Moin,
ich habe grade mal einen Blick bei google auf die Karte geworfen -sieht ja ganz malerisch aus.
Wasser, Wald, Wiese - was will man mehr.
Ich freue mich schon.
Moin,
ich habe grade mal einen Blick bei google auf die Karte geworfen -sieht ja ganz malerisch aus.
Wasser, Wald, Wiese - was will man mehr.
Ich freue mich schon.
Moin,
ich kann jetzt nur von unserem Labbi berichten.
Sie ist bei uns eingezogen, als sie 12 Wochen alt war, unsere Katze war zu dem Zeitpunkt ungefähr 11 Jahre alt.
Katz und Hund haben sich beim ersten aufeinandertreffen kurz mit der Nase berührt und sind beide ihres Weges gegangen.
Nach 2 Tagen hat der Hund ein klare Ansage von der Katze bekommen. Unser Hund lief eine Weile mit einem Kratzer auf der Nase rum und die Fronten waren geklärt.
Katze: ich Chef - du nix
Die beiden verstehen sich, unser Hund hat heute noch so einen riesen Respekt vor unserer Katze, dass sie sogar das Katzenfutter in Ruhe lässt.
Zu der Auslastung kann ich nur sagen: die Qualität macht es - nicht die Menge/Zeit.
Es ist ein großer Unterschied, ob man eine Stunde stumpfsinnig durch die Landschaft schlurft oder eine Stunde lang einen interessanten Spaziergang gestaltet - so mit Suchspielen, Übungen etc.
Moin,
wir haben das Glück, dass ich unseren Hund mit zur Arbeit nehmen kann. Wobei ich mir immer bewusst bin, dass der Luxus auch mal von heute auf morgen vorbei sein kann. So ein Privileg kann auch als Druckmittel seitens der Chefs genutzt werden...
Wenn das so währe, würde uns nichts anderes übrig bleiben, als Leja tagsüber alleine zu lassen. Wir könnten es sicherlich so einrichten, dass es keine 8-9 Stunden täglich werden - aber an manchen Tagen würde es sich nicht vermeiden lassen.
Wir haben sowas schon ein paarmal geübt - es ging alles gut, Hund, Katze und Wohnung ist heil geblieben.
Ich habe im Büro regelmäßig Zeiten, wo ich am Tage mit Leja nicht "mal eben so" raus komme. Nämlich wenn meine Arbeitskollegin nicht da ist (Urlaub etc). Dann kommt Leja 9 Stunden auch nicht zu irgendwelchen Spaziergängen. Nach der Arbeit geht es direkt nach hause (1 Stunde) und dann geht es erst los.
Natürlich kann Leja mal zwischendurch raus - das ist ihr nicht verwehrt, aber sie verbringt ihre Zeit schlafen in meinem Büro.
Wie es schon geschrieben wurde - es kommt viel auf den individuellen Einzelfall drauf an.
Aber was mich mal interessieren würde.
Man ließt hier öfters (sinngemäß)
"...wenn jemand vollzeit arbeitet kann man keinen Hund halten..."
oder
"...währe ich nicht den ganzen Tag zuhause, würde ich auf einen Hund verzichten..."
Was machen bitte diese Personen, wenn sich die Lebenssituation ändert.
Einen Hundesitter anheuern, der über Tage dem Hund die Pfote hält?
Meist ändern sich Lebenssituationen dramatisch (aus finanzieller Sicht) da ist nicht mal eben ein Hundesitter drin.
Was dann?
Den Hund ins Tierheim bringen?
Hallo,
das Geräusch, was das öffnen einer Kühlschranktür macht, ist für unsere das Zeichen "..da gibt´s was" Alternativ das Geräusch, was eine Käseverpackung beim öffnen macht.
Das hört sie sogar, wenn sie im 1. Stock im Schlafzimmer liegt.
Aber wehe man ruft sie, dann ist sie plötzlich schwerhörig...
Hallo,
so kleine Labbis können einen schon ganz gut um den Finger wickeln...
Was macht ihr eigendlich beruflich?
Ich nehme unseren Hund seit sie 12 Wochen alt ist (da haben wir sie bekommen) mit ins Büro.
Die erste Zeit war schon stressig und sie hat ein paar Mal ins Büro gepüselt, aber heute mit fast 3 Jahren verbringt sie ihren Tag fast immer schlafend im Büro. Im Notfall kann sie aber auch mal alleine Zuhause bleiben.
Unsere Freizeit gehört dem Hund, da kommt sie an erster Stelle.
Hallo,
vielleicht hat Nelli auch "nur" einen empfindlichen Magen/Darm.
Du kannst ja mal probieren Karottenmus aus dem Glas (Babynahrung - Stuhlfestigend) über´s Fressen zu tun.
Schaden kann es nicht und hilft bei unserer super gegen Durchfall. Wobei wir die Kartottenpalletts von OLEWO haben (die aber nicht jeder Hund mag)
Vielleicht hilft es ja ein wenig.
Moin,
nö, ich war grade letzten Freitag da und habe eingekauft und 2 Wochen davor auch.
Er hat in den Schulferien an 2 Tagen (Dienstag?? + Donnerstag???) nachmittags zu.
Da sein Vorgänger im Sommer immer mal geschlossen hatte, haben wir ihn vor den Sommerferien gefragt.
Hallo,
ich find´die Dinger irgendwie genial.
In unserer alten Hunderunde hatte fast jeder Hund so ein (oder ein ähnliches) Teil. Bei 10 Hunden sieht es schon aus, wie bei einem Laternenumzug.
Bei uns auf´n Dorf habe ich noch keinen Hund mit Leuchti gesehen. Eine Zeit lang sind wir am Tage angesprochen worden "...seit ihr das mit dem beleuchteten Hund?"
Ich glaube aber so nach und nach werden wohl mehr beleutete Hund bei uns rumlaufen - die meisten Hundehalter fanden das recht praktisch.
So ein beleuchteter Hund ist vor allen auf den unbeleuchteten Feldwegen sehr angenehm.
Am meisten Spass habe ich bei den Gedanken, dass irgendwo ein Jäger (oder Wildbeobachter) im Wald sitzt, mit einem Nachtsichtfernglas ausgerüstet und aufeinmal einen Augenflash bekommt, weil unser Ufo durch sein Sichtfeld läuft...
Moin,
ich selber würde mich für die Variante "selber bauen" entscheiden.
Ein Einzelhaus finde ich persönlich immer besser, als ein Reihenhaus.
Bei dem Einzelhaus mit Brandschaden hätte ich Bauchweh. Der Brandgeruch ist eine Sache - aber was hat das Löschwasser für Schaden angerichtet. Da müsste ein unabhängiger Sachverständiger sich die Sache unbedingt anschauen.
Wir haben Ende 2008 gebaut. Stein auf Stein und Schlüsselfertig. Nach 3 Monaten und 3 Wochen Bauzeit konnten wir einziehen. Unsere Eigenleistungen waren die Malerarbeiten und das Teppichverlegen.
Unser "Häuslebauer" ist kein unbekanntes Unternehmen und genießt grade bei den Baufinanzierern einen sehr guten Ruf. Es ist nämlich alles im Hauspaketpreis mit drin. Zimmertüren, Bodenplatte, Türgriffe, Klobrillen etc. - also wirklich einzugsfertig.
Wir hatten 3 Baumängel.
- eine Fensterscheibe hatten einen Kratzer
- zwei Fliesen im Badezimmer hatten einen Riss (vom zuschneiden)
- vom einem Klinkerstein war eine Ecke abgeplatzt/abgestoßen
also alles Pillepallekram, wurde alles sofort beseitigt.
Ich würde immer wieder mit dem "Häuslebauer" ein Haus bauen.
Falls Du Fragen hast - immer her damit, gerne auch per PN oder per Mail
Moin,
wir haben für unseren Labbi die Flexi Gigant mit Gurtband, 8 Meter lang.
Die Leine möchte ich nicht mehr missen.
In das Gurtband kann man reingreifen, ohne sich zu verletzen(selber ausprobiert!).
Während der Brut- und Setzzeit ist die Leine täglich im Einsatz - ich finde es ist schon ein großer Unterschied, ob ein Hund 3 Monate an einer 2 Meter Leine oder an einer 8 Meter Leine rumlaufen muss.
Außerhalb dieser Zeit nehmen wir die normale Leine, da wir Leja nur an der Hauptstraße und an einem Haus mit vielen Katzen anleinen, den Rest des Weges ist sie Offlein.
Schleppleinen finde ich selber nicht so wirklich praktisch.
Für unseren täglichen Spaziergang bei meiner Arbeitsstelle benutze ich die Flexi gerne.
Da ist ein Bach in der Nähe, so kann ich vermeiden, dass Leja in selbigen hüpft. Nicht dass ich ihr ein Bad nicht gönne - aber ich kann keinen nassen, stinkenden Hund im Büro gebrauchen.