Aber manchmal können Aussenstehende Situationen besser erfassen weil sie die Dinge in anderer Relation sehen.
Eine Trainerin, die hier live den Hund erlebt, kann einfach mehr dazu sagen als jeder hier im DF. Und die Trainerin hat das sehr deutlich kommentiert und den Ruhezustand im Haus, vor dem Gassi und auch draußen absolut gelobt.
Da brauche ich einfach keine Internetstimmen, die das besser wissen, aber weder mich noch den Hund kennen.
Mach doch mal die Probe aufs Exempel und gib Felix für eine Woche zu diesen Leuten in Pflege.
Und dann schau mal was passiert.
Dein Hund wird das Futter verweigern und wenn ihr ihn abholt, fällt er dir sprichwörtlich um den Hals.
Wird er nicht. Felix hat schon dreimal ein Wochenende bei Pflegeeltern verbracht, einmal sogar eine ganze Woche bei meinen Eltern - dem ist das piepegal. Der frisst überall, spielt überall und ist fröhlich. Hauptsache draußen sein!
Wenn ein Welpe mit Kleinkindern im Haushalt aufwächst, dann wird der einfach "hibbeliger" als ein Welpe der nur unter 2 Erwachsenen aufwächst.
Das finde ich sehr verallgemeinert. Und ich davon absolut nicht überzeugt, dass er mit zwei Erwachsenen anders wäre. Im Gegenteil - das Spiel mit den Kindern im Garten findet er super und es macht ihn zufrieden.
Felix hatte vom ersten Tag an seine Pausen, seinen Rückzugsort und klare Regeln, die seine Ruhe garantieren. Er läuft auch umher, wenn ich mit ihm tagsüber alleine bin.