Beiträge von rubysoey

    Hallo, :winken:

    willkommen im Forum.

    Ist schonmal eine Röntgenaufnahme gemacht wurden?
    Kann da ein Problem von den Organen ausgehen?

    Auch erinnert mich Deine Beschreibung an eine Krankheit die Anfang der 80-iger Jahre als "katzenähnliche Krankheit" auftrat und besonders Welpen und Althunden sehr zugesetzt hat.

    Wenn deine Bekannten die Aussage gemacht haben das sie was unters Futter mischen wollen, dann hätte ich wohl als erstes den Besitzer des Zwingerhundes dies mitgeteilt.

    Ich hoffe nur, das war wie man manchmal in der Wut eine unbedachte Äußerung macht und nicht das sie es wirklich vorhaben.

    Meiner hört schon, aber es gab Zeiten wo es besser funktionierte.

    Auch wenn ich die Lieblingsperson meines Hundes bin, würde er auf ein konsequentes Herrchen besser hören.

    Das habe ich feststellen müssen wenn wir mit nen Bekannten und seinem Hund unterwegs waren.
    Er hörte zwar auf mich, aber er hielt sich stets in der Männernähe auf und voller Erwartungen.

    Damals meinte er wir müßten die Hunde tauschen, weil meiner immer bei ihm war und seine Hündin öfters ausbüchste und nicht immer hörte.
    Wenn ich sie rief bei weiter Entfernung kam sie schon eher mal zurück.

    Bei meiner hat man gefragt was es wohl für eine Rasse sei, aber andere Rassen wurden uns nicht untergejubelt.

    Was für mich viel schöner war bei einem winterlichen Spaziergang (den letzten Winter den sie erlebt hatte) war, das wir angesprochen wurden weil sie so ausgelassen durch den Schnee robbte - ob es der erste Schnee ist den sie erlebt in ihrem Hundeleben.

    Wie geht es ihm denn inzwischen?

    Kann aber nichts weiter raten, da mein ehemaliger Kastrat damit keine Schwierigkeiten hatte und bei ihm sah es auch nicht so schlimm aus.

    Er merkt es schon wenns naß wird und am Geruch, aber das es abgeht nicht.

    Natürlich tuts mir leid für den kleinen Welpen und der Zwingerhund bei einer solchen Haltung auch.

    Wenn der Zwinger groß genug ist das man sich da nicht anstoßen kann und er rauskommt, egal ob Spaziergänge oder Garten wird man wohl kaum was dazu sagen.

    Es ist gesetzlich auch nicht festgeschrieben das der Hund Familienanschluß haben muß.

    Der Hund war "sicher" in seinem Zwinger untergebracht und konnte nicht ausbrechen.

    Der Fehler lag eindeutig bei deinen Bekannten, die nicht auf den Welpen aufgepaßt haben oder es durch Unwissenheit geschehen ließen.

    Manchmal sollte es auch Schulungen für Hundebesitzer geben, die zwar keine Ahnung haben aber doch alles besser wissen.

    Ich denke schon das sie ein Zeitgefühl haben.

    Sie werden zwar nicht die Stunden unterscheiden können, aber sie fühlen es an unserem Verhalten ob kurz oder lange.

    Gehe ich kurz aus dem Haus trinkt und frißt mein Hund auch wenn ich weg bin.

    Ist es aber wie diese Woche wo ich Frühschicht habe und die anderen auch beizeiten aus dem Haus gehen, bleiben die Näpfe unangerührt bis ich von Arbeit zurück bin.