Mein Hund war nicht am weiten schwimmen, aber er wollte nicht aus dem Wasser.
Er stand am Rand aber so das ich ihn nicht hätte greifen können.
Habs dann übers Werfen des Spielzeuges in die andere Richtung geschafft.
Sicher wäre er gekommen wenn ich gegangen wäre, aber ich muß auch auf die anderen Leute denken die dort spazieren gehen.
Diese Hund ist eben ganz anders als alle meine anderen Hunde und bei ihm muß ich so vorgehen, denke ich zumindest.
Bei allen anderen Hunden war ich die Hauptbezugsperson und solche Faxen gab es da nicht.
Beim Jetzigen teilt sich mein Sohn mit mir das rausgehen und ich denke er geht nur mit ihm und da gibt es keine erzieherische Einwirkung und ich muß es da etwas ausbaden, indem er nicht so hört.
Er sollte an der Schlepp auch nicht unbedingt schwimmen, aber das Rauskommen aus dem Wasser sollte damit wieder erfolgreich werden - damit ich mich nicht zum Affen mache.
Das ich ihn vorher nicht von der Leine gelassen habe hatte den Grund.
Auf den Feldern ist Gemüse von einer Gärtnerei angebaut und relativ kurz vor der Ernte.
Ich wollte einfach vermeiden das er was zertrampelt oder nen Haufen reinsetzt.
Ich bin nun mal nicht der Hundehalter der meint, jetzt komm ich und die Umwelt ist mir egal.