Beiträge von rubysoey

    Das die Mutterhündin dünner wirkt ist eigentlich normal, vor allem umso größer die Welpen werden die sie noch säugt - trotz das genügend Futter zur Auswahl steht.

    Bitte warte wirklich nicht zu lange, damit die Kleinen keinen Schaden nehmen.

    Vielleicht kann die Schwiegermutter der das Haus gehört ein Wörtchen mitreden.

    Ja anders gehts dann nicht, denn keiner will ständig einen leidenden Hund haben, geschweige wegen anderen zum TA rennen und Extrakosten haben.

    Wenn er weiß das sein Hund sich eigentlich mit keinen anderen verträgt, kann ich nicht nachvollziehen das er dann trotzdem immer wieder mitgeht und eigentlich so ein Geschehen provoziert und in kauf nimmt.

    Es hört sich so an als ob dieser Mensch noch sehr jung ist und den nötigen Blick für Gefahr hat und denken an seine Mitmenschen noch nicht wirklich reif gegenübersteht.

    Ich kenne es selber wenn man mit Hund keine Kontakte findet und froh ist sich einer Truppe anschließen zu können.

    Wie wäre es wenn ihr entweder den betreffenden Hundehalter in eine Gruppe von Hunden unterbringt mit denen dieser Hund keine Probleme hat und diese Gruppe sich auch zeitlich von euch etwas absetzt.

    Das wäre sicherlich für alle Beteiligten sehr sinnvoll, bevor man vielleicht eine Aufforderung demjenigen erteilen müßte (weil der Hund so agressiv reagiert) sich an den gemeinschaftlichen Treffs nicht mehr zu beteiligen.

    Schau mal,

    meine damalige Küche war auch klein - habe sie den Welpen zuliebe aber gerne dafür umgestaltet oder freigeräumt.

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    Großartig kochen mußte ich nicht, da die Kinder in der Schule ihr Mittag hatten und ich auf Arbeit und die Arbeitsflächen für Schnittchen machen waren sauber.

    Du hast eingewilligt, das sich die Hunde ohne Leine begegnen dürfen und der andere Hundehalter hat Dich drauf aufmerksam gemacht.

    Da kannst Du froh sein das die Versicherung trotzdem 50% übernimmt, denn Du bist einvernehmlich das Risiko eingegangen das etwas passieren kann.

    Übrigens ist eine Anzahl von fast 25 Hunden (wenn alle da sind) doch ein wenig viel und da bleiben Streitereien und Verletzungen nicht aus.

    Bei so einer Anzahl wäre es besser wenn sich zwei Gruppen bilden würden.

    Wenn Du so arge Schwierigkeiten hast sie wieder drauf zu bekommen, würde ich sie dran lassen.

    Es ist zwar für den Hund ungewohnt, streßig und er will sie um jeden Preis abhaben, aber wenn man ihn in der Phase auch in Ruhe läßt gewöhnt er sich dann doch an das ungewohnte Ding.

    Ich hatte ebenfalls mal einen Wurf Welpen.

    Diese waren zuerst bei mir in der Wohnstube untergebracht und ich habe sogar als sie nunmehr nicht nur in der Wurfkiste rumkrabbelten die Sube umgeräumt und ein Gehege gezogen mit Maschendraht.
    Darunter hab ich Linolium gelegt und darauf noch Decken ausgebreitet.

    Die Decken waren dazu da, weil die Mutterhündin umsogrößer die Welpen werden nicht mehr alle Absonderungen der Welpen beseitigte und ich angetrocknetes nicht ständig putzen wollte.
    Da war das waschen der Decken und übers Linolium wischen einfacher - hab ja auch arbeiten müssen.

    Als dann aber eine Kleine über den Maschendraht rüberhopsen konnte, habe ich sie auch in die Küche verbannt, wo weniger Anknabbermöglichkeiten waren und habe dort auch einiges weggeräumt.
    Decken habe ich auch dort ausgebreitet, wegen des Putzens und weil die Fliesen vielleicht zu kalt gewesen wären.

    Mir wäre es nie eingefallen die Kleinen von der Hündin zu trennen und auf's Abstellgleis zu schieben.
    So erzieht man Problemhunde heran.

    Wer sich dafür entschließt seine Hündin gewollt oder ungewollt Welpen auf die Welt bringen zu lassen, der sollte dann auch sich so drum kümmern wie es einem Lebewesen zusteht.

    Hallo Suse,

    so wie ich es verstanden habe gehörte das komplette Grundstück euch (Eltern) und er hat weils wohl zu groß war dem Nachbarn was kaufrechtlich abgeteten.

    Hier hätte doch schon abgesichert werden können wer für die neue Begrenzung der Grundstücke verantwortlich sein wird.

    Damals hat es wohl niemanden gestört das die Grundstücke ohne Begrenzung sind, weil es noch keinen Hund gab.

    Jetzt werdet ihr aber dafür verantwortlich gemacht, wenn zum einen der Hund Schaden an Nachbars Grundstück macht oder an den spielenden Kindern, sowie auch wenn der <Hund auf die Straße läuft und es dort zu Schaden kommt.

    Entweder ist dein Nachbar kulant und ihr schafft es gemeinsam einen Zaun zu setzen oder Du wirst allein dafür aufkommen müssen.