alles raus, was da ist, sondern es bleibt immer ein Teil des trimmbaren Haarkleids stehen. Ich nehme nur ab, was ganz leicht geht. Die nächste Schicht, die zwar rausgeht, aber eben schwerer, lasse ich stehen. Ich finde sein weiches Fell drunter aber so toll und frage mich jetzt, ob man das ganze eben noch kürzer machen kann und alles abnehmen oder ob das gar nicht gut wäre für ihn.