Hallo,
Kopf hoch, ich würde an Deiner Stelle die Hunde (den Hund) nicht abgeben.
Warum auch.
Nur damit Deine Schwester wieder ruhig schlafen kann, weil der "böse, böse Hund" nicht mehr ihre Tochter anfallen kann. Sie hätte ja auch ein Auge auf ihr Kind haben können. Du hattest der kleinen ja erklärt, dass sie nicht alleine mit Deinem Hund spielen soll. Wenn sie sich nicht daran hält...ihre Schuld.
Ich glaube, meine Eltern hätten mir als Kind zusätzlich noch den Marsch geblasen, wenn ich ohne Erlaubnis mit einem Hund gespielt hätte. Der Lieblingsspruch meiner Mutter war in solchen Fällen "Wer nicht hören will muss fühlen"
Ich glaube, ich würde in Zukunft den Kontakt zur Familie nur auf das nötigste beschränken und die Hunde zuhause lassen (da hat man einen Grund früher zu gehen). Aber da ist meine Meinung.
Manchmal glätten sich ja auch die Wogen. Du lebst Dein Leben und deine Schwester ihr Leben, Du mischt Dich nicht in das von Deiner Schwester ein und dann soll sich Deine Schwester auch nicht in Dein Leben einmischen.
Ich drücke Dir die Daumen, dass ihr das "Problem" in den Griff bekommt.
ich würde meine Schwester beim nächsten Besuch bitten, das Kind nicht mitzubringen, der Hund hat Angst vor ihr 