Beiträge von MissMarple

    Hallo,

    meine ist der typische Labbi. Es wird erst mal alles probiert. Es gibt nur wenig, was sie nicht frisst.

    Äpfel hat sie sich direkt vom Baum geklaut, die Johannisbeeren beim Nachbarn vom Strauch genascht und die Kirschen vom Fußboden gefressen. Wenn wir beim Spaziergang Birnen pflücken, haben wir den liebsten Hund der Welt.

    Zur Zeit fährt sie voll auf Kürbis ab - den klaut sie sich beim Nachbarn vom Feld - leider hat Kürbis eine abführende Wirkung...

    Hallo,

    unsere ist auch ein Bürohund.

    Und ratet mal, was sie den ganzen lieben langen Tag macht...schlafen.

    Nun nicht die ganzen 8 Stunden, zwischendurch wechselt sie auch mal den Schlafplatz oder versucht mir ein paar Leckerchen aus der Tasche zu betteln.

    Für mich ist es wichtig, dass für Leja das Büro kein Bespassungsgebiet ist. Als sie jünger war, haben wir öfters Suchspiele gemacht - das dauert nicht lange (war ja während der Arbeitszeit) und strengt schön an.

    Die nötige Auslastung bekommt sie in unserer Freizeit und ich habe nicht das Gefühl, dass Leja unausgelastet ist.

    Hallo,

    wir haben einfach in einem anderen Zimmer mit dem saugen begonnen und unser Hund konnte selber entscheiden, ob sie sich das Krachmacherding anschaut oder nicht.

    Die Neugierde hat natürlich gesiegt ;)

    Inzwischen könnten wir über sie wegsaugen - das stört sie nicht. Sie steht auch erst dann auf, wenn wir sie direkt ansprechen und dann macht sie auch nur einen halben Meter Platz.

    Beim Rasenmähen verhält es sich ähnlich. Da dackelt sie meinem Mann meist hinterher, es könnte ja was fressbares auf dem Rasen liegen

    Moin,

    hat jemand mit sowas Erfahrung?

    http://www.hundeladen-am-deich.de/product_info.p…products_id=149

    Ich persönlich finde diese Kopflampen nicht so klasse - sieht manchmal so ein wenig nach Bergmann aus :hust:

    Obwohl Leja in der Dunkelheit sonst auf Schisserin macht, ist sie gestern den Deich runter, wir standen oben auf´n Deich, es war kattendüster und wir sahen ein Irrlicht am Fuß des Deiches mal hierhin und mal dahin Flitzen.

    War lustig anzusehen

    Moin,

    ich habe letztens grade Apfelkompott gemacht. Ist eigendlich recht einfach.

    Äpfel schälen + entkernen und in Stücke schneiden

    Wasser und Apfelsaft dazu - an besten naturtrüben (klarer geht auch), das ersetzt den Zucker und bei Apfelsorten mit recht wenig Eigengeschmack verstärkt es den Apfelgeschmack.

    Die Apfelstücke sollen gut mit Flüssigkeit bedeckt sein.

    Nach Geschmack und Apfelsorte kann man noch kurz vor Schluss Zucker (Vanillezucker) dazugeben.

    Einmal aufkochen lassen und dann mit offenem Deckel auf kleiner Flamme köcheln lassen. Ofters mal vorsichtig umrühren.

    Wer es mag, kann dann noch Rosinen (Sultaninen) dazugeben.

    Wenn der Kompott geschmacklich ok ist und die richtige konsistenz hat, in eine Schale umfüllen und abkühlen lassen.

    Wenn man einkocht zieht man Frischhaltefolie durch Rum, damit auf der Oberfläche nichts gammelt. Und ich glaube, dass die Metalldeckel dichter halten, als Plastikdeckel - aber warum? :???:

    Unser Kompott (eine große Schale voll) hat nicht lange gehalten. Den gab es zu meinem Müsli mit Joghurt und nach dem Abendessen mit Vanillesauce. Der war RatzFatz alle.

    Viel Erfolg bei Deinen Einkochversuchen.

    Hallo,

    bei der Dunkelheit haben wir eine Taschenlampe dabei.

    Leja hat ja das Geschirr von E-Quest(DOX), da ist eine Taschenlampenschlaufe dran. So sehen wir immer, wo sich unser Hund aufhält und wir müssen die Taschenlampe nich tragen.

    Und so im ganz düstern weicht Leja merkwürdiger weise nicht wirklich von unserer Seite. Schisshase ;)

    Hallo,

    da wir ein Aquarium haben, dass bis zu einer gewissen Uhrzeit beleuchtet ist, brauche ich mir über Licht an oder aus keine großen Gedanken machen.

    Jetzt so in der dunkleren Jahreszeit haben wir über Nacht eh´die Außenbeleuchtung an, da scheint auch genug Licht durch´s Fenster, damit unser Hund heil die Treppe rauf bzw. runterkommt.

    Wir haben zwar eine Straßenlaterne direkt vor der Tür, die leuchtet aber nicht durchgehend. Da wird um 1 Uhr das Licht ausgeschossen (die Gehwege werden schon eher eingerollt) :smile:

    Moin,

    ich habe meinen Hund von Anfang an mit zur Arbeit genommen. Die junge Dame war da 12 Wochen alt.

    Für mich bedeutete es, alle 2 Stunden mit dem Hund kurz zum pieseln vor die Tür. Dann habe ich begonnen, die Zeiten auszudehen.

    Die Zeit im Büro ist für unseren Hund "Ruhezeit". Es wird nicht gespielt oder getobt. Das haben wir vor bzw. nach der Arbeit erledigt oder auf der Mittagsrunde.

    Wenn ihr ein wenig langweilig wurde, haben wir Suchspiele gemacht, das ist schön anstrengend für den Hund und nach ein paar Minuten ist sie wieder auf ihre Decke gegangen und hat gepennt.

    Inzwischen hält sie auch mal einen 9 Stunden Arbeitstag ohne großartigen Gassigang durch (was immer nur dann vorkommt, wenn meine Arbeitskollegin im Urlaub ist). Da liegt sie auf ihrer Decke und verpennt den ganzen Tag, steht höchstens mal auf, um sich woanders hinzulegen.

    Sonst ist sie ein normal lebhafter Labbi - eben nur nicht im Büro.

    Ich achte auch darauf, dass sie in meinem Büro bleibt. So haben wir das alleinebleiben geübt. Mal zum Kopierer, mal zum Faxgerät, erst schaute ein empörter Hund durch die Glasscheibe der Bürotür, heute macht sie noch nicht mal ein Auge auf.

    Da Du ja direkt bei deinem Arbeitsplatz wohnst, kannst Du ja auch während Deines Urlaubes mit dem Hund mal für ein paar Minuten in Dein Büro gehen. Setzt ihn in sein Körbchen, trinkst einen Becher Kaffee (Tee...) wirfst einen Blick in die Zeitung und gehst mit ihm nach 15/20 Minuten wieder weg.

    So ist es für ihn das normalste der Welt in diesem komischen Raum zu sein. Zudem ist es für einen Hund wichtig mit seinem "Rudel" zusammen zu sein, da sind die Räumlichkeiten sowieso eher nebensächlich.