Beiträge von MissMarple

    Moin,

    ich finde es interessant, wie sich hier die Köppe eingeschlagen werden.

    Auf der einen Seite geht ein großer Aufschrei durch´s Forum, weil überlegt wird, einem Panikhund mit Alkohol Silvester zu erleichtern.

    Auf der anderen Seite wird in der Zeckenzeit ohne mit der Wimper zu zucken eine regelmäßige Gabe von Giften (Spot-On) empfohlen.

    Verkehrte Welt.


    Wie es ist, die Silvestertage mit einem sich vollscheißenden Hund zu verbringen weiss ich aus eigener Erfahrung.

    Das ging in dem Moment los, als die ersten Böller verkauft wurden und hörte erst dann auf, wenn die letzten Böller aufgebraucht waren.

    Da brauchte nur in Hörweite des Hundes irgendwo ein Böller gezündet werden (oder es nur knallen) da hat der Hund auf dem Absatz kehrt gemacht und ist ohne Rücksicht auf Verwandte nach Hause gelaufen.

    Verschlechtert hat sich der Zustand enorm, als die Augen immer schlechter wurden

    Wie hätte man davor "fliehen" sollen?

    Auf den Mond fliegen?

    Umziehen? - wohin?

    Die Beruhigungsmittel vom TA haben die ganze Situation nur verschlimmbessert.

    Es gibt HH, die eben dort wohnen, wo nun mal mehr geknallt wird und nicht jeder HH kann über die Knalltage mal eben so in die Berge fahren - und das liegt nicht immer nur am Geld.

    Ich glaube, keinem geht es darum, den Hund zum Komasaufen zu verleiten. Wenn ein Tässchen Bier oder ein Löffel Likör dem Hund helfen, einen Tag im Jahr entspannter zu verbringen - warum nicht.

    Ich wünsche allen ein entspanntes Silvester

    Moin,

    so ein Problem hatten wir mit Leja zeitweise auch.

    Ganz extrem ist war es, als sie vorletzten Sommer krank war. Sie hatte sich wohl beim toben verletzt und es dauerte ewig, bis alles wieder ok war. Zu der Zeit hat sie alles angekläfft, was sich irgendwie bewegt hat.

    Dann war es zwischenzeitlich wieder gut, dann gab es Phasen, wo sie sogar vom Grundstück weggelaufen ist, um Leute anzubellen (zu stellen?) die auf dem Fußweg der Landstraße gehen.

    Bei dunkel gekleideten Personen - vor allen Joggern und bei Anglern ist es je nach Tagesform mal so, mal so.

    Wir sind vorausschauend unterwegs, wenn sich ein "Bösi" nähert, lenken wir sie ab. Kleine Suchspiele (Leckers suchen) oder Gehorsamsübungen oder irgendwas mit einem Spielzeug anstellen. Das ist interessanter als der Mensch.

    Den größten Erfolg hatten wir aber durch einen echten Zufall.

    Jogger auf dem Feldweg - Leja "wuwuwuwuwuwuwuwuuu" hin, Jogger schaut Leja an

    "na Leja, mal wieder auf Krawall gebürstet"

    Leja :schockiert: der kennt mich :ops:

    Danach hat sie keinen Jogger mehr auf dem Feldweg angebellt.

    Moin,

    aus eigener Erfahrung kann ich nichts berichten, habe aber bei Scharbeutz auf der Seite was gefunden

    http://www.scharbeutz.de/news-artikel/a…lvester-an.html

    Da soll es um ein Reetgedecktes Haus eine feuerwerkfreie Zone geben.


    Ich kenne es nur von Grömitz in Flammen. Auf der Promenade drängen sich die Leute und abseits ist nüscht los.

    Ich denke, wenn man nicht im dichten Gewusel steckt, sondern sich abseits der Menschenmassen bewegt, kann Sülwester am Meer ganz entspannt sein.

    Da Deine Freundin aus Scharbeutz kommt, kennt sie sicherlich Ecken, wo man das Feuerwerk eher sehen als hören kann.

    Da kann man es sich schön gemütlich machen, eine Thermoskanne Punsch mitnehmen und einen Flachmann Eierlikör :hust: und das neue Jahr kommen lassen.

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Spass

    Moin,

    bevor ich meinem Hund profilaktisch wat zum Fuseln gebe, würde ich erst mal abwarten, wie schlimm Sülwester für den Hund ist.

    Da bekommt das Wort "Knallkööm" eine ganz andere Bedeutung :D


    Wir haben das Glück, dass sich unser Hund bislang wenig um die Knallerei geschert hat.

    Am Lejas erstem Sülwester (14 / 15 Wochen war sie da alt) wohnten wir gegenüber eines China-Restaurants, die zu Mitternacht einen Heidenlärm veranstaltet haben.

    Eigendlich soll ja das Geknalle die bösen Geister verscheuchen. Ich glaube in einem Umkreis von 15 KM gab nicht einen bösen Geist mehr...

    Da wackelten die Fensterscheiben.

    Lejas Reaktion :schlafen:

    Aber zu dem bierseeligen Hund fällt mir noch die Geschichte von Bekannten ein. Die hatten einen Bobtail.

    Zu einer großen Familienfeier gab es Bier vom Fass. Dunkles und Helles Bier. Unter den Bierfässern standen kleine Schälchen, die die Tropfen auffangen sollten.

    Und merkwürdigerweise war ein Schälchen immer leer...

    Hundi lag laut schnarchend in der Ecke, stand von Zeit zu Zeit mal auf, wankte zu den einen Schälchen und soff das Bier aus...

    Moin,

    wir waren auch am überlegen, ob OP-Versicherung oder nicht. Erst hatten wir mit dem Sparbuchgedanken gespielt.

    Dann haben wir von anderen HH gehört, was die so an Geld für OP´s ausgegeben haben.

    Bei einem waren es 2000 Euros nach einem Autounfall - keine OP-Versicherung, die Halter mussten die Verwandschaft anpumpen.

    Bei einem anderen Hund waren es 500 Euros weil sich der Hund beim Toben an einer Glasscherbe verletzt hatte (Zeh musste amputiert werden) - keine OP-Versicherung, Urlaub wurde gestrichen.

    Bei einem dritten Hund - komplizierter Splitterbruch nachdem der Hund beim Toben in einen Hasenbau getreten ist, mal eben 4000 Euros. OP-Versicherung hat alles bezahlt, obwohl die 30 Tage Wartezeit noch nicht ganz um waren (es fehlten noch 1 oder 2 Tage)

    Freunde von uns haben ihren Hund gleich versichert, als er bei denen einzog. Das war auch gut so. Der Süsse ist ein echter Pechvogel.

    1) vom Auto abgefahren - OP - Versicherung hat gezahlt
    2) Stöckchenunfall - Not-OP - Versicherung hat gezahlt inkl. sämtlicher Nach-OP´s
    3) Nach-OP wegen Autounfall - Versicherung hat gezahlt

    Es werden noch OP´s wegen HD anstehen (irgendwann) - die werden auch bezahlt.


    Wir haben uns für die Uelzener entschieden - auch wenn da HD und ED-OP nicht bezahlt werden.

    Wir zahlen auf den Monat runtergerechnet ungefähr 15 - 16 Euros. Die Rechtschutzversicherung für Hundekrams und die Unfallversicherung sind mit enthalten - kann nie schaden sowas zu haben.

    Ich sehe es so wie meine persönliche Unfallversicherung - ich bin froh wenn ich die nicht brauche, sollte ich mir aber die Gräten brechen, bin ich wahrscheinlich froh eine zu haben. Sollte nix passieren - freut sich die Versicherung.

    Moin,

    Leja hat ein ganz kleines Büschel schwarze Haare auf dem Rücken und einen Fleck auf der Zunge. Zudem lange kupferfarbene Wimpern (ist eben ein Mädchen)

    Sie kann laut schnarchen, bettelt bei Tisch nicht - sondern macht merkwürdige Geräusche und kann mit ihrem Blick die Kühlschranktür öffnen (lassen)

    Moin,

    Billigschuhe kommen mir nicht mehr ins Haus - das muss ich meinen Füßen nicht zumuten. Die Zeiten von Deichmann und co sind bei uns vorbei.

    Meine letzten Winterschuhe waren von Ecco und haben 3 Jahre gehalten. Die habe ich für´n Appel und ´n Ei bekommen, weil die Farben unterschiedlich ausgeblichen waren. Die Schuhe standen im Schaufenster.

    Trotzdem habe ich noch 80 Euros bezahlt, was für Ecco aber ein Schnäppchen ist.

    Nachdem mir Leja da 2 x draufgetreten ist, waren die Farben wieder angeglichen.

    Nach 3 Jahren ist seitlich eine Naht aufgegangen wo Fechtigkeit durchkommt.

    Jetzt habe ich mir von Lowa Schuhe gekauft. Die waren auch nicht billig - aber sind super bequem. Da drückt und scheuert nix und ich habe mir noch keine Blasen gelaufen (was sonst bei fast jedem neuen Schuh der Fall ist)

    http://www.hundeladen-am-deich.de/product_info.p…products_id=313

    Auch mit meinen komischen Füßen (hoher Spann) kann ich die Schuhe ohne Probleme den ganzen Tag tragen

    Zitat

    Guck mal hier

    Ich mag mir nicht vorstellen was passiert wenn der auf der Rückbank liegende Hund im Falle eines Unfalles mit dem ebenfalls auf der Rückbank befindlichen Kind zusammentrifft... und was passiert wenn einem so ein paar Kilo Hund in den Rücken des Fahrersitzes knallen zeigt das Video ja auch schön ...

    Naja wenn es nach mir ginge, würde ich einen geilen Kombi fahren - mit ausreichend Platz für Leja.

    Aber das hat mit dem Lottogewinn noch nicht so richtig hingehauen.

    Ich bin täglich 100 Km mit dem Auto samt Hund unterwegs - da mache ich mir nicht ständig Gedanken über das "was könnte passieren"

    Leja wird mit einem vernünftigen Anschnallsystem auf dem Rücksitz gesichert, sie liegt oder sitzt eh´auf der Beifahrerseite. Mitfahrer habe ich ganz selten mit.

    Bei meinem 3-Türigen Reiskocher ist der Rücksitz über die Beifahrerseite am einfachsten zu erreichen.

    Kofferraum fällt weg, weil die Ladekante zu hoch ist, der Kofferraum kleiner als die Rücksitzbank und mein gesamtes Gelumpe (Einkaufskorb, Werkzeug, Reservekanister für Sprühzeugs etc) auch noch irgendwo unterkommen muss.